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Gesetz der Anziehung / Beweise

In meinem heutigen Beitrag geht es um das Gesetz der Anziehung  – vorab möchte ich das erwähnte Gesetz erläutern und dann werde ich euch die gesammelten Beweise  dazu aus der Forschung präsentieren.

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Das Gesetz der Anziehung besagt, dass ALLES was existiert vorher ein Gedanke war … das bedeutet: Bewusstsein (Gedanken/Gefühle/Geist) schafft Materie.

-> Jeder Mensch erschafft durch seine Gedanken/Gefühle sein persönliches Leben. Das Bedeutet:

Krankheit – Gesundheit,

Unglück – Glück,

Armut – Reichtum

…  ist alles eine Frage der persönlichen Einstellungen, Gefühle und Gedanken.

Da ich diese Behauptung nicht so einfach ohne irgendwelche Beweise in den Raum werfen möchte habe ich mich umgehört und bin so auf das Global Consciousness Project (Globales Bewusstseins-Projekt) gestoßen.

Das Global Consciousness Project

Seit Ende der 70er Jahre wird an der Universität Princeton in den USA zum Thema Interaktion von Mensch und Maschine geforscht.

Sie fanden Ende der 80er heraus, dass Dioden mit weißem Rauschen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt werden können.

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Roger Nelson

Roger Nelson kam daraufhin auf die Idee mit dieser Entdeckung zu prüfen ob es ein globales Bewusstsein gibt und ob das messbar ist.

Tja, diesem Gedanken folgte die Tat und nun sieht es so aus:

Seit 1998 verteilte er bis heute in wachsender Zahl etwa 70 Dioden mit weißem Rauschen auf der ganzen Welt.

Dieses weiße Rauschen kann man sich in etwa wie ein Radio vorstellen welches zwischen zwei Sendern – also auf unregelmäßiges Rauschen – eingestellt ist.

Die Rohdaten (-> Frequenzen -> Gefühle der Menschen) dieses Rauschens werden von den Computern an welchen diese Dioden angeschlossen sind, einmal täglich per Internet an den Zentralrechner der Universität Princeton übermittelt.

Dort werden die Daten dann ausgewertet und vor allem beim Auftauchen von emotional bewegenden Ereignissen, die weltweit in den Medien und der Presse übertragen werden, auf statistisch signifikante Abweichungen überprüft.

 

Nun, was hat das Ganze mit dem Gesetz der Anziehung zu tun?

Die Ergebnisse dieses Projekts besagen, dass nicht nur bereits eingetretene Ereignisse Auswirkungen auf das Bewusstsein haben sondern lediglich Absichten.

So zum Beispiel der 11. September 2001:

In diesem Fall wurden bereits 5 Stunden vor dem Geschehen erhöhte Werte aufgezeichnet.

Dies führt uns zur Studie von Dr. Ullrich Warnke

Dr. Ulrich Warnke beschreibt via Quantenphysik diesen Vorgang … und zwar folgendermaßen:

Zur Verständlichkeit hier noch eine Grafik die den Aufbau eines Atoms beschreibt … schaut euch die Elektronen an:

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Stellt euch eine Zeitlinie vor.

Ein angeregtes Elektron (Anregung erfolgt durch Licht, elektromagnetische Strahlung) gibt immer eine Strahlung nach rückwärts (in die Vergangenheit und nach vorwärts (in die Zukunft) ab.

Aus dem in die Vergangenheit zurücklaufenden Strahl entsteht ORDNUNG.

Aus dem in dem in die Zukunft laufenden Strahl UNORDNUNG.

Es gibt laut Warnke demnach Experimente welche so gedeutet werden können, dass vergangene Zustände geändert wurden. (Zum Beispiel das delayed-choice Experiment) … wenn sich die Vergangenheit ändert, dann ändert sich auch die Gegenwart/Zukunft!

-> Es ist seitdem eindeutig nachweisbar, dass der Mensch durch sein Vorstellen die Drehrichtung (also den SPIN) umdrehen kann und zwar nicht nur innerhalb sondern auch außerhalb seines Körpers.

Und genau hier liegt der Ansatzpunkt für die Wirkung des Bewusstseins auf Materie. Dem Gesetz der Anziehung.

In einem Interview beschrieb Dr. Ullrich Warnke es folgendermaßen:

„Realität ist für uns westliche Menschen – in der östlichen Philosophie sieht‘s etwas anders aus – das, was mit Kräften arbeitet und mit Zeitoperationen. Was heißt das? Wenn wir ein Meßgerät aufstellen, dann wird eine Energie übertragen, es entsteht eine Kraft, es ist etwas vorhanden – Realität. Und weil dieses Vorhandene anders aussieht als das vorher, sagen wir, es ist „Zeit vergangen“. Kräfte entstehen immer erst an Massen, Zeit entsteht immer erst an Massen, und wir nennen diese Kraftoperation und diese Zeitoperation Realität. Man mag nun fragen: Ja, wer schaltet denn aus dem Virtuellen, aus dem Möglichen, in die Realität? Und jetzt kommt etwas ganz Wichtiges: Die „Kopenhagener Deutung“ sagt, es ist eine Beobachtung, der damit verbundene Meßvorgang selbst. Und diese Beobachtung ist an ein Geben von Sinn und Bedeutung gekoppelt. Eine Maschine kann das nicht. Wer aber gibt nun Bedeutung? Menschen oder andere Lebewesen – ein Bewusstsein ist notwendig! Wieder sind wir beim Bewusstsein. Und wir geben Sinn und Bedeutung auch aus dem Unterbewusstsein – mit Gefühlen. Das ist sogar der Sinn der Gefühle.“

Das ganze Interview mit Dr. Ulrich Warnke könnt ihr euch hier ansehen:

Hier ist die Liste meiner gesammelten Beweise zu Ende. Was haltet ihr vom Gesetz der Resonanz? Habt ihr selbst schon Erfahrungen sammeln können? 🙂

Und zum Schluss – passend zum heutigen Thema – noch ein kleines Zitat von Max Planck  (deutscher Physiker)

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