Schlagwort-Archive: Pim van Lommel

Was ist der Tod? Angst vor dem großen Unbekannten?

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch aufzeigen, dass man vor dem Tod keine Angst zu haben braucht, weil er nicht das ist was euch in den Hauptmedien gezeigt wird. Es gibt sehr viele Wissenschaftler welche eine große Zeit ihres Lebens damit verbrachten und noch verbringen um das Mysterium Tod aufzulösen; wenn das gelingt sind die Menschen von einem großen Irrglauben befreit auf jenem jegliches Übel fußt.

Hier ist das Video zu diesem Bericht (für alle die lieber lesen; unter dem Video gehts weiter):

Wenn Mahatma Ghandi nach dem Rätsel des Todes gefragt wurde antwortete er:

Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte des selben Zustandes.

Was meinte er damit?

Geburt wie Tod sind immer ein Übergang in eine andere Welt … man nimmt diesen jeweils aus einem anderen Blickwinkel wahr.

Natürlich werde ich diese Aussage nicht einfach so stehen lassen … es gibt viele Menschen welche Nahtoderfahrungen hatten. Der medizinisch am bestprotokollierte Fall ist wohl jener von:

Pam Reynolds. 

Die Dame hatte ein Aneurysma (Arterienerweiterung) im Gehirn welches zu platzen drohte. Der Tod wäre die Folge gewesen.

Daher entschied sie sich eine Operation an ihrem Gehirn vornehmen zu lassen; in welcher ihr Körper auf 15,5 Grad heruntergekühlt wurde, das Gehirn wurde von Blut entleert und das Herz kam zum stillstand. Dieses Verfahren nennt sich hypothermischer Herzstillstand.

Während ihr Herz gestoppt war konnte sie aus ihrem Körper austreten und die Gespräche der Ärzte hören und das Geschehen beobachten, dann bewegte sie sich durch einen Tunnel zum Licht in welchem sie Kontakt zu bereits Verstorbenen Verwandten hatte – die sie wieder zurückschickten. (Sie wollte nicht zurück)

Die ausführliche Geschichte könnt ihr hier einsehen:

Natürlich ist das nicht der einzige Beweis dafür, dass der Tod nicht das Ende sondern ein Neuanfang ist …

Dr. Raymond Moody hat in den 70er Jahren an Nahtoderfahrungen geforscht und er hatte zu jenen folgende Elemente festgehalten:

  • ein kurzer unangenehmer Ton (Quietschen, Rauschen …)
  • Gefühl von Leichtigkeit
  • Austritt aus dem Körper
  • Tunnel zum Licht
  • Begegnung mit Verstorbenen
  • Lebensschau (Rückblick auf das vergangene Leben)
  • Grenze die nicht überschritten werden kann

(Es gibt Nahtoderfahrungen welche alle Elemente aufweisen, aber das ist nicht bei jeder so)

Die Hauptmedien verbreiten, dass ein Sauerstoffmangel oder eine Gabe von Medikamenten verantwortlich für diese Nahtoderfahrungen sei… 

Dr. Pim van Lommel (Herzchirug) hatte in seiner beruflichen Laufbahn über 500 Reanimationen diesbezüglich untersucht und konnte keine Übereinstimmung feststellen zu gegebenen Medikamenten; beziehungsweise zu Sauerstoffmangel im Gehirn welcher diese Erfahrungen ausgelöst haben sollte.

Das bedeutet:

Diese Erfahrungen traten nach einer kurzen Wiederbelebung  genauso auf wie nach einer Wiederbelebung die 30 Minuten  gedauert hat… Außerdem bekamen nicht alle Patienten welche von Dr. van Lommel verifizierte Nahtoderfahrungen hatten Medikamente.

Weitere Beweise, dass der Tod nicht das Ende ist:

Ein sehr sicherer Beweis dafür, dass der Tod nicht das Ende ist – sind die von Dr. Elisabeth Kübler-Ross, Dr. Bruce Greyson,  Dr. Pim van Lommel und Dr. Raymond Moody . gesammelten Berichte in welchen Menschen davon erzählten im Licht Verwandte getroffen zu haben von denen niemand wusste, dass sie bereits gestorben sind.

Dazu möchte ich euch gerne von folgendem Fall erzählen:

Ein 9-jähriger Junge lag auf Grund einer Gehirnhautentzündung im Krankenhaus im Koma.

Nach 3 Tagen erwachte er daraus und erzählte seinen Eltern, dass er eine wunderschöne Erfahrung hatte, dass er im Himmel seine bereits verstorbenen Großeltern getroffen hat, aber nicht nur jene sondern auch seine Schwester welche ihm mitteilte:

Du gehst wieder zurück – ich darf bleiben.

Daraufhin wurden die Eltern des Jungen ganz nervös; der Vater bat darum seinem Sohn Beruhigungsmittel zu geben, weil er verwirrt auf ihn wirkte – da seine Schwester noch am Leben sei.

Der Arzt versuchte die Eltern zu beruhigen und schickte sie nach Hause. Dort angekommen läutete schon das Telefon. Sie hoben ab … am anderen Ende meldete sich jemand aus dem Internat in welchem ihre Tochter untergebracht war und diese Person teilte den Eltern mit, dass ihre Tochter am gestrigen Tag bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei.

Zu dieser Geschichte möchte ich noch Dr. Elisabeth Kübler-Ross (Nahtodforscherin) zitieren:

Für mich als Psychiaterin war es interessant, dass tausende von Menschen; überall auf dieser Erde; vor ihrem Tod die gleichen Halluzinationen haben sollten. Während derer sie sich der Anwesenheit einiger ihrer Verwandten und Freunde bewusst wurden – die schon vor ihnen verstorben waren. Man müsste doch einmal der Frage nachgehen; ob vielleicht hinter diesen Behauptungen der Sterbenden nicht doch etwas Wahres verborgen ist …

Und so machten wir uns daran herauszufinden; wie man Wege und Mittel finden könnte um diese Behauptungen zu überprüfen.

Sie dann entweder als richtig zu beweisen oder sie einfach als Projektionen von Wunschgedanken zu entlarven.

Wir glaubten; dieses Problem vielleicht am besten studieren zu können; indem wir uns an die Betten von sterbenden Kindern setzten; die nach einem Autounfall der Familie eingeliefert worden waren.

Diese Untersuchungen führten wir meist am 4. Juli dem Memorial Day, den Labor Day und an Wochenenden durch …

Wenn ganze Familien mit ihren großen Wagen unterwegs zu sein pflegen und allzu oft Frontalzusammenstöße verursachen; bei denen einige Familienmitglieder sofort getötet – Andere aber verletzt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert werden.

Ich habe mir auferlegt; mich an das Bett der kritisch verletzten Kinder zu setzen,  da ich mich ja im besonderen Maß der Kinder annehme. Ich wusste jeweils ganz sicher, dass jene Sterbenden noch nicht über die Anzahl und die Namen ihrer übrigen Verwandten informiert worden waren, die bereits auf Grund des Unfalls gestorben waren.

Es war für mich faszinierend zu hören, dass sie immer ganz genau wussten; wer von den Übrigen schon verstorben war.

Ich sitze bei ihnen, beobachte sie in aller Stille – vielleicht halte ich auch ihre Hand, so wird mir auch jede bei ihnen aufkommende Unruhe sofort erkennbar.

Kurz vor dem Tod stellt sich bei ihnen oft eine friedliche Feierlichkeit ein was immer ein bedeutsames Anzeichen darstellt. In diesem Moment frage ich sie ob sie bereit und fähig seien ihre augenblicklichen Erlebnisse mit mir zu teilen …

Und sie antworten mir oft in ähnlichen Worten wie jenes Kind das mir sagte:

„Alles ist jetzt in Ordnung. Meine Mutter und Peter warten schon auf mich.“

Ich wusste zu dieser Zeit bereits, dass seine Mutter am Unfallort gestorben war. Doch, dass sein Bruder Peter schon gestorben sein sollte war mir noch nicht berichtet worden.

Kurze Zeit darauf nahm ich einen Anruf vom Kinderkrankenhaus entgegen, man teilte mir mit, dass Peter vor 10 Minuten gestorben war.

Während all der Jahre in denen wir solche Fälle zusammen trugen, haben wir bei keinem Kind erlebt, dass es in seinen Sterbeminuten ein Familienmitglied erwähnt hätte, dass nicht schon gestorben war und wäre es nur vor wenigen Minuten gewesen.

Und damit sind wir auch schon am Ende des heutigen Beitrages. Danke für eure Aufmerksamkeit und auch danke dafür, dass ihr euch vor solchen Themen nicht verschließt. 

Jeder kommt mal an einen Punkt in seinem Leben da wird er mit dem Tod konfrontiert und meiner Meinung nach helfen solche Berichte sehr nicht daran zu zerbrechen.

 

Quellen: Raymond Moody – Leben nach dem Tod; Pim van Lommel – Endloses Bewusstsein; Elisabeth Kübler-Ross – Über den Tod und das Leben danach; Bruce Greyson – Near Death Experience

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Vergleich der AWARE-Studie mit der Studie von Pim van Lommel … Beweise für ein unsterbliches Bewußtsein?

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch über die Ergebnisse der AWARE-Studie aus dem Jahr 2014 und jener von Pim van Lommel aus dem Jahr 2001 informieren … in jenen wurden 330 bzw. 344 Herzstillstandpatienten zu Wahrnehmungen während ihres Herzstillstands befragt. 140 (42 %) bzw. 62 (18 %) hatten tatsächlich Wahrnehmungen in diesem Zeitraum.

adadsfsf
links: Dr. Sam Parnia, rechts: Dr. Pim van Lommel

Fangen wir mit der AWARE-Studie an (Leiter jener war/ist Dr. Sam Parnia) welche 2014 veröffentlicht wurde

Für jene Studie hat die Aussage eines 57-jährigen Sozialarbeiters aus Southampton die größte Bedeutung. Er erinnerte sich daran, wie er nach dem Tod seinen Körper verlassen und dessen Wiederbelebung von der anderen Seite des Zimmers beobachtet hat. „Der Mann beschrieb alles was in dem Zimmer passierte“, sagte Dr. Sam Parnia, Leiter der Studie. Der Sozialarbeiter berichtete detailliert von den Tätigkeiten des Klinikpersonals und den Geräuschen der Maschinen. Wohlgemerkt: Der Mann, den die Mediziner für glaubhaft halten, war drei Minuten lang klinisch tot.

Nach bisherigen Erkenntnissen kann das Gehirn nicht funktionieren, sobald das Herz nicht mehr schlägt. „In diesem Fall scheint die bewusste Wahrnehmung bis zu drei Minuten weiter funktioniert zu haben, obwohl das Gehirn sich normalerweise 20 bis 30 Sekunden nach dem Tod ausschaltet“, erklärt Parnia. Damit scheint bewiesen, dass das Bewusstsein auch nach dem Tod erhalten bleibt. Wie lange diese Erfahrung andauern kann, wissen die Ärzte nicht.

330 Herzstillstandpatienten wurden in der AWARE-Studie befragt. Von ihnen berichteten 140 (42 %) von Wahrnehmungen, bevor die Ärzte sie aus dem Tod zurück holen konnten.

  • 28 Patienten erinnerten sich an ein ungewöhnliches Gefühl von Friedlichkeit und Stille.
  • 93 Patienten nahmen wahr – wie die Zeit schneller oder langsamer wurde.
  • Manche (keine Anzahl genannt) sahen ein helles Licht, die Sonne oder einen Blitz
  • Einige (keine Anzahl genannt)  wurden durch tiefes Wasser gezogen und hatten Angst vor dem Ertrinken.
  • 18 Patienten gaben an, von ihrem Körper getrennt gewesen zu sein.

Studienleiter Parnia ist überzeugt, dass viele Menschen bewusste Erfahrungen machen. Die Erinnerung an diese würden Beruhigungsmittel und Medikamente aber erschweren oder unmöglich machen.

Kommen wir nun zu der Studie von Pim van Lommel welche 2001 veröffentlicht wurde

In jener wurden 344 Patienten befragt, aber lediglich 62 (18 %) gaben an, den Zustand eines erweiterten Bewußtseins erfahren zu haben. Pim van Lommel teilte die 344 Patienten in zwei Gruppen auf (Keine Nahtoderfahrung und erlebte Nahtoderfahrung).

Dieser Hinweis ist wichtig denn er versuchte herauszufinden weshalb nicht jeder eine Nahtoderfahrung hat. Er fand  heraus, dass

  • die Dauer der Bewußtlosigkeit
  • die Dauer des Herzstillstands
  • das Ausmaß des Sauerstoffmangels im Gehirn
  • Angst des Patienten vor dem Tod
  • Medikamtengebrauch
  • Vorwissen des Patienten das Nahtoderfahrungen möglich sind
  • Religion
  • Geschlecht
  • Bildung

keinerlei Einfluss darauf hatten ob man eine Nahtoderfahrung hat oder nicht.

Pim van Lommel gibt auch in seiner Studie die Erlebnisse von den Patienten wieder (leider konnte ich keine Zahlen dazu finden) … dies ist der Ablauf der Ereignisse bei einer Nahtoderfahrung …

  1. Die Patienten verspüren auf einmal keinerlei Schmerzen mehr (Erleichterung)
  2. Dann kann ein Zustand auftreten in welchem sie sich außerhalb ihres Körpers befinden. Sie befinden sich aber noch im Operationssaal.
  3. Nach dieser außerkörperlichen Erfahrung können sich die Personen plötzlich an einem dunklen Ort wiederfinden welcher auf manche beängstigend wirkt. Dort sehen sie ein kleines Licht von dem sich die Patienten angezogen fühlen – die meisten sprechen dabei von einem Tunnel
  4. Dann können sie in eine jenseitige Dimension eintreteten mit schönen Farben, einer malerischen Landschaft und herrlicher Musik dort begegnen ihnen bereits verstorbene Verwandte  – bei manchen Patienten war es sogar so, dass ihnen Verwandte begegneten von denen sie nicht wussten, dass sie bereits tot sind
  5. Anschließend kann ihnen ein Licht oder ein Lichtwesen begegnen… meist haben sie bei diesem ein Empfinden bedingungsloser Liebe und ungekannter Weisheit
  6. Man bekommt Antwort auf alle Fragen – bevor man sie gestellt hat
  7. Manche hatten eine Lebensrückschau. Dort erlebt man noch einmal sein ganzes Leben seit der Geburt. Alle Gedanken, Worte und Taten die man jemals hatte – auch jene von Personen welche man gekränkt hat oder zu jenen man gut war
  8. Manche Patienten konnten sogar einen Blick auf die Zukunft werfen
  9. Es kann vorkommen, dass sie an eine Grenze kommen und wissen, dass sie endgültig nicht mehr in ihren Körper zurückkehren wenn sie jene überschreiten … dort wurden die Patienten weggeschickt „Es ist noch nicht an  der Zeit“
  10. Dann haben die Menschen das schreckliche Erlebnis, dass ihr Bewußtsein in den kranken Körper mit all den Schmerzen und Einschränkungen zurückkehrt

Das sind nach der Studie von Pim van Lommel die zentralen Elemente einer Nahtoderfahrung – aber nicht alle Menschen erleben sie vollständig. Manche erleben 3 oder 4, andere wiederum 7 oder 8 dieser Elemente.

In Pim van Lommels Studie wurden auch noch die Langzeitfolgen untersucht … welchen Einfluss hatte die Nahtoderfahrung auf das Leben der Patienten?

Hierbei wurden alle 344 Patienten befragt mit und ohne Nahtoderfahrung.

Hierzu ein Zitat von Pim van Lommel:

Meist ist die Nahtoderfahrung selbst positiv, aber weil die Betroffenen ihr Erlebnis niemandem mitteilen können, wird es für sie die ersten zehn oder zwanzig Jahre oft zum Trauma. Sie leiden an Depression und Einsamkeit, zugleich auch an Heimweh nach dem Erlebnis selbst. Das Wichtige, was wir dabei herausgefunden haben, ist, daß die klassische Transformation nur bei Menschen mit einem Nahtoderlebnis beobachtet wird. Das ist der objektive Befund des subjektiven Erlebens.“

Was haltet ihr von den beiden Studien? Seltsam, dass die Zahlen so abweichend sind 42 % Prozent hatten während der AWARE-Studie eine Nahtoderfahrung und 18 % bei Pim van Lommel … meiner Meinung nach ist die Forschungsarbeit zu diesem Thema sehr wichtig. Da bei vielen Menschen die Angst das Leben beherrscht …

  • Angst jemanden zu verlieren
  • Angst vor den eigenen Gefühlen
  • Angst vor dem Tod             … und so weiter

Wenn man es schaffen würde – dies alles zu beweisen, könnte man die Welt zu einem besseren Ort machen. Die Angst sollte nicht das Leben beherrschen.

Ich bin mir im Klaren darüber, dass oftmals Studienergebnisse verfälscht werden – hoffe aber inständig darauf, dass die meisten Studien nach besten Wissen und Gewissen durchgeführt werden.

In diesen Fällen empfinde ich die Studie von Pim van Lommel als glaubwürdiger … ABER das muss jeder für sich selbst entscheiden. 😉

Nahtoderfahrungen

In meinem heutigen Beitrag soll es um das Thema Nahtoderfahrungen gehen … und um den ganzen einen wissenschaftlichen Standfuß zu geben erwähne ich am Ende des Artikels  einen kleinen Ausschnitt der Forschungsergebnisse des niederländischen Kardiologen und Nahtodforschers Dr. Pim van Lommel.

nah

Die meisten von Euch haben mit Sicherheit schon einmal etwas von Nahtoderfahrungen gehört. Einige Menschen welche nach einem Herzstillstand zurückgeholt wurden konnten sich daran erinnern aus ihrem Körper ausgetreten zu sein – manche geben sogar an sie hätten einen Blick ins Jenseits geworfen.

Zu Beginn einer Nahtoderfahrung treten die Betroffenen wie bereits erwähnt aus ihrem Körper aus … danach gibt es dazu folgende Aussagen zu den Erfahrungen welche mit dem Austritt gesammelt wurden (dies ist nur ein kleiner Überblick):

  • „Ich sah meinen Körper vor mir liegen aber ich hatte dennoch das Gefühl als hätte ich einen anderen Körper bekommen“
  • „Ich wusste, dass ich tod bin aber ich lebte dennoch weiter“
  • „Ich konnte plötzlich durch Wände gehen“
  • „Ich versuchte die Ärzte auf mich aufmerksam zu machen – aber niemand reagierte.“
  • „Ich konnte niemanden berühren … ich griff einfach durch die Personen hindurch.“
  • „Ich konnte auf einmal sehn … das war ein Schock.“ (Aussage einer von Geburt an blinden Frau)
  • „Ich konnte mich allein durch das Denken zu meinen  (noch lebenden) Eltern wünschen…“

Nach diesen Erfahrungen gaben einige Patienten an, sie hätten einen Blick ins Jenseits geworfen. Dazu gibt es folgende Aussagen:

  •  „Plötzlich wurde alles dunkel – dann erschien ein Lichtpunkt, ich hatte das Gefühl ich würde durch einen Tunnel zu dem Licht hingezogen, der kleine Lichtpunkt wurde immer größer.“
  • „Ich sah mein Leben wie in einem Film an mir vorbeilaufen, ich bereute Handeln mit welchem ich anderen geschadet habe, erfreute mich aber an Handlungen mit welchen ich andere glücklich machen konnte.
  •  „Ich hatte auf einmal keine Angst mehr.“
  • „Ich fühlte mich plötzlich so glücklich“
  • „Ich sah eine wunderschöne Stadt aus Licht, die Farben dort sind ganz anders als hier – viel intensiver“
  • „Ich habe Wesen gesehen die darauf warteten Wiedergeboren zu werden – aber Gott habe ich leider nicht sehen  können …“
  • „Ich traf meine (bereits verstorbenen)  Großeltern – sie freuten sich mich zu sehn“
  •  „Mir wurde zu verstehen gegeben, dass ich meine Aufgabe noch nicht erfüllt habe und zurück muß…!“

Nach dem Zurückkommen in den Körper fühlen die Betroffenen wieder Schmerzen, sie gaben an sehr enttäuscht zu sein wieder hier verweilen zu müssen – wollen aber ihre Aufgabe (die ihnen nicht mitgeteilt wurde) erfüllen.

Die Persönlichkeit dieser Menschen hat sich durch dieses Erlebnis verändert:

Die Angst vor dem Tod ist bei diesen Personen kaum noch vorhanden – sie geben an, dass sie die Gewissheit haben, dass der Tod nicht das Ende ist.

Der Glaube an Gott, Wiedergeburt und ein Leben nach dem Tod sind bei diesen Menschen nach der Nahtoderfahrung sehr ausgeprägt. Manche geben an, dass sie nach diesem Vorfall paranormale Fähigkeiten entwickelt haben (z. B. Telepathie).

Die Persönlichkeitsänderungen sind oftmals so ausgeprägt, dass langjährige Ehen daran zerbrechen.

Nun aber zum versprochenen Ausschnitt der Forschungsarbeit von Dr. Pim van Lommel:

Er hat mit seinem Team innerhalb von 4 Jahren in 10 Kliniken insgesamt 344 Patienten nach einem Herzstillstand befragt

62 von ihnen hatten eine Nahtoderfahrung durchlebt. Das bedeutet, dass etwa 18 Prozent aller Patienten mit einem Herzstillstand davon berichten. Die oben genannten Beispiele sind unter anderem auch aus Pim van Lommels Befragungen hervorgegangen.

Doch tritt das Phänomen auch bei anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen auf. Wie oft, weiß bislang niemand. Interessant ist allerdings, dass eine Nahtoderfahrung umso wahrscheinlicher ist, desto jünger der Patient ist. Studien ergaben, dass 70 Prozent der Kinder, die dem Tod knapp entrinnen, eine solche erleben. Laut Dr. Pim van Lommel.

Was haltet ihr von Nahtoderfahrungen? Sind sie für euch Realität? Humbug? Oder habt ihr vielleicht sogar selbst schon einmal solch ein Erlebnis gehabt? Wenn ihr wollt dann teilt es in den Kommentaren mit .- vielleicht finden sich ja weitere „Betroffene“ 😉