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Blutspende verbindet dich mit Fremden …

In meinem heutigen Beitrag geht es indirekt um die Blutspende… ob es so sinnvoll ist wie man denkt und warum man auf seine Körperfüssigkeiten/Organe im Hinblick auf die neusten Erkenntnisse von Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer besser achten sollte.

Achtung!!! Ich möchte hier keine Diskussion losbrechen lassen über das Für und Wider von Blutspende. … hier wird lediglich über die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Quantenwelt informiert … Außerdem: in Anbetracht der Ergebnisse … wäre/ist Küssen schon -naja gefährlich würd ich nicht sagen – aber VERBINDEND 😉

drop

Also los gehts …

Stellt euch vor, euch würde etwas Blut abgenommen und von diesem Blut je ein Tropfen in zwei winzige Glasschalen gegeben. Dann laßt ihr diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum erliegen kommt.

Die eine Probe bleibt bei euch und die andere transportiert ihr zu einem Labor nach München. Dort verwendet ihr eine  Laborwaage – welche in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. 

In diese Waage gebt ihr das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegt diesen eine Woche lang … kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenen Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche würdet ihr feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. 

Bei euch zu Hause macht ihr genau das Gleiche mit dem anderen Blutstropfen – auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts.

In München gebt ihr nach einer Woche auf den trockenen Bluttropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun etwa 0,15 g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.

Wir definieren dieses neue Gewicht in München jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten – dann, nach etwa einem Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. 

Mit jedem Tag steigt es weiter.

Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die aktuelle Physik hat dafür keine Erklärung. Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre:

!Das Gewicht des trockenen Blutstropfens zu Hause steigt ebenfalls!

Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es blieb immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht des Blutstropfens bei dir zu Hause steigt im gleichen Maße wie das in München und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meint ihr?

volkamer
Dr. Klaus Volkamer

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und des Bewusstseins. (->Morphogenetisches Feld)

Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit durch alle grobstoffliche Materie und durch jedes Vakuum hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Relativitätstheorie von Albert Einstein.

Das die beiden Blutstropfen  über eine große Entfernung miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Egal wie weit sie voneinander entfernt sind – das ändert nicht das kleinste am Ergebnis …

Es ist so seltsam, weil es einfach ein toter Tropfen Blut war …

Die Geschichte ist damit aber noch nicht zu Ende …

… wenn im Labor in München die Nährstoffe, der Sauerstoff im Glaskolben aufgebraucht sind >stirbt< die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein.

Zur gleichen Zeit stellt sich der Blutstropfen zu Hause ebenfalls wieder auf das Nullgewicht ein, da die feinstoffliche Materie – damit meine ich das Leben – wieder entschwunden ist.

Was ist nun wenn du Blut spendest?

Nach diesen Ergebnissen wäre es so, dass das Blut welches du spendest mit dem Blut des Empfängers dauerhaft verbunden VERSCHRÄNKT (siehe hierzu Doppelspaltexperiment) bleiben würde.

Daraus folgt:

Es verbindet dich dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen. Allerdings hast du dir die betreffende Person nicht selbst ausgesucht und wirst dennoch täglich von seinem Tun und Denken beeinflusst. Umgekehrt natürlich auch …

Dies gilt natürlich nicht nur für Blut (wie bereits erwähnt) sondern auch andere Körperflüssigkeiten 😉

Vielleicht habt ihr schon mal Blut gespendet oder sogar ein Organ empfangen? Es würde mich interessieren ob ihr Veränderungen an eurem Wesen seither feststellen konntet … oder kennt ihr jemanden aus der Familie, ein Freund welcher ein Organ empfangen hat und könnt ihr von einer Wesensänderung berichten?

Ansonsten wünsch ich euch noch nen schönen Tag … Bis bald 😉