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Wiedergeburt Fall: Bobby Jones

In meinem heutigen Beitrag geht es um einen Fall von Wiedergeburt welchen Dr. Jim Tucker (Kinderpsychologe, Reinkarnationsforscher) aufgenommen hat. Dieser Fall handelt über ein 3jähriges Golf-Wunderkind welches angab die Inkarnation von Bobby Jones  zu sein … Bobby Jones gilt als einer der größten Golfer aller Zeiten.

bobby

Hunter – welcher mit seinen Eltern in Kalifornien lebt – sah sich im Alter von 2 Jahren mit seinem Vater ein Golfturnier im Fernsehen an. Das Turnier wurde von einem Werbespot unterbrochen in dem folgender Satz viel: Bobby Jones, das größte Talent im Golfsport in den  1930ern, welcher dem Augusta National Golfplatz half sich zu etbalieren …

In dem Augenblick sagte Hunter zu seinem Vater, dass er Bobby Jones war als er groß war und deshalb auch mit dem Namen Bobby angesprochen werden will.

Er beharrte mit seinen 2 Jahren so sehr darauf, dass sich die Eltern mit Dr. Jim Tucker in Verbindung setzten. Dieser bat sie dem Kleinen Bilder von 6 Golfern der 1930er Jahre (natürlich inklusive Bobby Jones) vorzulegen und ihn zu fragen welcher er sei.

Der Sohn nahm sofort das Bild von Bobby Jones und sagte: „Das ich.“

Hunters Vater gab sich damit noch nicht zufrieden und druckte 6 verschiedene Häuser aus. Unter diesen war auch jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs.

Hunter nannte 5 dieser Häuser einfach nur Haus aber jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs nannnte er>zu Hause<.

Die Sache fing an seltsamer zu werden. Hunter hatte sich zu seinem Geburtstag eine Golfausrüstung gewünscht und bekam jene auch. Diese bestand aber aus einfachen Kindergolfschlägern, allerdings zeigte er schon damit so ein großes Golf-Talent, dass sie ihm richtige Golfschläger passend in seiner Größe kauften und ihn in ihrem Golfclub vor Ort anmeldeten … sie hatten dort auf Grund seines Talents die Erlaubnis bekommen ihn schon 2 Jahre früher anfangen zu lassen.

Als Dr. Jim Tucker den Kleinen das erste Mal besuchte war er jedoch sehr unkooperativ – was normal ist für einen 3jährigen welcher auf einen Fremden trifft…

Aber seine Entwicklung ging weiter und zwar so weit, dass er noch im Alter von 3 Jahren damit anfing Golfplätze zu bauen- mit Kissen und Blättern – in seinem Zimmer – er sagte zu jener Zeit allen Augusta wäre für ihn der beste Golfplatz auf der ganzen Welt.

Hunters Eltern haben Dr. Tucker gebeten ihre Identitäten geheim zu halten von daher handelt es sich bei dem Namen des Kindes um ein Pseudonym.

Jim Tucker verfolgt diesen Fall bis heute mit großem Intersse.

Mit 7 Jahren hatte der Junge bereits 41 der 50 Junior-Turniere gewonnen an welchen er teilgenommen hat und wird seither als wahrscheinlich nächster Tiger Woods gesehen.

Aber heute ist der Junge 10 Jahre alt und die Erinnerungen an sein Leben als Bobby Jones sind laut Dr. Tucker verschwunden.

Ich hoffe, dass euch die Geschichte gefallen hat und wie gesagt: Solltet ihr ähnliches erlebt haben oder erleben … schickt mir einfach eure Geschichte >> wenn ihr Lust habt<< beziehungsweise teilt sie mit allen in den Kommentaren …

Bis bald 😉

 

 

 

 

 

Wiedergeburt ein Naturgesetz? -> Morphogenetische Felder

Für meinen heutigen Beitrag bitte ich darum euch folgendes vorzustellen:

Es gäbe Felder (morphogenetische Felder) welche Gestalt annehmen und sich wie Organismen entwickeln (z. B. wärst du so ein Organismus) … diese Felder haben eine Geschichte und enthalten ein die Grenzen möglicher Erfahrungen nicht übersteigendes  Gedächtnis…

Also du wärst aus einen solchen Feld entstanden und bist die Summe deiner Erfahrungen … Wenn du nun aus diesen Feld entstanden bist … dann würdest du mit allem was ebenfalls daraus entstand in Verbindung stehn (siehe: 7. Sinn, Intuition) …

 

Dr. Rupert Sheldrake
Dr. Rupert Sheldrake

Oben genannte These stellte Dr. Rupert Sheldrake (Biochemiker) auf. Wie kam er dazu? Er fragte sich:

Wie entwickeln sich Pflanzen aus einfachen Embryonen zu dem was sie sind? Zum Beispiel:

Wie nehmen die Blätter von Weiden, Rosen und Palmen ihre Form an? Wie entwickeln ihre Blüten sich auf so unterschiedliche Weise?

All diese Fragen haben etwas mit dem zu tun, was die Biologen Morphogenese nennen, die Entstehung von Form -> abgeleitet von den griechischen Wörtern morphe=Form und genesis=Erzeugung.

Die Morphogenese ist eines der großen ungelösten Probleme der Biologie.

Gut – man kann sagen, dass die einzelnen Arten einfach den Bauplan ihrer Gene folgen, aber mit dieser These gibt es ein Problem:

ALLE Zellen des Körpers enthalten die gleichen Gene. Das heisst:

Ihr habt das gleiche genetische Programm in euren Augenzellen wie in den Zellen eurer Arme und Beine … ABER wenn alle Zellen gleich sind.

Warum entwickeln sie sich dann so unterschiedlich?

Ihre Form lässt sich nur mit etwas erklären, was über die Gene hinausgeht …

Stellt euch dazu folgendes vor:

In einer Straße stehen unterschiedlich gebaute Häuser – aber was sie unterscheidet sind keine Baumaterialien. Sie können alle aus identischen Ziegeln Betonteilen, Hölzern etc. hergestellt sein. Würde man sie abreißen, zermalmen und chemisch analysieren wären sie nicht unterscheidbar.

WAS untescheidet sie dann aber?

Es sind die Pläne der Architekten nach denen sie erbaut wurden … diese Pläne tauchen in keiner chemischen Analyse auf.

Was uns zu den morphogenetischen Feldern zurückbringt:

Dr. Sheldrake nennt diese Felder auch das Gedächtnis der Natur und hat ihnen 3 Hauptmerkmale gegeben:

  1. Morphogenetische Felder sind eine neue Art von Feld, welches bislang von der Physik nicht anerkannt wird.
  2. Sie nehmen Gestalt an, entwickeln sich wie Organismen – sie haben eine Geschichte und enthalten ein aus der Summe ihrer Erfahrungen bestehendes Gedächtnis… Dr. Sheldrake bezeichnet dies als morphische Resonanz
  3. Sie sind Teil einer gößeren Familie von Feldern, den so genannten morphischen Feldern

Die morphische Resonanz …

Sehts mal so.

Jedes morphische System zum Beispiel ein Giraffenembryo „schaltet sich ein“ auf vorhergehende ähnliche Systeme. Hier wäre das vorhergehende System:  sich entwickelte Giraffen.

Durch diesen Prozess greift jede einzelne Giraffe auf ein vereintes Gedächtnis seiner Spezies zurück und trägt ihrerseits dazu bei.

Kann man selbst prüfen ob es morphische Felder gibt?

Ja es gibt Tests die ihr selbst durchführen könnt… vorab stellt euch folgende Fragen aus Bereich soziale Gruppen:

Warum sind Gesellschaften von Termiten so koordiniert, dass die kleinen blinden Insekten komplexe Nester mit einer komplizierten Innenarchitektur bauen können?

Warum können Fischschwärme oder Vogelscharen so schnell die Richtung wechseln – ohne, dass einzelne Tiere zusammenstoßen?

Wie sind die sozialen Bande zwischen jeden einzelnen von uns Beschaffen?

Niemand kann uns bisher auf diese Fragen eine Antwort geben … könnten die morphischen Felder diese liefern? Stehen wir über jene in Verbindung zueinander?

Okay und nun zum Test welchen ihr selbst durchführen könnt … ihr braucht dazu ein Haustier den zugehörigen Besitzer, 2 Stoppuhren und etwas Zeit.

Ihr startet die Stoppuhren gleichzeitig und dann verlässt der Haustierbesitzer die Wohnung und damit – das ist wichtig: sein Tier.

Die Stoppuhren lasst ihr weiterlaufen …

Sobald der Haustierbesitzer den Entschluss fasst nach Hause zu kehren muß er die Zeit stoppen, sobald die bei dem Tier verbliebene Person eine Verhaltensänderung feststellt  … z. B. Hund setzt sich in  Erwartungshaltung vor die Haustüre … muss diese ebenfalls stoppen….

Wenn der Besitzer nach Hause kommt könnt ihr die Zeiten vergleichen. Es wurde in Tests festgestellt, dass Tiere, nicht nur Hunde sondern auch Katzen und Vögel  tatsächlich auf den Entschluss des Besitzers reagiert haben und sich ab dessen Entschluß anders verhielten.

Hierzu noch ein kurzes Video über die morphischen Felder in welchem unter anderen auch dieser Test gezeigt wird:

 

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass der Vergleich morphische Felder und das Wiedergeburt dann als Naturgesetz gelten könnte nicht von Dr. Rupert Sheldrake kommt sondern von mir hineininterpretiert wurde.

Wenn ihr den Test ausprobiert habt könnt ihr mir ja gerne eure Ergebnisse zukommen lassen. Ich würde mich sehr darüber freuen!

 

 

Wiedergeburt / Der Fall der Pollock-Schwestern

Dieser Fall wurde vom Vater der modernen Reinkarnationsforschung Ian Stevenson im Jahre 1997 aufgenommen. Die Erinnerungen der zwei Pollock-Schwestern an ihr Vorleben ist in Europa wohl der bekannteste Fall von Wiedergeburt. Sie kamen bei einem Unfall ums Leben und wurden als Zwillinge wieder in ihre Familie hineingeboren.

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Das Ehepaar John und Florence Pollock aus England hatte mehrere Kinder, zwei von ihnen – Joanna und Jacqueline – kamen ums Leben als eine Fahrerin durchdrehte und mit ihrem Auto auf den Bürgersteig raste, auf welchem die beiden Mädchen mit einer Freundin spazierten. Die Kinder starben auf der Stelle. Diese Tragödie ereignete sich am 5. Mai 1957. Joanna war 11 – Jacqueline 6 Jahre alt.

Im Jahre 1957 interessierte sich Florence – die Mutter der Beiden – nicht für Reinkarnation und glaubte auch nicht, dass sie stattfinden könnte. John – der Vater –  hingegen hatte schon lange Jahre einen starken Glauben an Reinkarnation gehabt. Nach dem Tod der Mädchen gelangte er zur Überzeugung, dass sie wieder zu ihnen als Zwillinge zurückkommen werden.

Am 4. Oktober 1958 kamen dann tatsächlich die eineiigen Zwillinge Gillian und Jennifer Pollock auf die Welt.

Als die Beiden im Alter zwischen drei und sieben Jahren waren, machten sie einige Aussagen über das Leben von Joanna und Jacqueline. Gillian erinnerte sich an das Leben von Joanna, Jennifer an das von Jacqueline. In seinem detaillierten Bericht führte Ian Stevenson sechs Aussagen und fünf Beispiele von Wiedererkennen auf, die ihre Eltern ihnen zuschrieben.

Um ein paar Beispiele zu nennen:

Die Eltern suchten Spielsachen der verstorbenen Töchter und zeigten sie den Zwillingen. Zu ihrem Erstaunen konnten die beiden jeden Teddybären und jede Puppe beim Namen nennen ,,, es waren natürlich jene Namen welche die verstorbenen Töchter für ihre Spielsachen gewählt hatten.

Die Mutter der Beiden sah oft mit Grauen wie die Kinder ihren „vorausgegangen Tod?“ nachspielten. Dabei lag Jennifer auf dem Boden und ihr Kopf lag auf ihrer Schwester … so wurden die verstorbenen Schwestern am Tag des Unfalls angeblich aufgefunden… während dieses Spiels sagte Gillian zu ihrer Schwester, dass das Blut aus ihren Augen laufen würde – da sie das Auto dort getroffen hätte.

Die Kinder hatten  eine panische Angst vor Autos … dies wurde deutlich als die Familie einen Spaziergang machte und bei einem parkenden Auto plötzlich die Zündung eingeschaltet wurde. Sie schrien in Panik aus voller Kehle. „Das Auto wird uns erwischen!“…

Gillian und Jennifer hatten sehr ähnliche Gesichtszüge, wie es bei eineiigen Zwillingen zu erwarten ist. In ihrem Körperbau jedoch entsprachen sie in gewissem Maße demjenigen von Joanna bzw. Jacqueline. Joanna war etwas schlanker gewesen – so auch Gillian. Jennifer hatte zwei Muttermale, Gillian keines. Ein Muttermal auf Jennifers Stirn, in der Nähe der Nasenwurzel, entsprach der Narbe von einer (mit drei Stichen genähten) Verletzung, die Jacqueline erlitten hatte, als sie im Alter von drei Jahren auf einen Eimer fiel. Das andere Muttermal war ein hyperpigmentierter Naevus an der linken Hüfte von Jennifer, welcher schon Jacqueline an der gleichen Stelle gehabt hatte.

Joanna hatte einen spreizfüßigen Gang gehabt – so auch Gillian. Wie bereits erwähnt war Joanna elf Jahre alt gewesen, als sie starb, und sie konnte gut schreiben. Jacqueline hingegen war erst sechs und hatte noch nicht gelernt, ein Schreibwerkzeug ordentlich zu gebrauchen. Sie hielt es in ihrer Faust anstatt zwischen Daumen und Zeigefinger, und trotz der Bemühungen des Lehrers, ihr zu zeigen, wie ein Stift korrekt zu halten war, konnte sie sich dies nicht angewöhnen, bis sie starb. Als nun die Zwillinge im Alter von etwa viereinhalb Jahren anfingen zu schreiben, hielt Gillian den Bleistift sofort richtig, während Jennifer ihn in der Faust hielt, wie Jacqueline es einst getan hatte.
Beide Zwillinge hatten panische Angst vor Fahrzeugen … ebenfalls nicht verwunderlich, bedenkt man, dass sie wahrscheinlich in ihrem vorherigen Leben durch ein Fahrzeug zu Tode gekommen waren.

Weil Joanna im Vorleben fünf Jahre älter gewesen war, neigt Jacqueline dazu, der Führung ihrer „älteren“ Schwester zu folgen. Joanna ihrerseits hatte die Tendenz gehabt, die jüngere Jacqueline zu „bemuttern“. Gillian und Jennifer verband eine ähnliche hierarchische Beziehung; Jennifer wandte sich um Geleit und Rat an Gillian, die wiederum eine Art mütterlicher Sorge für Jennifer zeigte.

Was haltet ihr von Reinkarnation? Könnt ihr euch selbst noch an ein vorangegangenes Leben erinnern? Ihr könnt es gerne in den Kommentaren mitteilen … vielleicht trefft ihr ja auf Gleichgesinnte 😉 …

Wiedergeboren? – Der Fall Ian aus Florida

In meinem heutigen Beitrag soll es um einen von Jim Tucker aufgenommen Fall von Reinkarnation gehen in welchem ein kleiner Junge namens Ian angab, die Reinkarnation seines Opas (mütterlicherseits) zu sein.

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Eines Tages wollte Ians Mutter Maria dem Kleinen den Hintern versohlen, weil er ungezogen war. Unerwartet sagte er zu ihr:

„Als du ein kleines Mädchen warst, war ich dein Vater, doch habe ich dir niemals den Hintern versohlt.“

Maria war entsetzt, doch ihr Sohn meinte er wäre ihr Vater und gab an Polizist gewesen zu sein und dass er von Verbrechern in einem Geschäft erschossen worden war.

Ian beschrieb viele Dinge über die Zeit als Maria noch ein Mädchen war. Er erzählte ihr, dass ihr Vater damals zwei Katzen hatte – eine schwarze und eine weiße. Die schwarze Katze hieß „Maniac“ und die weiße „Boston“. Eines Tages sagte er zu seiner Mutter:

„Mama, als du jung warst, war ich dein Vater. Wie hießen zu dieser Zeit meine Katzen?“

„Maniac“, antwortete Maria.

Darauf Ian: „Nein, die weiße Katze.“ 

„Boston“, sagte Maria zu ihm.

„Ich nannte sie ‚Bos‘, richtig?“

Ian kannte nicht nur die Farben der beiden Katzen, sondern auch ihre Spitznamen. Als die Mutter immer mehr ähnliche Geschichten von Ian erfuhr, blieb ihr nichts anderes übrig, als daran zu glauben, dass ihr Sohn eine Reinkarnation ihres Vaters sei.

Als die Filmcrew Maria interviewte, beschrieb sie auch noch andere Hinweise. Sechs Stunden nach Ians Geburt wurde er wegen eines Herzfehlers – einer nicht ausgewachsenen Lungenarterie, die zu einer Fehlbildung der rechten Seite des Herzes geführt hatte – operiert.

Maria erzählte, dass ihr Vater Polizist in New York City gewesen war. Ein Jahr vor Ians Geburt wurde er bei einem Raubüberfall im RadioShack von Dieben erschossen. Dr. Tucker und Maria lasen den Autopsie-Bericht und fanden heraus, dass ihr Vater aufgrund einer zerrissenen Lungenarterie, verursacht durch den Schuss, gestorben war. Es war die gleiche Arterie, mit der Ian bei seiner Geburt Schwierigkeiten hatte. Dr. Tucker sagte, dass diese Art Phänomen in vielen ähnlichen Fällen vorgekommen sei. Vererbte Muttermale und Pigmentierungen und sogar Geburtsfehler von Organen hatten Verbindungen zu Wunden oder Unfällen aus vergangenen Leben.

Ich muss leider sagen, dass ich zu diesem Fall keine öffentlichen Fotos finden konnte …  ich dachte trotzdem er wäre interessant genug hier aufgenommen zu werden. Ich hoffe er beeindruckte euch trotzdem … solltet ihr lediglich bebilderte Fälle über eventuelle Wiedergeburten wollen – könnt ihr mir dies gerne mitteilen…

Wiedergeburt / Fälle

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 3 interessante Reinkarnationsfälle vorstellen …

 

Fall 1 / Die Uhr

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Bruce Whittier hatte wiederkehrende Träume über einen jüdischen Mann welcher sich mit seiner Familie in einem Haus versteckte. Sein Name lautete: Stefan Horowitz

Er war ein Jude welcher mit seiner Familie in dem Versteck entdeckt wurde und daraufhin nach Auschwitz verbracht worden war – dort starb er. Während und nach diesem Traum fühlte  Bruce absolute Panik. Um damit fertig zu werden begann der Mann diese Träume nach dem aufwachen aufzuschreiben. Eines Nachts träumte er von einer Uhr – nach dem Aufwachen zeichnete er diese Uhr aus seinem Traum auf ein Blatt.

Bruce träumte außerdem davon wo diese Uhr zu finden war – sie war in einem Antiquitätenladen in der Nähe seiner Wohnung – er ging dorthin um nachzusehn ob dem tatsächlich so war und fand an diesem Ort tatsächlich jene Uhr aus seinen Träumen. Bruce fragte den Händler woher er sie hätte. Zur Antwort bekam er, dass er die Uhr aus dem Eigentum eines Deutschen Majors/Rentners  gekauft hätte welcher in den Niederlanden lebt.

Hatte Bruce damals als Jude in Deutschland gelebt? Hatte dieser Major jene/seine Uhr mitgenommen? Bruce glaubt seit diesem Tag jedenfalls  fest daran schon einmal gelebt zu haben …

 

Fall 2 /  Ich bin mein Großvater!

 

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links: Großvater Augie, rechts: Gus

 

Gus Taylor war im Alter von 18 Monaten als er anfing zu sagen, zeigen, dass er sein Großvater ist.

Gus‘ Großvater starb ein Jahr vor dessen Geburt und der Junge war felsenfest davon überzeugt, dass er und sein Großvater ein und dieselbe Person sind. Wenn man dem Kleinen Familienfotos zeigte gab er an Großvater „Augie“ zu sein. In dieser Art: Finger auf Großvater Augies Bild … Da bin ich!!! Wenn ihn jemand berichtigen wollte erntete diese Person Unverstand von Gus.

Die Familie tat dies alles als Phase ab, bis Gus im Alter von 4 Jahren von einem Familiengeheimnis erzählte …

Großvater Augies Schwester wurde ermordert und in eine Bucht bei San Francisco verfrachtet. Das Verbrechen wurde nicht aufgeklärt und obwohl niemand ein Wort über dieses Geschehnis verloren hatte fing Gus damit an von seiner (Großvater Augies) Schwester zu erzählen –  welcher von „bösen Kerlen“ Schmerzen zugefügt wurden.

Laut dem 4jährigen gab Gott ihm ein Ticket nachdem er gestorben war – dieses ermöglichte ihm die Reise zurück zu seiner Familie.

 

Fall 3 / Die Reinkarnation der Anne Frank

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von links nach rechts: Barbro als Erwachsene, Anne Frank, Barbro als Kind

Barbro Karlen berichtete in ihrer Kindeheit darüber, Anne Frank gewesen zu sein, welche durch den Holocaust traurige Berühmtheit erlangte – seht hierzu: Tagebuch der Anne Frank

Barbro hat die gleichen angeborenen Talente wie Anne auch die Gesichtszüge sind ähnlich bis gleich. Anne Frank wurde als Jüdin von den Nazis verfolgt, während Barbro 9 Jahre nach Annes Tod in eine christliche Familie in Schweden hineingeboren wurde.

Dieser Reinkarnationsfall ist deshalb so interessant weil er zeigt wie sich Religion, Nationalität, Rasse und andere relevante Erkennungsmerkmale bei einer Wiedergeburt ändern können/könnten …

Reinkarnationen sind natürlich wissenschaftlich nicht hundertprozentig erwiesen aber stellt euch einmal vor, was geschehen würde wenn die Wissenschaft es endlich beweisen könnte/wollte … Ich denke wenn jeder wüsste, dass er als hilfloses Kind in irgendeine Familie in irgendeinem Land wiedergeboren werden wird… dann wäre doch das Verständnis für Kinder ein ganz anderes und ich denk auch,dass dann Werte wie

Familienzusammenhalt, Nächstenliebe

wieder modern werden würden und diese Welt zu einem besseren, sichereren Ort für alle machen würde.

 

 

 

 

 

 

Was hat Quantenphysik mit Reinkarnation zu tun?

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Frage gehen: Was meinen die Leute wenn sie davon sprechen, dass jeder von uns ein den-Tod-überlebendes-Bewusstsein hat, da dies bereits über die Quantenphysik festgestellt worden ist…
 

So – zu Beginn möchte ich euch sagen, wenn es schon zu 100 % festgestellt worden wäre, dass wir alle Besitzer eines unsterblichen Bewusstseins sind – hättet ihr das mit Sicherheit bereits mitbekommen.

Ich möchte euch hiermit einen kleinen Einblick in die Welt der Quantenphysik geben damit ihr versteht von was die Rede ist wenn mal wieder davon die Rede ist 😉

Der Reinkarnationsforscher Jim Tucker gab einmal folgende Aussage zu dem Thema von sich:
„Die Quantenphysik legt nahe, dass unsere physische Welt aus unserem Bewusstsein heraus entsteht“, diese Ansicht vertrete nicht nur ich, sondern eine Vielzahl von Wissenschaftlern.“

Wie genau das Bewusstsein oder zumindest die Erinnerungen von einer Person auf eine andere übergehen könnten, ist leider immer noch ein Rätsel.

Wie Tucker glauben viele weitere Wissenschaftler, dass die Antwort möglicherweise in den Grundlagen der Quantenphysik zu finden ist. Sie wissen schon lange, dass Materie wie Elektronen und Protonen Ereignisse erzeugen, wenn sie beobachtet werden. Ein vereinfachtes Beispiel stellt das sogenannte Doppelspaltexperiment dar.

In dem folgenden Video wird das Doppelspaltexperiment meiner Meinung nach sehr gut und anschaulich erklärt:

 

 

Was haltet ihr von diesem Experiment? Ist es für euch bereits ein Beweis dafür, dass Reinkarnation existent ist oder habt ihr Ideen weshalb sich die Elektronen anders verhalten wenn sie beobachtet werden?

 

Der Fall Ryan Hammons

In meinem heutigen Beitrag geht es um Ryan Hammons – der Junge behauptete in seinem früheren Leben in Hollywood gelebt zu haben und Vater von 3 Söhnen gewesen zu sein…

marrAls Ryan Hammons vier Jahre alt war, begann er damit Filmregisseur zu spielen Befehle wie „Action“ hallten aus seinem Kinderzimmer. Diese Spiele wurden für Ryans Eltern jedoch schnell ein Grund zur Sorge – los ging es als er mitten in der Nacht schreiend aufwachte, sich an die Brust fasste und erzählte, dass ihm in seinem Traum das Herz explodiert ist – er sagte: „Genauso wars als ich damals in Hollywood war“. Seine Mutter kontaktierte einen Arzt – dieser tat den Vorfall jedoch mit Albträumen ab, aus welchen Ryan schon herauswachsen würde. Eines abends dann, als die Mutter ihren Sohn zu Bett brachte, nahm dieser plötzlich ihre Hand und erklärte:

„Mama, ich glaube, ich war früher mal jemand anderes.“

Ryan erklärte, dass er sich an ein großes weißes Haus und an einen Swimmingpool in Hollywood erinnern könnte. Der Junge erzählte weiter, dass er drei Söhne hatte aber sich nicht mehr an ihre Namen erinnern kann. Ryan weinte deshalb und fragte seine Mutter immer und immer wieder warum er sich nicht mehr an ihre Namen erinnert..

Nach jener Nacht erzählte er immer wieder von seinen Söhnen und wurde immer trauriger darüber, dass er die Namen nicht mehr wusste. Ryans Mutter begann sich im Internet über Reinkarnation zu erkundigen. Sie besorgte sich  aus der Bibliothek Bücher über Hollywood in der Hoffnung, dass Bilder ihrem Sohn beim Erinnern helfen könnten.

Eines Tages, als Ryan mit seiner Mutter in einem der Hollywood-Bücher blätterte, hielt der Junge auf einer Seite mit einem Schwarz-Weiß-Foto aus dem 30er-Jahre-Film „Night After Night“ inne. Das Bild zeigte zwei einen dritten Mann bedrohende Männer in der Mitte welche von vier weiteren Männern umstanden waren. Ryan zeigte auf einen der Männer in der Mitte und sagte:

„Hey Mama, das ist George. Wir haben gemeinsam einen Film gedreht.“

Danach schnellte sein Finger hinüber zu einem Mann auf der rechten Bildseite, der einen Mantel trug und düster dreinblickte.

Das Buch selbst gab darüber keine Auskunft wer diese Männer waren. Doch die Mutter fand schnell heraus, dass der Mann auf dem Foto, den Ryan als „George“ bezeichnet hatte, der heute fast vergessene Filmstar George Raft war. Wer jedoch der Mann war, den Ryan als sich selbst erkannte, war ihr immer noch nicht klar. Die Mutter schrieb an den Reinkarnationsforscher Jim Tucker – dessen Adresse sie im Internet gefunden hatte. Durch ihn gelangte das fragliche Foto an einem Filmarchivar, welcher  nach Wochen der Recherche – herausfand, dass der düster dreinschauende Mann der schon zu Lebzeiten kaum bekannte Schauspieler Martin Martyn war, der im Filmabspann von „Night after Night“ nicht erwähnt wurde.

Tucker hatte seine Entdeckung der Familie Hammond noch nicht mitgeteilt, als er sie einige Wochen später besuchte. Stattdessen legte er vier Schwarz-Weiß-Fotos von Frauen auf den Küchentisch, von denen drei zufällig ausgewählt worden waren. Tucker fragte Ryan, ob er eine der Frauen kenne. Der Kleine betrachtete die Bilder und zeigte schließlich auf ein Foto. Auf dem Bild war Martin Martyns Frau.

Kurze Zeit später reisten die Hammones gemeinsam mit Tucker nach Kalifornien, um dort Martyns Tochter zu treffen, die von Redakteuren einer TV-Dokumentation über Tucker ausfindig gemacht worden war.
Vor dem Treffen mit Ryan hatte sich Tucker mit der Frau unterhalten. Die Dame war zunächst zurückhaltend, doch während des Gesprächs konnte sie mehr und mehr der Details über ihren Vater, die Ryan zuvor geschildert hatte, bestätigen.

Ryan hatte erzählt, dass „er“ in New York getanzt habe >>>Martyn war Tänzer am Broadway.

Ryan sagte, er sei außerdem ein „Agent“ gewesen und dass Menschen, für welche er gearbeitet hatte, ihre Namen geändert hätten.>>> Tatsächlich arbeitete Martyn nach seiner Tänzerkarriere jahrelang für eine bekannte Talentagentur in Hollywood, die oft Künstlernamen erfand.

Ryan erläuterte zudem, dass seine alte Adresse das Wort „Rock“ im Namen trug >>>Marty lebte im North Roxbbury Drive 825 in den Beverly Hills.

Ryan berichtete zudem, dass er einen Mann namens Senator Five gekannt habe>>>Martyns Tochter bestätigte, dass sie ein Foto habe welches ihren Vater mit Senator Irving Ives aus New York zeige, der von 1947 bis 1959 im U.S. Senat saß.

Und ja – auch die Namen der 3 Söhne welche Ryan nicht einfielen wurden ihm über seine ehemalige Tochter mitgeteilt.

Doch das Treffen zwischen ihr und Ryan verlief nicht sehr gut. Ryan gab der Frau zwar die Hand, versteckte sich dann aber den Rest des Gesprächs hinter seiner Mutter. Später sagte Ryan seiner Mutter, dass sich die Energie der Frau verändert habe, woraufhin ihm seine Mutter dann erklärte, dass Menschen sich verändern, wenn sie erwachsen werden. „Ich will nicht mehr zurück  gehen“, erklärte Ryan darauf. „Ich will nur noch diese  Familie behalten.“

In den folgenden Wochen sprach Ryan immer weniger über Hollywood.

Gibt es schon Beweise für Reinkarnation?

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Dr. Jim Tucker

In meinem heutigen Beitrag geht es um die Erfahrungen des Reinkarnationsforschers Jim Tucker  (ehemaliger Direktor einer Kinder- und Familienpsychatrischen Klinik und Professor für neurologische Verhaltenswissenschaften an der Universität Virginia – School of Medicine). Er erforscht seit 2001 Aussagen von Kindern über ein früheres Leben. Hier könnt ihr die grundlegenden Dinge nachlesen welche ihm nach fast 15 Jahren Forschung aufgefallen sind:

Etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder berichten davon, dass sie in ihrem früheren Leben einen gewaltvollen oder unerwarteten Tod gestorben seien. Etwa Dreiviertel dieser Fälle wird von Jungen erinnert. Das entspricht fast genau dem Verhältnis an Männern mit unnatürlicher Todesursache in der Bevölkerung.

Zwar wird in Ländern, in welchen Reinkarnation Teil der Religion ist über mehr Wiedergeburtsfälle berichtet,  jedoch gibt es laut Jim Tucker keine Übereinstimmung der Stärke der Fälle mit dem Glauben der betroffenen Familien an Wiedergeburt.

Eines von fünf Kindern, die über ein früheres Leben berichten, wissen darüber hinaus auch von der Übergangszeit zwischen  Tod und Geburt. Allerdings finden sich in diesen Berichten selten Übereinstimmungen darüber wie dieser Übergang erlebt wird. Einige der Kinder behaupteten, dass sie in „Gottes Haus“ waren, während andere aussagen, dass sie am Ort ihres Todes gewartet hätten, bevor sie in ihre neue Mutter „hineingeschlüpft“ sind.

In jenen Fällen, in denen die Geschichte der Kinder einer verstorbenen Person zugeschrieben werden konnte, betrug die Dauer dieser Übergangszeit meist in etwa 16 Monate.

Weitere Untersuchungen durch Tucker und andere haben gezeigt, dass die betroffenen Kinder in der Regel über einen überdurchschnittlich hohen IQ verfügen aber keine überdurchschnittlich gesteigerten geistigen oder Verhaltensstörungen aufweisen.

Keines der untersuchten Kinder schien sich durch die beschriebenen Schilderungen von den jetzigen Eltern abgrenzen zu wollen.
Etwa 20 Prozent der untersuchten Kinder weisen narbenartige Geburtsmale oder sogar ungewöhnliche Missbildungen auf, die jenen Malen oder Wunden gleichen welche die Personen – an deren Leben sich die Kinder erinnern – kurz vor oder während ihres Todes erlitten hatten.

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EIn Beipsiel hierzu: Das kleine Mädchen gibt an die Braut gewesen zu sein, deren Ehemann ihr den Kopf abtrennte. Das Kind kam mit einer blutenden halbkreisförmigen Narbe an ihrem Hals zur Welt … Dieses Geburtsmal sieht man heute noch >siehe Kreis.

 

Die meisten derartigen Behauptungen von Kindern nehmen rund um das  6. Lebensjahr wieder ab.  Das entspricht in etwa dem Zeitpunkt  in dem  sich das Kindergehirn auf eine neue Entwicklungsphase vorbereitet.
Trotz der paranormalen Natur ihrer Erzählungen, zeigte nahezu keines der untersuchten und dokumentierten Kinder sonstige Anzeichen für eine besondere „übernatürliche“ Begabung oder „Erleuchtung“.  Jim Tucker dazu:

„Ich habe den Eindruck, dass obwohl einige Kinder philosophische Bemerkungen machen – meistens einfach nur ganz normale Kinder sind.  Man könnte das vielleicht mit der Situation vergleichen, dass ein Kind an seinem ersten Schultag nicht wirklich klüger ist als an seinem letzten Tag im Kindergarten.“

 Habt ihr schon einmal Aussagen eines Kindes gehört welche auf ein früheres Leben hinweisen. Dann meldet euch bei mir.

 

 

 

 

Der Fall Jenny Cockell

In diesem Bericht beschreibe ich euch den Fall der Jenny Cockell aus  England. Sie kann sich laut ihrer Aussage seit frühester Kindheit an das Leben als Mutter von 8 Kindern in Irland erinnern.

Die Geschichte beginnt mit dem Tod der Mary Sutton im Rotunda Hospital in Dublin, Irland am 24. Oktober 1932.

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Mary Sutton mit ihrer Tochter Phyllis
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Rotunda Hospital Dublin/Irland

An jenem Tag und diesem Ort stirbt die erst 35 Jahre alte Mutter Mary Sutton nach der Entbindung ihres 8. Kindes. Sie muss ihre Kinder allein bei ihrem gewalttätigen Mann zurücklassen. Die Sorge um die Kleinen nimmt sie mit in den Tod.

 

 

 

21 Jahre nach Mary Suttons Tod wird in England ein Mädchen namens Jenny geboren.

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Jenny als Kleinkind

Jenny gab an sich so lang sie denken kann an das Leben als Mary Sutton zu erinnern. Sie hinterfragte diesen Umstand anfangs nicht da sie dachte alle würden es so wahrnehmen.

Jenny Cockell erinnerte sich unter anderem an ihren Tod als Mary, sie gab an, dass sie ihren Körper von oben betrachtete und sie fühlte die Verzweiflung Marys – ihre Kinder allein zurücklassen zu müssen.

Die Schuldgefühle ließen sie nicht zur Ruhe kommen, also beschloss Jenny im Alter von 35 Jahren sich auf die Suche nach ihren Kindern zu machen.

In ihrer Kindheit zeichnete Jenny Karten eines Dorfes. Sie wusste aber den Namen nicht, aber sie konnte sich daran erinnern, dass das Dorf in Irland ist. Mit Hilfe eines Atlases fand die Frau heraus, dass es sich um den Ort Malahide handelte und jene Erkenntnis war Jennys erster Anhaltspunkt für die Suche.

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Ein Ausschnitt einer der Karten welche Jenny gezeichnet hatte

Sie kaufte sich in einem Buchladen eine Straßenkarte des Ortes und verglich sie mit den Karten welche sie als Kind gezeichnet hatte. Die Ähnlichkeit war verblüffend. Damit war sie sich sicher, dass Malahide der richtige Ort war.

Am 5. Juni 1989 fuhr Jenny zum ersten Mal nach Malahide/Irland. Sofort nach ihrer Ankunft führte sie ihr Weg zum Kirchenamt – sie hoffte die Eintragung einer Frau namens Mary mit 8 Kindern zu finden und Jenny wurde fündig!

1932 starb eine Frau aus jenem Dorf namens Mary Sutton und hinterließ 8 Kinder. Sie erfuhr, dass sie nach ihrem Tod in unterschiedlichen Heimen und Familien aufwuchsen. Jetzt wusste sie endgültig, dass sie auf dem richtigen Weg war.

Danach machte sie einen Spaziergang durch Malahide. Es fühlte sich laut Jennys Aussage so an als wäre sie nach langer Zeit nach Hause zurückgekehrt. Sie erkannte Straßen, Häuser, wusste wo ihr Haus damals gestanden hatte. Fand allerdings lediglich die Grundmauern vor welche von Dornbüschen überwuchert waren. Trotzdem konnte  sie den Besitzer des  „Hauses“ ausfindig machen. Der Mann erinnerte sich an die Familie Sutton.

Daraufhin beschloß sie Anzeigen in Zeitungen zu schalten um ihre Kinder wiederzufinden. Sie fand damit heraus, dass von ihren 8 Kindern noch 5 lebten.

Nach Erhalt dieser Nachricht überlegte Jenny wie sie es anstellen  sollte mit ihren Kindern in Kontakt zu treten. Welchen Grund sollte sie für ein Treffen angeben? Was sollte sie machen um nicht verrückt zu wirken?

Aus diesem Grunde engagierte die Frau eine Forscherin der BBC welche diesen Fall recherchieren sollte. Jenny wollte mit diesem Schritt ein wenig Seriösität bei diesem Thema schaffen.

Die Forscherin interviewte Sonny, den ältesten Sohn der verstorbenen Mary, sowie Jenny selbst und verglich die Angaben unabhängig voneinander. Die Ergebnisse stimmten selbst in Details überein!

Mit diesem Wissen beschloß Jenny zu dem ältesten Sohn „Sonny“ zu sprechen – erstmal über das Telefon. Über das erste Telefongespräch mit Jenny meinte Sonny er wäre davon überzeugt gewesen mit seiner toten Mutter gesprochen zu haben.

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Sonny und Jenny

Sie begannen, sich gegenseitig auszutauschen. Einer fing an, eine Geschichte zu erzählen, der andere erzählte sie weiter. Ein Beispiel: Jenny berichtete von einem Tag irgendwann im November. Jemand am Ende der Gasse hatte den Kindern beigebracht, wie man mit einer Falle Wild fängt. Die Kinder kamen  aufgeregt zu Jenny (Mary) gelaufen, um ihr das gefangene Kaninchen zu zeigen. Sie konnte sich erinnern, dass sie ihre nassen Hände abtrocknen musste, um dann zwischen den Köpfen der Kinder das Kaninchen zu betrachten. Was dann geschah, das wusste sie nicht mehr. Aber Sonny tat es. Er erinnerte sich, dass sie das Tier laufen ließen, weil es kein Kaninchen, sondern ein Hase gewesen war und damit schwer zuzubereiten sei.

Sie trafen sich mehrere Male, und bald erzählte Sonny nicht mehr: „Ich erinnere mich, dass meine Mutter etwas tat“, sondern er meinte: „Erinnerst du dich, als du das gemacht hast?“ Irgendwann war es auch Sonny, der das Thema Wiedergeburt auf den Tisch brachte. Bis dahin wurde das  nie  ausgesprochen. Aber Sonny akzeptierte es damit.

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Wiedervereinigung – Jenny mit „ihren“ Kindern

Die Kinder mussten sich nach fast 60 Jahren der Trennung  zunächst einmal selbst wieder kennenlernen. Abgesehen von Sonny waren sie von Jennys Identität nicht sofort überzeugt, was auch mit ihrem katholischen Glauben zusammenhing, und so musste Jenny ihre Gefühle zurückhalten. Doch bei den folgenden gemeinsamen Treffen konnte sie schließlich durch ihre Kenntnisse über das frühere Familienleben die Zweifel zerstreuen, sodass die wohl ungewöhnlichste Familien-Zusammenführung ein gutes Ende fand.

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Jenny (links) und Mary
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Tochter Phyllis mit Jenny (links) und mit Mary

 Was haltet ihr von der Möglichkeit der Wiedergeburt? Ist dies für euch eine Tatsache und solche Geschichten wie die der Jenny Cockell bestätigen euch dies oder gibt es eurerseits eine rationale Erklärung für diesen Fall – Wiedergeburt ist für euch ausgeschlossen.

In meinen Augen sind solche Fälle oft schon Indizien dafür, dass es nach dem Tod weitergeht …

Lasst mich eure Meinung wissen und teilt sie mir in den Kommentaren  mit.

Sollte jemand von euch eine ähnliche Geschichte erlebt haben oder erleben lasst es mich wissen und sendet mir eine Nachricht: