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Nahtoderfahrungen von Kindern …und deren Bilder dazu

Hallo ihr da draußen!

Heute möchte ich euch ein Video vorstellen in welchem Kinderbilder von kleinen Patienten des Dr. Melvin Morse (Kinderarzt) gezeigt werden.

All diese Kinder hatten eine Nahtoderfahrung und versuchten diese in Bildern zu verarbeiten.

Also, viel Spaß damit und lasst euch nicht vom Titel abschrecken (Was Kinder über Gott berichten); so religiös wie der Titel anmuten lässt ist das Ganze nämlich überhaupt nicht …

Solltet ihr in eurer Kindheit Ähnliches erfahren haben … könnt ihr dies sehr gerne hier berichten. 😉

 

 

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Nahtodforschung: Elisabeth Kübler-Ross erforschte im Grenzbereich von Leben und Tod

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Nahtodforschung gehen. Eine Vorreiterin jener war Elisabeth Kübler-Ross – sie war eine Psychaterin welche anfangs in der Schweiz praktizierte und ihre Arbeit dann in den USA weiterführte. Diese Frau vertrat die Ansicht, dass NIEMAND alleine sterben kann … es ist IMMER jemand von „der anderen Seite“ da der einen abholt. Für ihre Arbeit erhielt sie 23 Ehrendoktortitel, wurde aber trotz allem von den meisten ihrer Kollegen gemieden … da sie ja im Grenzbereich arbeitete … Trotzdem hat sie weitergemacht und damit vielen Sterbenden und ihren Familienangehörigen und Freunden geholfen …

Auf Grund eigener Erfahrungen in der Kindheit fand Frau Kübler-Ross es schon zu Beginn ihrer Tätigkeit unmenschlich wie die meisten Ärzte und ein Großteil der Pfleger schwer kranke Patienten behandelten. Ihre Aussage dazu:

„Ich bin sehr überzeugt, dass ich mich ohne diese Erlebnisse nicht mit Menschen befasst hätte, die auch keine Identität hatten. Ich habe sehr oft mit schwer behinderten und blinden Kindern gearbeitet; von ihnen wurde nur als „der Hydrocephalus in Zimmer 15“ gesprochen oder später „der Pankreaskrebs in diesem und jenem Zimmer“. Ich habe aber immer gewusst, dass der Pankreaskrebs drei Kinder zu Hause hat, dass sie nicht wissen, wie die Rechnungen bezahlt werden sollen. Ich habe die Menschen, nicht bloss von der Diagnose, sondern vom inneren Menschen her gekannt.“

Das war der Grund weshalb sie anfing sich mit Sterbenden auseinanderzusetzen. In Ihrem Berichten geht es unter anderem um Kinder welche bereits in ihren Zeichnungen auf den baldigen Tod verwiesen.

In diesem Video spricht Frau Kübler-Ross persönlichh über ihre Arbeit und nennt auch Beispiele welche sie überzeugten, dass es nach dem Tod weitergehen wird:

In einem ihrer letzten Interviews blickte sie auf ihr Leben zurück:

„In der Schweiz wurde ich nach dem Grundsatz erzogen: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Du bist nur ein wertvoller Mensch, wenn du arbeitest. Dies ist grundfalsch. Halb arbeiten, halb tanzen. Das ist die richtige Mischung! Ich selbst habe zu wenig getanzt und zu wenig gespielt.“

Was haltet ihr von der Arbeit dieser Dame? Meiner Meinung nach ist jene ein großer Schritt Richtung Menschlichkeit und vielleicht läßt eben gerade dieser Schritt die Menschen offener werden für ein Leben nach dem Tod … den Glauben den Viele haben – „nach dem Tod ist alles aus“- läßt die Betreffenden bei dem Tod einer Ihnen nahestehenden Person schier verzweifeln.

Ich hoffe, dass das Ansehen der Forscher im Grenzbereich steigt damit niemand mehr mit dieser Verzweiflung leben muss

Gibt es schon Beweise für Reinkarnation?

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Dr. Jim Tucker

In meinem heutigen Beitrag geht es um die Erfahrungen des Reinkarnationsforschers Jim Tucker  (ehemaliger Direktor einer Kinder- und Familienpsychatrischen Klinik und Professor für neurologische Verhaltenswissenschaften an der Universität Virginia – School of Medicine). Er erforscht seit 2001 Aussagen von Kindern über ein früheres Leben. Hier könnt ihr die grundlegenden Dinge nachlesen welche ihm nach fast 15 Jahren Forschung aufgefallen sind:

Etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder berichten davon, dass sie in ihrem früheren Leben einen gewaltvollen oder unerwarteten Tod gestorben seien. Etwa Dreiviertel dieser Fälle wird von Jungen erinnert. Das entspricht fast genau dem Verhältnis an Männern mit unnatürlicher Todesursache in der Bevölkerung.

Zwar wird in Ländern, in welchen Reinkarnation Teil der Religion ist über mehr Wiedergeburtsfälle berichtet,  jedoch gibt es laut Jim Tucker keine Übereinstimmung der Stärke der Fälle mit dem Glauben der betroffenen Familien an Wiedergeburt.

Eines von fünf Kindern, die über ein früheres Leben berichten, wissen darüber hinaus auch von der Übergangszeit zwischen  Tod und Geburt. Allerdings finden sich in diesen Berichten selten Übereinstimmungen darüber wie dieser Übergang erlebt wird. Einige der Kinder behaupteten, dass sie in „Gottes Haus“ waren, während andere aussagen, dass sie am Ort ihres Todes gewartet hätten, bevor sie in ihre neue Mutter „hineingeschlüpft“ sind.

In jenen Fällen, in denen die Geschichte der Kinder einer verstorbenen Person zugeschrieben werden konnte, betrug die Dauer dieser Übergangszeit meist in etwa 16 Monate.

Weitere Untersuchungen durch Tucker und andere haben gezeigt, dass die betroffenen Kinder in der Regel über einen überdurchschnittlich hohen IQ verfügen aber keine überdurchschnittlich gesteigerten geistigen oder Verhaltensstörungen aufweisen.

Keines der untersuchten Kinder schien sich durch die beschriebenen Schilderungen von den jetzigen Eltern abgrenzen zu wollen.
Etwa 20 Prozent der untersuchten Kinder weisen narbenartige Geburtsmale oder sogar ungewöhnliche Missbildungen auf, die jenen Malen oder Wunden gleichen welche die Personen – an deren Leben sich die Kinder erinnern – kurz vor oder während ihres Todes erlitten hatten.

wiedergburt
EIn Beipsiel hierzu: Das kleine Mädchen gibt an die Braut gewesen zu sein, deren Ehemann ihr den Kopf abtrennte. Das Kind kam mit einer blutenden halbkreisförmigen Narbe an ihrem Hals zur Welt … Dieses Geburtsmal sieht man heute noch >siehe Kreis.

 

Die meisten derartigen Behauptungen von Kindern nehmen rund um das  6. Lebensjahr wieder ab.  Das entspricht in etwa dem Zeitpunkt  in dem  sich das Kindergehirn auf eine neue Entwicklungsphase vorbereitet.
Trotz der paranormalen Natur ihrer Erzählungen, zeigte nahezu keines der untersuchten und dokumentierten Kinder sonstige Anzeichen für eine besondere „übernatürliche“ Begabung oder „Erleuchtung“.  Jim Tucker dazu:

„Ich habe den Eindruck, dass obwohl einige Kinder philosophische Bemerkungen machen – meistens einfach nur ganz normale Kinder sind.  Man könnte das vielleicht mit der Situation vergleichen, dass ein Kind an seinem ersten Schultag nicht wirklich klüger ist als an seinem letzten Tag im Kindergarten.“

 Habt ihr schon einmal Aussagen eines Kindes gehört welche auf ein früheres Leben hinweisen. Dann meldet euch bei mir.

 

 

 

 

10 Dinge die Kinder über Wiedergeburt gesagt haben

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Ergebnisse einer Umfrage für childEltern gehen in welcher ihnen folgende Frage gestellt wurde:

Haben ihre Kinder schon einmal etwas über ein anderes Leben erzählt?

10 der Antworten wurden zur Veröffentlichung ausgewählt – und hier könnt ihr sie nachlesen:

1.

Mein Sohn, 3 Jahre alt, erzählte mir, dass er seinen neuen Papa sehr gern mag und der echt nett sei. Ich fragte ihn dann, wieso das so wäre, immerhin gäbe es eigentlich immer nur einen Vater. Da antwortete er:“Mein alter Vater hat mir mal in den Rücken gestochen und ich bin dran gestorben! Ich mag meinen neuen Papa, weil der sowas nie tun würde!”

2.

Als ich ein kleines Mädchen war, verlor ich die Orientierung und drehte fast durch, als ich einen Kerl in einem Supermarkt sah. Das war ungewöhnlich, denn in der Regel bin ich sehr gut erzogen und musste für mein Verhalten niemals gerügt werden. Wir mussten dann den Laden verlassen.

Als wir ins Auto stiegen, fragte mich meine Mutter, was denn passiert sei. Ich antwortete, dass dieser Mann mich von meiner ersten Mama weggenommen und mich unter seinem Fußboden versteckt hatte. Dort hat er mich für eine sehr lange Zeit eingeschläfert, solange, bis ich bei meiner neuen Mama aufgewacht bin. Ich wehrte mich dann dagegen, im Kindersitz nach Hause zu fahren und wollte mich am Fahrzeugboden verstecken, damit dieser Mann mich nicht wieder mitnehmen würde. Das machte meiner Mutter sehr viel Angst, vor allem, weil sie meine biologische Mutter ist und davon ausging, dass sie meine einzige ist.

3.

Ich holte eines Abends meine zweieinhalbjährige Tochter aus der Badewanne. Meine Frau und ich erklärten ihr dann, dass es wichtig sei, seine Sachen immer schön sauber zu halten. Meine Tochter antwortete dann: “Oh, niemand hat mich schmutzig gemacht. Sie haben es mal in einer Nacht versucht! Sie haben die Tür eingetreten und haben es versucht, aber ich habe mich gewehrt. Ich starb und jetzt bin ich hier”, sagte sie, als wenn es nichts Besonderes sei.

4.

Mein Sohn war gerade mal 5 oder 6 Jahre alt und es kam völlig unerwartet. Er sagte: “Bevor ich geboren wurde, hatte ich eine Schwester. Stimmt doch, oder? Sie und meine andere Mama sind nun so alt jetzt. Es ging ihnen gut, als das Auto brannte, aber mir halt nicht.”

5.

Als meine kleine Schwerster noch klein war, ist sie immer weinend ums Haus gelaufen mit einem Bilderrahmen und einem Foto von meinem Großvater in der Hand und rief: “Ich vermisse dich, Harvey.”

Harvey starb bevor ich überhaupt geboren wurde. Abgesehen von diesem Auftreten, erzählte mir meine Mutter , sie würde ständig Dinge sagen, die meine Urgroßmutter Lucy ständig gesagt hatte.

6.

Als meine kleine Schwester anfing zu sprechen, hat sie öfter mal wirklich verstörende Dinge gesagt. Sie erzählte immer wieder mal von ihrer vorherigen Familie, die Sachen in sie reingesteckt haben, was sie immer zum Weinen gebracht hat, und dass ihr vorheriger Papa sie einmal so sehr verbrannt hat, dass sie daraufhin plötzlich ihre neue Familie gefunden hat – die wir ja sind.

Sie sprach von diesen Dingen im Alter von 2-4 Jahren und war viel zu jung, um solche Dinge erzählen zu können, weil ihr einfach die Erfahrungen dazu fehlten. Darum sagten meine Eltern oft, dass sie sich scheinbar an ihr vorheriges Leben erinnert.

7.

Im Alter zwischen 2 und 6 Jahren erklärte mir mein Sohn immer wieder die gleiche Geschichte, wie genau er mich als seine Mutter ausgewählt hat. Er berichtete von einem Mann in einem Anzug, mit dem er zusammen eine Mutter ausgewählt hat, die ihm dabei helfen könnte, die Mission seiner Seele erfolgreich abschließen zu können. Wir hatten niemals zuvor irgendwelche spirituellen Themen diskutiert, noch wuchs er in irgendeinem religiösen Kontext auf.

So, wie er es beschrieben hat, ist es fast mit dem Einkauf von Gemüse in einem Laden zu vergleichen. Er war in einem hellen Raum mit anderen Menschen, die wie Puppen in einer Reihe aufgebahrt waren und dort habe er mich als seine Mutter ausgesucht. Der Mann im Anzug fragte ihn daraufhin, ob er ganz sicher sei und als mein Sohn bejahte, wurde er geboren.

Mein Sohn entwickelte auch sehr früh ein auffälliges Interesse an Flugzeugen aus dem 2. Weltkrieg. Er konnte sie sehr schnell identifizieren, kannte die vielen unterschiedlichen Teile und in welchen Ländern sie eingesetzt wurden. Ich habe bis heute keine Erklärung, wie er an dieses Wissen herangekommen ist. Ich bin ein Anhänger der Schulwissenschaft und mein Mann ist Mathematiker. Wir nannten meinen Sohn auch gerne “Großvater”, weil er so ein friedvolles und behutsames Auftreten an den Tag legte. Dieses Kind hat wirklich eine alte Seele.

8.

Als mein Neffe langsam Sprechen lernte, kamen immer so Sätze von ihm, dass er ja so glücklich sei, dass er meine Schwester und ihren Ehemann gefunden und ausgewählt habe. Als er nämlich noch ein ganz kleines Baby war, sagte er, war er in einem hellen Raum mit ganz vielen Leuten und dort habe er dann seine Mutter ausgesucht, weil sie so ein sympathisches Gesicht hatte.

9.

Meine ältere Schwester wurde geboren, als die Mutter meines Vaters verstarb. Meinem Vater zufolge hat meine Schwester gesagt, sie konnte gerade ein paar Wörter sprechen: “Ich bin deine Mutter.”

10.

Laut meiner Mama, da war ich noch jünger, hätte ich ihr erzählt, dass ich vor langer Zeit in einem Feuer umgekommen wäre. Ich erinnere mich nicht daran, aber eine meiner größten Ängste war immer, dass das Haus brennen könnte. Auch ein offenes Feuer hat mir immer sehr viel Angst gemacht.

Ich hoffe euch hat diese kleine Auswahl an Kindersprüchen die auf die Möglichkeit der Wiedergeburt hinweisen gefallen.

Habt ihr selbst Kinder – und wenn ja machten diese auch schon ähnliche Aussagen oder haben euch eure Eltern erzählt, dass ihr als Kinder solche Aussagen gemacht habt?