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Nahtoderfahrungen von Kindern …und deren Bilder dazu

Hallo ihr da draußen!

Heute möchte ich euch ein Video vorstellen in welchem Kinderbilder von kleinen Patienten des Dr. Melvin Morse (Kinderarzt) gezeigt werden.

All diese Kinder hatten eine Nahtoderfahrung und versuchten diese in Bildern zu verarbeiten.

Also, viel Spaß damit und lasst euch nicht vom Titel abschrecken (Was Kinder über Gott berichten); so religiös wie der Titel anmuten lässt ist das Ganze nämlich überhaupt nicht …

Solltet ihr in eurer Kindheit Ähnliches erfahren haben … könnt ihr dies sehr gerne hier berichten. 😉

 

 

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SELBSTHEILUNG FUNKTIONIERT? Émile Coué hat den Beweis bereits vor über 100 Jahren erbracht …

Worte können verletzen… das wissen wir alle – aber genauso gut wissen wir auch, dass Worte gut tun können.

KÖNNEN SIE AUCH HEILEN?

Diese Frage habe ich mir gestellt (weil ich selber krank war), und habe einen Selbsttest gemacht … nun kann ich von mir behaupten: JA es hat funktioniert … Deshalb ist mir dieser Beitrag sehr wichtig. Vielleicht hilft er anderen ebenfalls…

Wie bereits erwähnt, ging es mir gesundheitlich nicht gut. Medikamente schlugen nicht an und ich begann mir immer mehr Sorgen zu machen. Bis ich eines Tages auf das Gesetz der Anziehung stieß … ich las mich mehr und mehr in die Materie ein und landete darüber letzten Endes bei

Émile Coué (1857 – 1926)

 

Dieser Mann und seine Arbeit sind heute leider kaum noch bekannt… das werden wir JETZT ändern 😉

Zum Einstieg eine kurze Info zur Person Émile Coué:

Coué wurde in Frankreich geboren und stammte aus einfachen Verhältnissen, beim finanziellen Status seines Elternhauses schien ein von ihm gewünschtes Chemiestudium unerreichbar. Doch Coué ergriff die Gelegenheit, eine Apothekerlehre zu machen, und übernahm schließlich 1882 die Apotheke.

1885 begann er mit dem Studium der Psychologie.

Als Apotheker stellte er fest, wie wichtig es war, dass er einen positiven Kommentar abgab, wenn die Kunden ihre Medizin abholten. Wenn er sagte: „Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund“, wirkte die Arznei sehr viel besser, als wenn er gar nichts dazu sagte. Damit hatte er das Prinzip der Suggestion (geistige Beeinflussung)  erkannt. Nach weiteren Studien begann er seine Erkenntnisse praktisch einzusetzen.

Er fand heraus, dass sich Menschen selbst heilen können und forschte erfolgreich nach Methoden den Menschen dieses innere Wissen wieder nahezubringen.

Ab 1912 bis in die 1920er Jahre reiste Coué durch die europäischen Großstädte und in die USA und füllte mit Vorträgen über seine Methode die Säle. Es war ihm wichtig, die Heilkräfte der Menschen zu stärken und möglichst vielen beizubringen, wie sie sich selber helfen konnten.

 

ER FÜLLTE MIT SEINEN VORTRÄGEN ÜBER DIE METHODE DER SELBST-HEILUNG DIE SÄLE

Diese Vorträge liefen folgendermaßen ab:

Coué empfing die Besucher seiner  Vorträge stets mit den Worten:

Ich habe noch nie jemanden geheilt. Die Kraft die sie mir zuschreiben , müssen Sie bei sich selbst suchen.“

und

Wenn ich Sie in dem Irrtum lasse, dass ich es bin, der Sie gesund macht, dann mindere ich Ihre Persönlichkeit. Wenn ich Sie aber lehre, sich dieser Kraft selbst zu bedienen und damit die gewünschten Ergebnisse selbst zu erzielen, dann mehre ich Ihre Persönlichkeit.

Um zu demonstrieren, dass jeder selbst seines Glückes Schmied sein kann, las er zu Beginn Briefe von Geheilten aus den entferntesten Ländern vor, die lediglich sein Buch gelesen und die Ratschläge daraus befolgt hatten. Später demonstrierte er an einfachen Übungen die Macht der Gedanken. Hier ein Beispiel: (Ihr könnt es gerne nachmachen)

Er ließ alle Besucher die Hände fest falten – sie sollten sich nur auf ihre gefalteten Hände konzentrieren (auf nichts anderes!) und eine Minute lang schnellstmöglich folgenden Satz sagen:

Ich kann meine Hände nicht voneinander lösen. Ich kann nicht … ich kann nicht … ich kann nicht, …“

Als sie dann die Hände nicht mehr voneinander lösen konnten, kommentierte er lächelnd:

Wer so gut denken kann wie Sie, sollte nie denken, Ich kann nicht!“

Wer so etwas einmal erlebt hat, der weiß, was Denken ist.“

Hier ist noch eine Übung zur Autosuggestion … ihr könnt diese ganz einfach zu Hause vor dem Spiegel ausprobieren… diese Übungen dienen dazu sich wieder bewusst auf sich selbst konzentrieren zu können (Hier wird die Methode ab Minute 1:47 beschrieben)…

Wie kam Coué zu solchen Ergebnissen?

Schon als Apothekerlehrling hatte er so effektiv gearbeitet, dass ihn der Besitzer der größten Apotheke von Troyes (Frankreich) noch vor Ende seiner Ausbildung als Kompagnon haben wollte.Coués Lebens-Motto war:

Hier und jetzt alles was nur möglich ist, zu erreichen.

Eine Ideale Vorbedingung für Spontanheilungen, welche bei Émile Coué häufig geschahen…

Gehbehinderte, Schwerhörige, Erblindete, Depressive konnten sich durch seine Methode selbst heilen. Sie mussten sich nur auf die Möglichkeit des Möglichen einstellen und es herausfordern.

Damit das funktionierte hat er Sätze entwickelt welche den Leuten halfen ihr Unterbewusstsein neu zu programmieren (Autosuggestion):

Bei der Aussprache der Sätze ist zu beachten, dass immer die kranke Person jene aussprechen muss und sie muss die Sätze in einer normalen Lautstärke sagen, sowie sich dabei auf den Zustand des gesunden Körpers konzentrieren (es ist wichtig, dass die eigene Stimme im eigenen Ohr gehört wird).

Also kommen wir nun zu den Sätzen.

Bei starken Schmerzen wurde folgender Satz gesagt:

Das Unerwünschte (z. B. Kopfweh) geht weg, weg, weg,

oder

Ich KANN (z. B. fließend sprechen) ich kann kann kann …

Und um das Ganze fest im Unterbewusstsein zu verankern sagt man sich dazu (am besten vorm schlafen gehen) 20 mal folgenden Satz:

Es geht mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser.“

Gute Ergebnisse liegen zuhauf vor.Coué hatte jeden Tag bis zu viermal den Saal voll, und was er tat; geschah nicht in irgendeinen stillen Kämmerlein sondern stets vor den Augen aller. Nach einigen Auftritten Coués in Amerika schrieb ein New Yorker Arzt an ihn:

Besonders tiefen Eindruck machte mir ihre Heilbehandlung von Stotterern, denn ich selbst hatte sie meist durch Monate ohne Erfolg behandelt und war aufs Tiefste erstaunt, da ich sie, wie durch ein Wunder deutlich und mühelos artikulieren hörte. Und das erwies sich als dauerhaft, denn ich sprach mit Ihnen als Sie nicht mehr da waren in der Meinung, sie würden vielleicht rückfällig werden, aber sie sprachen weiter fehlerlos.“

In Anbetracht dieser Umstände stellt sich natürlich eine Frage:

Warum ist Coué heute so unbekannt?

Womit wir auch schon beim lieben Geld wären …

Wo kämen wir denn dahin wenn sich die Leute selber heilen? 🙂 …

Bei Émile Coué spielte die Erwerbsquelle eine Nebenrolle. Als er mit seinen öffentlichen Sitzungen begann, konnte er es sich leisten; das kostenlos zu tun. Er hielt nichts von der Gebührenordnung für Ärzte … Zitat:

lediglich eine gut bezahlte Endlosbehandlung“.

Menschen mit „chronischen Krankheiten“ können wohl ein Lied davon singen.

Aber genug davon … ich denke jeder kann sich hiervon sein eigenes Bild machen…

Kommen wir zu einer Geschichte welche von der Schweizer Ärztin Gisela Lucci berichtet wird. Sie handelt davon wie Émile Coué bei einer Sitzung eine gehbehinderte Frau behandelt hat:

Zu einer Landfrau, die am Stock kommt sagt Coué: Wo sind die Schmerzen? Die Frau zeigt die Schmerzen und möchte eine erneute Beschreibung beginnen, wie es weh tut, als ob Feuer darin wäre und wann es weh tut, am Abend, im Bett, bei schlechtem Wetter usw. Émile Coué energisch: mit einer Gebärde den Wortschwall ablehnend:

Wir bringen Sie jetzt zum Gehen und sogar zum schnell Laufen. Nun, sagen Sie mit mir zugleich: es geht weg, weg, weg), so schnell es eine Dame sagen kann: schneller, viel schneller! Aber, muss ich, ein Herr – vielleicht einer Dame zeigen, wie man schnell redet?“

Die Frau sagte das Gewünschte. Coué sagt es mit ihr und zugleich streicht er mit den Händen über die schmerzenden Stellen, über Arme, Beine; Kreuz. Nachdem das etwa eine Minute gedauert hat , befiehlt er ihr, aufzustehen, sagt in bestimmender Art, dass sie keine Schmerzen mehr haben und gut gehen könne. Er fasst , ihr gegenüber sitzend, ihre beiden Hände und lässt sie „auf Platz“ marschieren, dabei die Knie sehr hoch heben und dann Fußwippen machen, und er macht es ihr vor und beharrt darauf, dass sie es so schnell macht wie er.

Das geht so?“ Die Frau erstaunt aber zufrieden: „Ja wirklich, das geht!“ Émile Coué: Es geht sogar ganz gut?“ Die Frau: „Ja wirklich, es geht ganz gut!“ Coué: „So, nun marschieren Sie mit mir, aber heben Sie die Beine so gut wie vorhin, besser, noch besser, mehr heben, größere Schritte machen und schneller, viel schneller! Sie können schneller gehen!“

Die Frau geht noch etwas langsam, gerade als ob sie ihre gewohnten Schmerzen suchen würde. Aber Coué lässt ihr keine Zeit:

Marschieren Sie mit großen Schritten und sagen Sie dabei laut: „Ich kann, Ich kann!“ Ohne Unterlass!“

Die Frau tut es und marschiert recht gut. Coué:

Nun Laufschritt, mit mir! Erwischen Sie mich und schreiten Sie auch über die leeren Bänke hinweg!“

Émile Coué fällt in Laufschritt und überspringt auch einige Bänke, die Frau hinter ihm her, sichtlich zufrieden, erheitert.

Coué: „Haben Sie noch Schmerzen?“

Die Frau greift an verschiedenen Stellen, um ja sicher zu sein: „Nein, gar keine!“

Mit dieser schönen Geschichte endet mein heutiger Beitrag … ich hoffe, dass er viele Leute erreicht und ebenso vielen eine Hilfe ist.

Wir Leben in rasanten Zeiten, welche wohl wahrscheinlich nur so rasant sind, weil sich die Menschen so weit von sich selbst entfernt haben. Sie hören nicht mehr auf ihre Intuition, sie verlassen sich auf die Technik … davon werden sie krank … sie ahnen es – aber in den Alltagssorgen geht diese leise Stimme leider immer wieder unter … so lange bis der eigene Körper den Menschen zum Anhalten zwingt.

 

Quellenangaben:

Coue Emile: Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion;

Lucci Gisela: Die Praxis der bewussten Autosuggestion

 

 

 

 

 

 

 

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Blutspende verbindet dich mit Fremden …

In meinem heutigen Beitrag geht es indirekt um die Blutspende… ob es so sinnvoll ist wie man denkt und warum man auf seine Körperfüssigkeiten/Organe im Hinblick auf die neusten Erkenntnisse von Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer besser achten sollte.

Achtung!!! Ich möchte hier keine Diskussion losbrechen lassen über das Für und Wider von Blutspende. … hier wird lediglich über die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Quantenwelt informiert … Außerdem: in Anbetracht der Ergebnisse … wäre/ist Küssen schon -naja gefährlich würd ich nicht sagen – aber VERBINDEND 😉

drop

Also los gehts …

Stellt euch vor, euch würde etwas Blut abgenommen und von diesem Blut je ein Tropfen in zwei winzige Glasschalen gegeben. Dann laßt ihr diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum erliegen kommt.

Die eine Probe bleibt bei euch und die andere transportiert ihr zu einem Labor nach München. Dort verwendet ihr eine  Laborwaage – welche in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. 

In diese Waage gebt ihr das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegt diesen eine Woche lang … kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenen Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche würdet ihr feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. 

Bei euch zu Hause macht ihr genau das Gleiche mit dem anderen Blutstropfen – auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts.

In München gebt ihr nach einer Woche auf den trockenen Bluttropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun etwa 0,15 g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.

Wir definieren dieses neue Gewicht in München jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten – dann, nach etwa einem Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. 

Mit jedem Tag steigt es weiter.

Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die aktuelle Physik hat dafür keine Erklärung. Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre:

!Das Gewicht des trockenen Blutstropfens zu Hause steigt ebenfalls!

Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es blieb immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht des Blutstropfens bei dir zu Hause steigt im gleichen Maße wie das in München und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meint ihr?

volkamer
Dr. Klaus Volkamer

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und des Bewusstseins. (->Morphogenetisches Feld)

Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit durch alle grobstoffliche Materie und durch jedes Vakuum hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Relativitätstheorie von Albert Einstein.

Das die beiden Blutstropfen  über eine große Entfernung miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Egal wie weit sie voneinander entfernt sind – das ändert nicht das kleinste am Ergebnis …

Es ist so seltsam, weil es einfach ein toter Tropfen Blut war …

Die Geschichte ist damit aber noch nicht zu Ende …

… wenn im Labor in München die Nährstoffe, der Sauerstoff im Glaskolben aufgebraucht sind >stirbt< die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein.

Zur gleichen Zeit stellt sich der Blutstropfen zu Hause ebenfalls wieder auf das Nullgewicht ein, da die feinstoffliche Materie – damit meine ich das Leben – wieder entschwunden ist.

Was ist nun wenn du Blut spendest?

Nach diesen Ergebnissen wäre es so, dass das Blut welches du spendest mit dem Blut des Empfängers dauerhaft verbunden VERSCHRÄNKT (siehe hierzu Doppelspaltexperiment) bleiben würde.

Daraus folgt:

Es verbindet dich dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen. Allerdings hast du dir die betreffende Person nicht selbst ausgesucht und wirst dennoch täglich von seinem Tun und Denken beeinflusst. Umgekehrt natürlich auch …

Dies gilt natürlich nicht nur für Blut (wie bereits erwähnt) sondern auch andere Körperflüssigkeiten 😉

Vielleicht habt ihr schon mal Blut gespendet oder sogar ein Organ empfangen? Es würde mich interessieren ob ihr Veränderungen an eurem Wesen seither feststellen konntet … oder kennt ihr jemanden aus der Familie, ein Freund welcher ein Organ empfangen hat und könnt ihr von einer Wesensänderung berichten?

Ansonsten wünsch ich euch noch nen schönen Tag … Bis bald 😉

5 Geschichten über Reinkarnation

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 5 Geschichten über Reinkarnation zeigen … erzählt von Forenmitgliedern. Von daher gibt es keine Beweisführung 😉 aber mir haben die Geschichten dennoch so gefallen, dass ich euch daran teilhaben lassen will …  

 

auge100

1. Er zeigte uns sein Grab

Als mein Bruder 2 oder 3 Jahre alt war erzählte er uns, dass er Austin genannt wurde. Das sagte er nicht nur einmal sondern immer wieder.

An einem schönen Tag machten wir ein Picknick und suchten uns dafür einen ruhigen Platz neben einem Friedhof. Plötzlich lief mein Bruder in Richtung der Grabsteine. Mein Vater und ich folgten ihm.

Er blieb abrupt stehen und berührte einen großen Grabstein. Darauf stand: Hier ruht Austin. Kein Name, kein Datum.

Mein Bruder konnte zu dieser Zeit noch nicht lesen aber er rannte zielgenau auf diesen Grabstein zu …

2. Sohn beschreibt Reinkarnation seiner Uroma

Meine Oma war vor 6 Wochen gestorben. Ich lebe etwa 300 Kilometer entfernt von meiner Familie und bin ziemlich beschäftigt mit Schule und der Erziehung meines 3 Jahre alten Sohnes. Auf Grund der Einfachheit entschied ich mich meinen Kleinen beim Papa zu lassen und bin alleine zur Beerdigung gefahren.

Trotz der großen Entfernung kannte mein Sohn seine Uroma sehr gut. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er sie nicht wieder sehen wird, weil sie gestorben ist.

Mein Vater besuchte mich nun gestern und brachte Sachen welche meiner Oma gehört haben mit. Heute Morgen habe ich dann angefangen alles zu ordnen. Mein Sohn betrachtete die ganzen Dinge sehr neugierig  … also erklärte ich ihm noch einmal in Ruhe, dass wir die Dinge von seiner Uroma bekommen haben da sie sie nicht mehr braucht, weil sie ja gestorben ist und nicht wiederkommt. Ich fragte ihn ob er das verstanden hat.

Da sagte mein Sohn: Ja, Uroma ist gestorben und jetzt ist sie ein Baby. Weiter erklärte er dann, dass Oma nun bald einen kleinen Hund haben wird und sie nun in dem Bauch ihrer Mami leben würde und, dass sie Mama und Papa hat die sich schon auf sie freuen.

 

3. Tochter spricht über Morde

Ich bin Mitglied einer Müttergruppe. Wir unterstützen einander, machen Spielgruppen für die Kinder etc …

Eine gute Freundin aus dieser Gruppe kam kürzlich auf mich zu und meinte sie hätte letztens ein wenig Panik bekommen auf  Grund einiger Dinge welche ihre 4jährige Tochter ihr erzählt hätte. Es fing damit an, dass sie sagte:

„Manche Leute sind sehr gemein – die mögen es wenn sie Anderen Schmerzen zufügen.“

Das kam ihr zwar komisch vor, aber manchmal sagen Kinder nun mal sowas. Die Geschichte wäre gegessen gewesen, da kam die Kleine plötzlich …

… sie erklärte ihrer Mutter, wie man jemanden die Kehle abdrückt damit dieser nicht mehr atmen kann und wie es aussieht wenn jemand einen harten Schlag auf den Hinterkopf bekommt.

Ihre Mutter sagte ihrer Tochter, dass die meisten Menschen gut sind und sie nie zulassen würde, dass ihr jemand weh tut. Daraufhin antwortete die Kleine:

„Oh, ich habe keine Angst davor, Mami … Das ist was ich anderen Menschen angetan habe als ich noch ein großer Mann war.“

Schon etwas fertig mit den Nerven erklärte meine Freundin ihr, dass sie niemals ein großer Mann war … Daraufhin erwiderte ihre Tochter:

„Ich war ein erwachsener Mann bevor ich zu dir kam und du meine Mutter wurdest. Ich habe Damen gestohlen und habe sie an diesen Ort gebracht … wo ich den Damen so lange weh tat bis sie nicht mehr geschrien haben.“

Daraufhin fragte ihre Mutter: „Und was passierte danach?“

Die Antwort war, dass sie von einem Polizisten gefunden worden wäre und sie ins Gefängnis kam … irgendwann bekam sie dort einen „Schlaf“ und als sie aufwachte war sie hier …

4. Erschossen in Vietnam

Meine Oma erzählt mir immer wieder diese Geschichte: Als ich 3 Jahre alt war, saß ich in der Badwanne und plötzlich fing ich an sehr deutlich zu sprechen (anders als normal) .

Ich sagte mein Name ist Paul (irgendwas -> sie kann sich an den Nachnamen nicht erinnern)  … ich sagte weiter, dass ich in Da’Nang (Vietnam) war und einen Schuss in den Bauch bekommen habe, aber mein Freund mir in den Helikopter half … Das war alles – plötzlich war ich wieder ein normaler 3jähriger, als hätte man einen Schalter umgelegt….

 

5. Ihre andere Mutter hieß Mara

Meine 4jährige Tochter erzählte mir eine Geschichte über ihre andere Mutter … sie erklärte mir, dass diese vor langer Zeit an einem Donnerstag gestorben wäre.

Ich versuchte das ganze als kindliche Fantasie abzutun … aber sie ging weiter ins Detail. Sie erzählte, dass ihre andere Mutter den Namen Mara trug.

– Wir kennen niemanden mit diesen Namen –

Sie erzählte weiter, dass sie an diesem Donnerstag mit dem Gewehr ihres Vaters spielte, plötzlich löste sich ein Schuss und traf Mara die gerade die Treppe hinaufging.

Wir haben keine Waffen – ich habe ihr noch nicht einmal erzählt was ein Gewehr überhaupt ist. Sie ist ja erst 4 …

 

Ich hoffe euch haben die Geschichten gefallen … vielleicht habt auch schon einmal so etwas erlebt, sollte es so sein könnt ihr euch gerne melden beziehungsweise eure Geschichte in den Kommentaren erzählen. Ich bin gespannt darauf 😉