10 Dinge die Kinder über Wiedergeburt gesagt haben

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Ergebnisse einer Umfrage für childEltern gehen in welcher ihnen folgende Frage gestellt wurde:

Haben ihre Kinder schon einmal etwas über ein anderes Leben erzählt?

10 der Antworten wurden zur Veröffentlichung ausgewählt – und hier könnt ihr sie nachlesen:

1.

Mein Sohn, 3 Jahre alt, erzählte mir, dass er seinen neuen Papa sehr gern mag und der echt nett sei. Ich fragte ihn dann, wieso das so wäre, immerhin gäbe es eigentlich immer nur einen Vater. Da antwortete er:“Mein alter Vater hat mir mal in den Rücken gestochen und ich bin dran gestorben! Ich mag meinen neuen Papa, weil der sowas nie tun würde!”

2.

Als ich ein kleines Mädchen war, verlor ich die Orientierung und drehte fast durch, als ich einen Kerl in einem Supermarkt sah. Das war ungewöhnlich, denn in der Regel bin ich sehr gut erzogen und musste für mein Verhalten niemals gerügt werden. Wir mussten dann den Laden verlassen.

Als wir ins Auto stiegen, fragte mich meine Mutter, was denn passiert sei. Ich antwortete, dass dieser Mann mich von meiner ersten Mama weggenommen und mich unter seinem Fußboden versteckt hatte. Dort hat er mich für eine sehr lange Zeit eingeschläfert, solange, bis ich bei meiner neuen Mama aufgewacht bin. Ich wehrte mich dann dagegen, im Kindersitz nach Hause zu fahren und wollte mich am Fahrzeugboden verstecken, damit dieser Mann mich nicht wieder mitnehmen würde. Das machte meiner Mutter sehr viel Angst, vor allem, weil sie meine biologische Mutter ist und davon ausging, dass sie meine einzige ist.

3.

Ich holte eines Abends meine zweieinhalbjährige Tochter aus der Badewanne. Meine Frau und ich erklärten ihr dann, dass es wichtig sei, seine Sachen immer schön sauber zu halten. Meine Tochter antwortete dann: “Oh, niemand hat mich schmutzig gemacht. Sie haben es mal in einer Nacht versucht! Sie haben die Tür eingetreten und haben es versucht, aber ich habe mich gewehrt. Ich starb und jetzt bin ich hier”, sagte sie, als wenn es nichts Besonderes sei.

4.

Mein Sohn war gerade mal 5 oder 6 Jahre alt und es kam völlig unerwartet. Er sagte: “Bevor ich geboren wurde, hatte ich eine Schwester. Stimmt doch, oder? Sie und meine andere Mama sind nun so alt jetzt. Es ging ihnen gut, als das Auto brannte, aber mir halt nicht.”

5.

Als meine kleine Schwerster noch klein war, ist sie immer weinend ums Haus gelaufen mit einem Bilderrahmen und einem Foto von meinem Großvater in der Hand und rief: “Ich vermisse dich, Harvey.”

Harvey starb bevor ich überhaupt geboren wurde. Abgesehen von diesem Auftreten, erzählte mir meine Mutter , sie würde ständig Dinge sagen, die meine Urgroßmutter Lucy ständig gesagt hatte.

6.

Als meine kleine Schwester anfing zu sprechen, hat sie öfter mal wirklich verstörende Dinge gesagt. Sie erzählte immer wieder mal von ihrer vorherigen Familie, die Sachen in sie reingesteckt haben, was sie immer zum Weinen gebracht hat, und dass ihr vorheriger Papa sie einmal so sehr verbrannt hat, dass sie daraufhin plötzlich ihre neue Familie gefunden hat – die wir ja sind.

Sie sprach von diesen Dingen im Alter von 2-4 Jahren und war viel zu jung, um solche Dinge erzählen zu können, weil ihr einfach die Erfahrungen dazu fehlten. Darum sagten meine Eltern oft, dass sie sich scheinbar an ihr vorheriges Leben erinnert.

7.

Im Alter zwischen 2 und 6 Jahren erklärte mir mein Sohn immer wieder die gleiche Geschichte, wie genau er mich als seine Mutter ausgewählt hat. Er berichtete von einem Mann in einem Anzug, mit dem er zusammen eine Mutter ausgewählt hat, die ihm dabei helfen könnte, die Mission seiner Seele erfolgreich abschließen zu können. Wir hatten niemals zuvor irgendwelche spirituellen Themen diskutiert, noch wuchs er in irgendeinem religiösen Kontext auf.

So, wie er es beschrieben hat, ist es fast mit dem Einkauf von Gemüse in einem Laden zu vergleichen. Er war in einem hellen Raum mit anderen Menschen, die wie Puppen in einer Reihe aufgebahrt waren und dort habe er mich als seine Mutter ausgesucht. Der Mann im Anzug fragte ihn daraufhin, ob er ganz sicher sei und als mein Sohn bejahte, wurde er geboren.

Mein Sohn entwickelte auch sehr früh ein auffälliges Interesse an Flugzeugen aus dem 2. Weltkrieg. Er konnte sie sehr schnell identifizieren, kannte die vielen unterschiedlichen Teile und in welchen Ländern sie eingesetzt wurden. Ich habe bis heute keine Erklärung, wie er an dieses Wissen herangekommen ist. Ich bin ein Anhänger der Schulwissenschaft und mein Mann ist Mathematiker. Wir nannten meinen Sohn auch gerne “Großvater”, weil er so ein friedvolles und behutsames Auftreten an den Tag legte. Dieses Kind hat wirklich eine alte Seele.

8.

Als mein Neffe langsam Sprechen lernte, kamen immer so Sätze von ihm, dass er ja so glücklich sei, dass er meine Schwester und ihren Ehemann gefunden und ausgewählt habe. Als er nämlich noch ein ganz kleines Baby war, sagte er, war er in einem hellen Raum mit ganz vielen Leuten und dort habe er dann seine Mutter ausgesucht, weil sie so ein sympathisches Gesicht hatte.

9.

Meine ältere Schwester wurde geboren, als die Mutter meines Vaters verstarb. Meinem Vater zufolge hat meine Schwester gesagt, sie konnte gerade ein paar Wörter sprechen: “Ich bin deine Mutter.”

10.

Laut meiner Mama, da war ich noch jünger, hätte ich ihr erzählt, dass ich vor langer Zeit in einem Feuer umgekommen wäre. Ich erinnere mich nicht daran, aber eine meiner größten Ängste war immer, dass das Haus brennen könnte. Auch ein offenes Feuer hat mir immer sehr viel Angst gemacht.

Ich hoffe euch hat diese kleine Auswahl an Kindersprüchen die auf die Möglichkeit der Wiedergeburt hinweisen gefallen.

Habt ihr selbst Kinder – und wenn ja machten diese auch schon ähnliche Aussagen oder haben euch eure Eltern erzählt, dass ihr als Kinder solche Aussagen gemacht habt?

 

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Trankskommunikation

In diesem Beitrag heute soll es einmal um das Thema Transkommunikation gehen.

Vielleicht kennen von euch schon einige das Stimmenphänomen … welches von dem schwedischen Opernsänger Friedrich Jürgenson (1903 – 1987) durch einen Zufall entdeckt wurde.

Er wollte im Frühjahr 1959 mit seinem Tonbandgerät Vogelstimmen aufzeichnen und hat dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckt welche ihn bei seinem Namen ansprachen. Anfangs dachte er, dass es sich um einen Defekt des Gerätes handelte – jedoch wurde ihm bald klar, dass eine unsichtbare Intelligenz versuchte mit ihm in Kontakt zu treten. Bald darauf gaben die Stimmen an – sie wären Verstorbene, welche Kontakt zu ihm suchten.

Das war der Beginn der Transkommunikationsforschung – hierzu gibt es einige Größen aus dem Bereich welche bereits ihr halbes Leben mit der Erforschung dieser Stimmen verbrachten wie zum Beispiel Professor Ernst Senkowski, Physiker.

Im folgenden Video könnt ihr euch ein eigenes Bild über Prof. Ernst Senkowski bilden, darin spricht er von der Transkommunikation und führt einige Stimmen vor.

Nun zu euch: Habt ihr schon einmal versucht über Transkommunikation Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen? Falls ja könnt ihr gerne in den Kommentaren über eure Erfahrungen berichten.

Der Fall James Leininger

In diesem Bericht geht es um den Fall James Leininger, welcher behauptete ein US-Navy Pilot gewesen zu sein und bei einem Einsatz über dem Pazifik von japanischer Artillerie abgeschossen worden zu sein. Einige Menschen – darunter jene welche den Kampfpiloten kannten – denken, dass James der wiedergeborene Pilot James Huston junior ist….

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James Houston jr (links) und James Leininger

James Leininger wurde 1998 in San Francisco als Sohn gläubiger Christen geboren. Der Junge war ein lebhaftes Kind ohne Besonderheiten. Jedoch änderte sich dies als er älter wurde. Er war plötzlich fasziniert von allem was fliegen konnte, besonders angetan hatten es ihm Kampfflugzeuge aus dem 2. Weltkrieg.

Ab seinem 2 Lebensjahr wurde James von Alpträumen heimgesucht er träumte, dass er in einem brennenden Flugzeug dem Boden entgegenrasen würde. Während er schlief versuchte James den Absturz zu verhindern dabei schrie er immer wieder:

„Flugzeugabsturz! Alles in Brand! Kleiner Mann kann nicht raus“

James gab an, dass er davon träumte von den Japanern abgeschossen worden zu sein. Er wusste, dass er eine

„Große, rote Sonne“

gesehen hat. Außerdem sagte James er habe eine Corsair geflogen welche zu einem Flugzeugträger namens Natoma gehörte. Er gab des Weiteren an, dass sein Freund dort den Namen Jack Larsen trug.

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Eine corsair – in der Ecke oben links: Zeichnung von James Leininger

Darüber hinaus wies er auch auf ein Bild von der japanischen Insel Iwo Jima und meinte:

„Das ist da, wo mein Flugzeug abgeschossen wurde.“

James konnte 50 Namen von ehemaligen Kameraden nennen, welche überprüft wurden und sich als richtig erwiesen. Außerdem berichtete er, dass als er starb ihn bereits viele von ihnen im Jenseits erwartet hätten.

Seine Mutter Andrea, begriff recht schnell, dass es sich bei den Erzählungen von James wahrscheinlich um Erinnerungen aus einem früheren Leben handelte. Sie setzte sich mit der berühmten amerikanischen Autorin  Carol Bowman in Verbindung, um Hilfe zu bekommen.Sein Vater jedoch zweifelte daran und entschloss sich erst einmal im Internet umzuschauen. Evt. könne er ja etwas rauskriegen und so die ganze Sache als Fantasterei abstempeln.

Die Überprüfung

Zu seinem Entsetzen mußte Bruce Leininger im Internet bald entdecken, dass es wirklich einen Flugzeugträger Natoma gegeben hatte und dass er im Krieg gegen Japan eine Rolle gespielt hatte. Bruce hatte eigentlich beabsichtigt, James Aussagen alle zu widerlegen, nun aber war sein Interesse geweckt. natoma

Der Vater fand heraus, dass der von James benannte Freund Jack Larson sogar noch am Leben war.

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James und Jack

Die Namen der angeblichen Kameraden, brachten ihn auch nicht weiter denn jene waren allesamt mit in dem Flugzeug gewesen, welches abgestürzt war. Sie waren jedoch Beweis für die richtigen Kenntnisse, seines Sohnes denn diese Namen stimmten überein mit den Listen der Armee…

Allerdings war Bruce dennoch besessen davon die Geschichte seines Sohnes  logisch zu erklären. Als gläubiger Christ, konnte er an Reinkarnation einfach nicht glauben.Es passte einfach nicht in sein Denk- und Glaubensmuster.

Weitere Indizien für eine Reinkarnation waren, dass James selbst in seinem bisher erst kurzem Leben, keinerlei Informationen über die Baupläne und Funktionsweisen von Flugzeugen haben konnte – hatte er aber trotzdem.

Beispiele hierzu:
Er korrigierte seine Mutter Andrea bei  Spielzeug- Flugzeugen und erklärte ihr wo die Bomben dort angebracht waren. Er erzählte ihr von externen Tanks  und davon welche Komponenten daran wiederkehrend überprüft werden mußten. Also alles Dinge, welche die Eltern niemals zuvor gehört hatten. Sein Fachwissen über Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg war unglaublich.

James‘ Eltern suchten schließlich  den Kontakt zu der Schwester von James Huston junior, Anne Baron. Sie war fest davon überzeugt, dass James wirklich detaillierte Informationen über ihren verstorbener Bruder hatte. Denn er wusste, dass ihre Mutter (während seines Lebens als James Huston junior) ein Aquarell von ihm gemalt hatte, was nur sie und ihr Bruder James wissen konnten.
Für Anne Baron, war dies und die anderen Erinnerungen des kleinen James ausreichend. Sie war fest davon überzeugt, das es sich bei dem Jungen um die Reinkarnation ihres Bruders handelte.

James Leininger hatte auch Erinnerungen an die Zeit zwischen seinem Tod als James Huston und jetzigen Leben. Wie gesagt, warteten auf ihn seine verstorbenen Freunde Bill, Leon und Walter, bevor James “ in den Himmel ging. “

Seine Erinnerungen gehen noch weiter:
Als sein Vater Bruce einmal zu ihm sagte, dass er glücklich sei, ihn als Sohn zu haben, antwortete der kleine James mit seiner kindlichen Stimme folgendes:

„Das ist es, warum ich euch gewählt habe, ich wußte das damals schon, Du würdest ein guter Papa sein.“

James sagte zu Bruce -seinem Vater und Andrea – seiner Mutter, dass er sie in einem Hotel gefunden hätte in welchem alles rosa eingerichtet gewesen sei. Die beiden waren mehr als erstaunt, weil sie tatsächlich ihre Flitterwochen in einem Hotel auf Hawai verbracht hatten in welchem alles rosa eingerichtet war. Damals bemerkte Andrea einige Wochen später das sie schwanger war. Der Termin passte zu 100%.

Der Fall Edward Austrian

In diesem Beitrag geht es um den damals 4jährigen Edward Austrian welcher behauptete sich daran erinnern zu können im 1. Weltkrieg gekämpft zu haben.

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Edward Austrian

Patricia Austrians Sohn Edward bekam Angstzustände bei dunklen, grauen, regnerischen Tagen.

Die Zeit verging und die Angstzustände an diesen Tagen wurden nicht besser, zusätzlich klagte Edward über Schmerzen im Hals. Immer wenn er eine Halsentzündung hatte sagte der Junge:

„Der Schuss schmerzt“.

Edward erzählte seiner Mutter außerdem immer wieder sehr detailierte Geschichten über sein ehemaliges Leben in den Gräben in welchen er sich offenbar im 1. Weltkrieg befand.

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Schützengraben 1. Weltkrieg

Edward bekam plötzlich eine Geschwulst am Hals. Die Ärzte wollten die Mandeln entfernen um danach an das Geschwür zu kommen. Dazu wären 2 Operationen von Nöten gewesen.

In der Nacht nach der Mandeloperation erzählte Edward seiner Mutter folgende Geschichte:

„Mein Name war James, ich war 18 Jahre alt – in Frankreich. Wir gingen immer weiter durch den Schlamm.

Es dämmerte, es war kalt, es war regnerisch. Mein Gewehr war so schwer – ich erinnere mich daran, mich umgesehen zu haben, ich sah Felder mit Bäumen – diese Trostlosigkeit –

Dann hörte ich hinter mir einen Schuß. Ich ging zu Boden. Ich fühlte wie sich mein Hals mit Blut füllte“.

Nach der ersten Operation und dieser Nacht im Krankenhaus wurde Edwards Geschwulst im Hals immer kleiner bis sie ganz ohne weitere Behandlung verschwand.

Edwards Ärzte konnten nie den Grund für das Verschwinden der Geschwulst ausfindig machen.

Edward Austrian weiß  heute  nichts mehr von den Geschichten denen er seiner Mutter damals erzählt hatte und fürchtet sich auch nicht mehr vor grauen regnerischen Tagen.

Wenn ihr selbst schon einmal so eine Geschichte erlebt habt in welcher euch ein Kind von seinem früheren Leben erzählte, oder ihr selbst euren Eltern solche Geschichten erzählt habt. Dann bitte meldet euch bei mir und erzählt mir eure Story.

Kleiner Junge

Dies ist die Geschichte einer Leserin, darin geht es um einen „imaginären Freund“ …

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Als meine große Schwester geboren wurde zogen meine Eltern in ein kleines Haus. Vom Küchentisch aus konnte man direkt in das Bügelzimmer blicken. Meine Schwester war beeindruckt von diesem Raum. Ihr Blick ging stets dort hinüber … irgendwas in dem Zimmer schien mit ihr zu kommunizieren.

Als meine Schwester sprechen konnte fragten sie meine Eltern: „Mit wem sprichst du im Bügelzimmer?“ darauf antwortete sie: „mit dem kleinen Jungen“. Daraufhin fragten sie meine Eltern ob er denn lieb sei. Meine Schwester wartete einen Moment – als ob sie auf eine Antwort wartete und sagte dann: „ja“.

Mit der Zeit wurden die Gespräche mit dem imaginären Freund weniger und irgendwann vergaß sie den kleinen Jungen. Für meine Eltern war die Sache damit erledigt und sie erwähnten den unsichtbaren Freund meiner Schwester nicht mehr.

Als ich geboren wurde lebte meine Familie noch immer im gleichen Haus und ich fing an das selbe Verhalten wie meine Schwester an den Tag zu legen. Meine Eltern stellten mir – wie bereits vorher meiner Schwester die selbe Frage … mit wem ich sprechen würde. Ich antwortete: „Mit dem kleinen Jungen“. Sie fragten mich ebenfalls ob er denn lieb sei. Ich antwortete: „ja … allerdings glaub ich, dass er lügt“.

 

Die Puppeninsel (Isla de las Muñecas) Mexiko

puppenHeute soll es um die Puppeninsel in Mexiko gehen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1951 mit dem Tod eines kleinen Mädchens…

 

 

Der einzige Bewohner dieser Insel war der Fischer und Blumenzüchter Julián Santana Barrera.

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Julián Santana Barrera

Der Mann schien den Verstand verloren zu haben als er1951 am Ufer der Insel ein ertrunkenes Mädchen auffand.

Von diesem Zeitpunkt gab der Mann an er würde vom Geist des Kindes verfolgt werden. Angeblich hörte er Schreie welche von Forderungen nach Spielzeug begleitet wurden und in seinen Ohren niemals verstummten.

Daraufhin sammelte Santana weggeworfene Puppen welche er in den Kanälen um die Insel herum fand – er versuchte den Geist des Mädchens mit diesen Gaben verstummen zu lassen – jedoch verschwanden die Puppen nicht – auch die Stimmen blieben – also kam er auf die Idee die Puppen zu verstümmeln um das Geistermädchen damit zu vertreiben. Er sammelte bis zu seinem Tode an die 1000 Puppen, verstümmelte sie um sie danach an die Bäume seiner Insel zu hängen. Angeblich wäre die Stimme dadurch leiser geworden …

Der Tod Julián Santana Barreras:

Julián starb im Jahre 2001. Er ertrank an jener Stelle an welcher er das Mädchen im Jahre 1951 gefunden hatte.

Babyblut für Nicolae Ceausecu

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Nicolae Ceausecu

Dieser Post geht um Nicolae Ceausecu Präsident  (Diktator) Rumäniens  von 1974 bis 1989.  Über ihn wird gesagt, dass er seine Jugend mit Babyblut erhalten wollte…

Es klingt wie eine schlechte Vampirgeschichte: Babyblut für  Nicolae Ceausescu, den roten Vampir aus Rumänien. Der Diktator fürchtete sich vor dem Altwerden. Irgendein Wahnsinniger hatte ihm  erzählt, dass dies nicht sein müsse. Man könne seinen Körper durch Babyblut jung halten dafür bräuchte man nur sein altes Blut regelmäßig mit dem Blut Neugeborener austauschen. Durch diese Methode würde man nicht weiter altern. Dem Diktator leuchtete dies ein und so erwachte Dracula…

In Rumänien geht folgendes Gerücht um: Ein Mal im Monat ging der rote Diktator in eine Entbindungsstation. Dort hatten die Ärzte von 20 Neugeborenen welche passende Blutwerte hatten,  etwa 3 Liter frisches Blut aus den Halsvenen entnommen und für die Infusion vorbereitet. In einem Nebenraum lag der Diktator und erhielt eine Bluttransfusion mit Neugeborenenblut. Die Prozedur dauerte rund zwei Stunden. Monat für Monat geschah das gleiche Schauspiel. Der irre Staatschef soll sich über Jahre mit Hunderten von Babys eine private Blutbank gehalten haben.

Die Babys waren den in der Wöchnerinnen-Station liegenden Müttern – natürlich ohne deren wissen – zum Abzapfen des Blutes abgenommen worden. Gelegentlich wurde aber zu viel Blut gezapft. Dann verstarben die Kinder an Anämie oder sie bekamen Gehirnschäden, weil der Sauerstoff-Transport nicht mehr richtig funktionierte. Diese entsetzlichen Vorgänge kursierten lange als Gerücht – nur fehlten die Beweise. Inzwischen heisst es, dass einer der verantwortlichen Ärzte ausfindig gemacht werden konnte und verhaftet wurde.

Was denkt ihr –  haltet ihr die Geschichte für eine Legende oder könnte es sich in euren Augen um eine Tatsache handeln?

Wenn ihr selbst eine düstere Legende auf Lager habt   über die ihr hier gern diskutieren würdet. Schreibt sie mir einfach.

 

Der Fall Cameron Macaulay

In diesem Fall geht es um den kleinen Jungen Cameron Machaulay aus England welcher der Mutter und seinem Bruder immer wieder von seiner Familie aus dem damaligen Leben erzählte in welchem er auf der Insel Barra/Schottland  beheimatet war.

cameron
Cameron

 

Camerons Mutter Norma sagte, dass ihr Sohn mit 3 Jahren angefangen hat Geschichten aus seiner Kindheit auf der Insel Barra zu erzählen.

Cameron sprach über seine ehemaligen Eltern, wie sein Vater starb und er redete über seine Brüder und Schwestern des früheren Lebens.

Außerdem fürchtete er, dass seine ehemalige Familie leiden würde weil sie ihn vermissen. Seine Kindergärtnerin erzählte Camerons Mutter Norma all die Dinge welche ihr Cameron über die Insel Barra erzählte und wie sehr er seine Mama, Schwestern und Brüder aus dem vorhergegangen Leben vermissen würde.

Norma sagte, dass sie Cameron oft beschwerte weil sie nur ein Badezimmer haben, in seinem alten zu Hause auf Barra hatten sie nämlich drei.

Er weinte auch immer wieder mal  nach seiner ersten Mami – er sagte sie würde ihn vermissen und er möchte seine Familie in Barra wissen lassen, dass es ihm jetzt gut gehe. Cameron war sehr traurig und es sah nicht so aus als ob er irgendwann aufhören würde über das Thema Barra zu sprechen, wo er lebte, was er mit seiner alten Familie tat und wie er die Flugzeuge aus seinem Zimmerfenster auf dem Strand hatte landen sehn.

Cameron sagte außerdem, dass sein Vater Shane Robertson hiess und er starb weil er nicht nach links und rechts geschaut hat. ( Vielleicht meinte er damit, dass er von einem Auto überfahren wurde)

Norma gab an,  dass sie noch nie in ihrem Leben auf der Insel Barra war – als ihr Sohn anfing über sein vergangenes Leben zu sprechen dachte sie, dass dies Hirngespinste seien, aber Camerons Traurigkeit verging nicht. Er litt, weil er seine alte Familie vermisste.

Eines Tages erzählte Camerons Kindergärtnerin Norma, dass eine Filmfirma nach Menschen suche welche sich an frühere Leben erinnern könnten. Sie riet Norma mit diesen Leuten über Cameron zu sprechen. Allerdings fürchtete Normas Familie die Reaktion der Umwelt. Norma ist alleinerziehend und hat noch einen Sohn – Martin – welcher ein Jahr älter als Cameron ist und in diese Sache mit hineingezogen werden würde.

Währenddessen hörte Cameron nicht auf Norma anzubetteln mit ihm die Insel Barra zu besuchen. Aus diesem Grund gab sie nach und reiste mit Cameron zu der Insel um zu sehn ob etwas an seiner Geschichte dran ist.

Der Besuch auf der Insel Barra

Norma kontaktierte die Filmemacher. Sie schloßen sich Camerons Ausflug nach Barra an. Der Psychologe Dr. Jim Tucker von der Virginia Universität aus den USA kam auch mit. Dr. Tucker ist spezialisiert auf Reinkarnation – speziell auf Kinderfälle.

Als sie Cameron von dem geplanten Ausflug nach Barra erzählten war er sehr glücklich und sprang vor Freude im ganzen Haus herum. Sie reisten im Februar 2005 dorthin.

Die Ankunft

Das Flugzeug landete am Strand. Alles was Cameron erzählt hatte fanden sie nun vor. Er drehte sich zu Bruder und Mutter und sagte:

„Glaubt ihr mir jetzt?“

Als Cameron aus dem Flugzeug ausstieg schwenkte er seine Arme und schrie: „Ich bin zurück!“

Auf Barra stiegen sie in einem Hotel ab und überlegten wie sie an Daten aus Camerons früheren Leben kommen könnten. Sie kontaktierten deshalb das Einwohnermeldeamt und fragten ob dort eine Eintragung der Familie Robertson hinterlegt wäre, welche in einem weißen Haus am Strand wohnen – beziehungsweise gewohnt haben. Das Einwohnermeldeamt verneinte dies was Cameron sehr enttäuschte. Deshalb beschlossen sie die Insel abzufahren – aber das weiße Haus fanden sie nicht.

Später erhielten sie dann eine Nachricht aus dem Hotel aus welcher hervorging, dass es tatsächlich eine Familie Robertson gegeben hatte welche in einem weißen Haus am Strand wohnte.

Norma sagte, dass sie Cameron nichts von der Neuigkeit erzählen sollen und fuhr mit ihm in die Richtung welche die Leute vom Hotel angegeben haben um zu sehen wie Cameron reagieren würde. Der Junge registrierte das weiße Haus sofort und war sehr glücklich. Als sie zur Tür kamen wurde Cameron ruhig. Norma schätzte, dass sie er dachte seine Barra-Mutter im Haus auf ihn warten würde aber es kam heraus, dass das Haus unbewohnt war. Der ehemalige Besitzer  war bereits gestorben. Die Person welche den Schlüssel verwahrte lies sie hinein.

Cameron fühlte sich dort gleich zu Hause und kannte jeden noch so kleinen Fleck im Haus. So sagte Cameron das hier 3 Badezimmer wären und man das Meer aus seinem Zimmerfenster sehen kann. Was stimmte.

Wieder zu Hause

Die Forscher versuchten ein Familienmitglied der Robertsons ausfindig zu machen – welchem jenes Haus am Strand gehört. Norma sagte, dass sie dieses Familienmitglied in Stirling/Schottland besuchten. Aber sie fanden dort keine Information zu Shane Robertson.

Cameron konnte es kaum erwarten Fotos seiner ehemaligen Familie zu sehen  er dachte, dass er eventuell seinen ehemaligen Vater oder sich selbst auf den Bildern entdecken würde. Cameron sprach immer wieder von einem großen schwarzen Auto und einem schwarz-weißen Hund. Das Auto und der Hund waren beide auf den Bildern, sich selbst oder seinen Vater konnte er nicht darauf entdecken.

Camerons Mutter gab an, dass ihr Sohn seit sie wieder zurück in Glasgow sind viel ruhiger geworden ist.

Sie sagte es war die beste Entscheidung nach Barra zu reisen. Dieser Ausflug machte Cameron glücklich und er fragte nie wieder danach nach Barra zu reisen. Der Junge weiss jetzt, dass sein Bruder und seine Mutter ihm glauben  – sie fanden die Antworten nach denen sie gesucht hatten. Die Erinnerungen an das vergangene Leben verblassen für Cameron je älter er wird er hat bisher  mit Norma noch nie über den Tod gesprochen, aber er erzählte seinem besten Freund, dass er sich keine Sorgen über das Sterben zu machen brauche, weil er sowieso zurückkomen wird.

Als Norma Cameron fragte wie er zurückkam, gab Cameron an, dass er heruntergefallen und danach in Normas Unterleib geschlüpft wäre. Wenn man ihm nach dem Namen seinerfrüheren Person fragte gab er an – im Leben davor auch schon den Namen  Cameron gehabt zu haben.

Sollte jemand von euch eine ähnliche Geschichte erlebt haben oder erleben lasst es mich wissen und sendet mir eine Nachricht

 

 

 

Der Fall Jenny Cockell

In diesem Bericht beschreibe ich euch den Fall der Jenny Cockell aus  England. Sie kann sich laut ihrer Aussage seit frühester Kindheit an das Leben als Mutter von 8 Kindern in Irland erinnern.

Die Geschichte beginnt mit dem Tod der Mary Sutton im Rotunda Hospital in Dublin, Irland am 24. Oktober 1932.

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Mary Sutton mit ihrer Tochter Phyllis
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Rotunda Hospital Dublin/Irland

An jenem Tag und diesem Ort stirbt die erst 35 Jahre alte Mutter Mary Sutton nach der Entbindung ihres 8. Kindes. Sie muss ihre Kinder allein bei ihrem gewalttätigen Mann zurücklassen. Die Sorge um die Kleinen nimmt sie mit in den Tod.

 

 

 

21 Jahre nach Mary Suttons Tod wird in England ein Mädchen namens Jenny geboren.

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Jenny als Kleinkind

Jenny gab an sich so lang sie denken kann an das Leben als Mary Sutton zu erinnern. Sie hinterfragte diesen Umstand anfangs nicht da sie dachte alle würden es so wahrnehmen.

Jenny Cockell erinnerte sich unter anderem an ihren Tod als Mary, sie gab an, dass sie ihren Körper von oben betrachtete und sie fühlte die Verzweiflung Marys – ihre Kinder allein zurücklassen zu müssen.

Die Schuldgefühle ließen sie nicht zur Ruhe kommen, also beschloss Jenny im Alter von 35 Jahren sich auf die Suche nach ihren Kindern zu machen.

In ihrer Kindheit zeichnete Jenny Karten eines Dorfes. Sie wusste aber den Namen nicht, aber sie konnte sich daran erinnern, dass das Dorf in Irland ist. Mit Hilfe eines Atlases fand die Frau heraus, dass es sich um den Ort Malahide handelte und jene Erkenntnis war Jennys erster Anhaltspunkt für die Suche.

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Ein Ausschnitt einer der Karten welche Jenny gezeichnet hatte

Sie kaufte sich in einem Buchladen eine Straßenkarte des Ortes und verglich sie mit den Karten welche sie als Kind gezeichnet hatte. Die Ähnlichkeit war verblüffend. Damit war sie sich sicher, dass Malahide der richtige Ort war.

Am 5. Juni 1989 fuhr Jenny zum ersten Mal nach Malahide/Irland. Sofort nach ihrer Ankunft führte sie ihr Weg zum Kirchenamt – sie hoffte die Eintragung einer Frau namens Mary mit 8 Kindern zu finden und Jenny wurde fündig!

1932 starb eine Frau aus jenem Dorf namens Mary Sutton und hinterließ 8 Kinder. Sie erfuhr, dass sie nach ihrem Tod in unterschiedlichen Heimen und Familien aufwuchsen. Jetzt wusste sie endgültig, dass sie auf dem richtigen Weg war.

Danach machte sie einen Spaziergang durch Malahide. Es fühlte sich laut Jennys Aussage so an als wäre sie nach langer Zeit nach Hause zurückgekehrt. Sie erkannte Straßen, Häuser, wusste wo ihr Haus damals gestanden hatte. Fand allerdings lediglich die Grundmauern vor welche von Dornbüschen überwuchert waren. Trotzdem konnte  sie den Besitzer des  „Hauses“ ausfindig machen. Der Mann erinnerte sich an die Familie Sutton.

Daraufhin beschloß sie Anzeigen in Zeitungen zu schalten um ihre Kinder wiederzufinden. Sie fand damit heraus, dass von ihren 8 Kindern noch 5 lebten.

Nach Erhalt dieser Nachricht überlegte Jenny wie sie es anstellen  sollte mit ihren Kindern in Kontakt zu treten. Welchen Grund sollte sie für ein Treffen angeben? Was sollte sie machen um nicht verrückt zu wirken?

Aus diesem Grunde engagierte die Frau eine Forscherin der BBC welche diesen Fall recherchieren sollte. Jenny wollte mit diesem Schritt ein wenig Seriösität bei diesem Thema schaffen.

Die Forscherin interviewte Sonny, den ältesten Sohn der verstorbenen Mary, sowie Jenny selbst und verglich die Angaben unabhängig voneinander. Die Ergebnisse stimmten selbst in Details überein!

Mit diesem Wissen beschloß Jenny zu dem ältesten Sohn „Sonny“ zu sprechen – erstmal über das Telefon. Über das erste Telefongespräch mit Jenny meinte Sonny er wäre davon überzeugt gewesen mit seiner toten Mutter gesprochen zu haben.

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Sonny und Jenny

Sie begannen, sich gegenseitig auszutauschen. Einer fing an, eine Geschichte zu erzählen, der andere erzählte sie weiter. Ein Beispiel: Jenny berichtete von einem Tag irgendwann im November. Jemand am Ende der Gasse hatte den Kindern beigebracht, wie man mit einer Falle Wild fängt. Die Kinder kamen  aufgeregt zu Jenny (Mary) gelaufen, um ihr das gefangene Kaninchen zu zeigen. Sie konnte sich erinnern, dass sie ihre nassen Hände abtrocknen musste, um dann zwischen den Köpfen der Kinder das Kaninchen zu betrachten. Was dann geschah, das wusste sie nicht mehr. Aber Sonny tat es. Er erinnerte sich, dass sie das Tier laufen ließen, weil es kein Kaninchen, sondern ein Hase gewesen war und damit schwer zuzubereiten sei.

Sie trafen sich mehrere Male, und bald erzählte Sonny nicht mehr: „Ich erinnere mich, dass meine Mutter etwas tat“, sondern er meinte: „Erinnerst du dich, als du das gemacht hast?“ Irgendwann war es auch Sonny, der das Thema Wiedergeburt auf den Tisch brachte. Bis dahin wurde das  nie  ausgesprochen. Aber Sonny akzeptierte es damit.

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Wiedervereinigung – Jenny mit „ihren“ Kindern

Die Kinder mussten sich nach fast 60 Jahren der Trennung  zunächst einmal selbst wieder kennenlernen. Abgesehen von Sonny waren sie von Jennys Identität nicht sofort überzeugt, was auch mit ihrem katholischen Glauben zusammenhing, und so musste Jenny ihre Gefühle zurückhalten. Doch bei den folgenden gemeinsamen Treffen konnte sie schließlich durch ihre Kenntnisse über das frühere Familienleben die Zweifel zerstreuen, sodass die wohl ungewöhnlichste Familien-Zusammenführung ein gutes Ende fand.

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Jenny (links) und Mary
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Tochter Phyllis mit Jenny (links) und mit Mary

 Was haltet ihr von der Möglichkeit der Wiedergeburt? Ist dies für euch eine Tatsache und solche Geschichten wie die der Jenny Cockell bestätigen euch dies oder gibt es eurerseits eine rationale Erklärung für diesen Fall – Wiedergeburt ist für euch ausgeschlossen.

In meinen Augen sind solche Fälle oft schon Indizien dafür, dass es nach dem Tod weitergeht …

Lasst mich eure Meinung wissen und teilt sie mir in den Kommentaren  mit.

Sollte jemand von euch eine ähnliche Geschichte erlebt haben oder erleben lasst es mich wissen und sendet mir eine Nachricht:

 

 

 

Robert the Doll

 

In diesem  Beitrag soll es um die Puppe Robert gehn.  Eventuell kennen einige von euch dieses „nette“ Püppchen vom  Hörensagen oder hatten bereits die Ehre sie zu besichtigen.

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Robert

Ich will hier jetzt aber nichts vorweg nehmen. Also kommen wir zu der Geschichte Roberts:

Sie beginnt im Jahre 1906 im Anwesen der Familie Otto in Key West / Florida. Herr und Frau Otto waren sehr reich und hatten einen Sohn namens Robert Eugene . Gerufen wurde er „Gene“. Der Junge hatte  ein Kindermädchen- eine Frau welche von den Bahamas kam – der Name ist leider nicht bekannt.

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Anwesen der Ottos, erbaut zwischen 1890/1898

 

Gene und sein Kindermädchen verbrachten laut Aussagen des Hauspersonals schöne Stunden miteinander und verstanden sich gut aber durch eine Meinungsverschiedenheit zwischen ihr und Frau Otto wurde der Frau  gekündigt.

Bevor Genes Nanny die Familie verließ, schenkte sie dem Jungen eine handgemachte Puppe welche im Aussehen ihm nachempfunden war.Gene schloß die Puppe sofort ins Herz und gab ihr seinen ersten Vornamen Robert. Von diesem Tag an nahm der Junge Robert überallhin mit.

Ab hier nimmt diese Geschichte eine unheimliche Wendung.

Die Zeit verging und die Beziehung Genes zu Robert begann sich zu verändern. Hausangestellte berichteten Sie würden hören wie Gene in seinem Zimmer Gespräche mit Robert führt. Außerdem gaben Sie an, dass sie eine zweite, tiefere Stimme vernahmen aber niemand ausser Gene sich in dessen Zimmer befand. Anfangs taten sie dies noch als übersteigerte Fantasie  ab – aber die Vorfälle hörten nicht auf.

Die Konversationen zwischen Gene und der Puppe wurden immer aggressiver – das setzte Frau Otto in Alarmbereitschaft. Eines Tages steigerte sich die Sache so sehr, dass die Mutter ins Zimmer ihres Sohnes stürzte und was sie vorfand entsetzte sie.

Frau Otto fand ihren Sohn verschreckt kauernd in einer Zimmerecke, die Puppe Robert saß ihm gegenüber auf einem Stuhl und starrte den Jungen an.

Die Leute begannen die Sache zu hinterfragen – es gingen Gerüchte um, dass die bahamaische Nanny sich mit Santeria auskannte und die Puppe verflucht hat um sich an der Familie für ihre Kündigung zu rächen.

Mehr Zeit verging und die seltsamen Geschehnisse breiteten sich aus Genes Zimmer im gesamten Haus aus.

Geschirr wurde zertrümmert, Türen waren auf einmal verschlossen, Bücher flogen aus den Regalen und Genes Spielzeug tauchte überall in dem Haus auf – zerrissen.

Der junge Gene wurde oft auf Grund der oben genannten Vorfälle beschuldigt und seine strengen Eltern disziplinierten ihn grob. Der Sohn beharrte auf seinem Standpunkt, dass diese Dinge Robert angestellt habe. Langsam fingen seine Eltern an ihm zu glauben unter anderem auch, weil der Großteil des Hauspersonals und Freunde der Familie fest davon überzeugt waren, das Gene die Wahrheit sagt.

Die Angestellten gaben unter anderem an sie hätten ein paar mal versucht die Puppe in einer Kiste im Dachboden zu verstauen. Dieses Bemühen führte laut deren Aussagen jedoch dazu, dass sich die Vorfälle im Haus steigerten und sie letzten Endes aufgaben und den Jungen wieder mit seiner Puppe vereinten.

Gene
Gene

Gene trug Robert seine gesamte Jugend mit sich bis hin ins junge Erwachsenenalter. Er ließ die Puppe lediglich für die Schule in Paris  zurück.

In der Stadt der Liebe lernte Gene dann seine zukünftige Frau Anne kennen und als seine Eltern starben vererbten sie ihrem Sohn das Anwesen – daraufhin zogen die frisch Vermählten dort ein.

Anne wurde Robert von Gene vorgestellt. Sie fand die Bindung ihres Ehemannes zu dieser Puppe sehr seltsam,  aber sah es mit Humor und erlaubte Gene für Robert ein Zimmer im Haus auszubauen.

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Anne

Gene erklärte Anne, dass Robert ein Zimmer bräuchte von welchem aus er einen guten Ausblick hätte. Also bekam Robert das Turmzimmer im 3. Stock. Sie passten die gesamte Einrichtung des Raumes an Roberts Körpergröße von etwa einem Meter (40 Inch)  an.

Robert wurde in diesem Zimmer auf einen Stuhl gesetzt welcher so platziert war, dass er aus dem Fenster sehen konnte. Am Haus vorbeilaufende Passanten konnten einen Blick ins Turmzimmer werfen und gaben an Robert hätte sie von dort oben aus angestarrt. Einige behaupteten sogar, dass sie die Puppe gesehen hätten wie sie sich im Raum bewegte und sie mit etwas blendete.

Die Menschen hielten auf Grund dessen immer mehr Abstand von der Familie Otto. Anne hatte Angst zu vereinsamen und wollte diese Puppe daher nicht mehr in ihrer Nähe haben, konnte Gene aber nicht davon überzeugen sie wegzugeben also kamen die beiden zu der Übereinkunft, dass Robert aus seinem Zimmer in den Dachboden umziehen sollte.

Der Puppe schien das nicht zu gefallen. Besucher des Hauses berichteten vermehrt, bösartiges Gelächter und Schritte auf dem Dachboden zu hören und Kinder welche auf der Straße vor dem Anwesen  spielten, beschwerten sich immer wieder, dass Robert am Fenster des oberen Flures stehe und sie verspotten würde.

Also ging Gene eines Tages nach oben, um nach dem Rechten zu sehen und war mehr als überrascht. Robert befand sich nicht mehr auf dem Dachboden, sondern saß in einem Schaukelstuhl davor und wippte friedlich vor sich hin.

Gene nahm Robert und setzte ihn wieder in sein Zimmer, seine Frau Anne konnte es ihm nicht ausreden. Mit dem Alter war Gene immer launischer geworden  und seine Beziehung zu Robert intensivierte sich damit.

1974 starb Gene – sofort nach seinem Ableben sperrte Anne  Robert in seinem Zimmer ein und ließ ihn auch dort als sie auszog und das Haus zur Vermietung ausschrieb.

Im Mietvertrag ließ sie festsetzen, dass niemand Robert aus dem Zimmer holen dürfte. Von hier an gibt es verschiedene Geschichten über das was mit Robert nachdem passierte.

Manche sagen die Mieter hätten sich an Annes Wünsche gehalten während andere behaupten Robert wurde aus dem Zimmer geholt und begann die neuen Bewohner zu terrorisieren.

Es gibt auch jene Geschichte von dem 10jährigen Mädchen welches

 Robert eines Tages entdeckte und ihn in ihr Zimmer holte, um ihn zu behalten. Von da an erlebte das Mädchen die Hölle. Sogar heute noch – über 30 Jahre später – behauptet die Frau beharrlich, dass Robert, die besessene Puppe sie gefoltert hat und töten wollte.

So berichtet das ehemalige Opfer beispielsweise von einer Nacht, als sie im Alter von zehn Jahren plötzlich erwachte und sah, wie Robert an ihrem Bettende saß und sie mit gläsernen, durchdringenden Augen anstarrte. Als ihre Mutter die Schreie des Kindes sowie Gepolter und bösartiges Gekicher vernahm eilte sie nach oben, die Tür war verriegelt und aus dem Zimmer hörte sie die Hilfeschreie ihrer Tochter. Als es der verzweifelten Mutter schließlich gelang, die Türe zu öffnen, war das Zimmer komplett verwüstet und das Mädchen hockte zitternd auf dem Bett.

Die besessene Puppe befand sich nach wie vor am Bettende. Vollkommen verstört brachte das Kind die Worte hervor:

Robert war es

1994 wurde Robert dann an das Key West Martello Museum gespendet. Dort sitzt er heute in einem Glaskasten auf einem hölzernen Stuhl, einen kleinen Stofflöwen umklammernd.
robbyyyyy
Die Angestellten des Museums versetzt er laut deren Aussagen immer wieder in Angst und Schrecken. Einige  erzählen, dass Robert immer wieder gegen das Glas seiner Vitrine drückt und fluchend versucht, diese zu öffnen. Außerdem geben Sie an, dass sich Roberts Gesichtsausdrücke verändern und er sein Kopf sich angeblich bewegen würde.
Was haltet ihr von der Geschichte? Denkt ihr es ist eine düstere Legende? Haltet ihr sowas für möglich – habt ihr damit schon eure eigenen Erfahrungen gemacht?
 
Ich muss ja zugeben, dass ich solche Geschichten eher skeptisch sehe – das Museum verdient mit der Geschichte Roberts letzten Endes auch viel Geld.
 
Allerdings- bei aller Skepsis dem Thema gegenüber – ich würde der Puppe Robert auf keinem Fall Unterschlupf in meiner Wohnung gewähren.
 
Teilt mir eure Meinung zum Thema in den Kommentaren mit – wie seht ihr solche Geschichten? Geldmacherei? – oder steckt in euren Augen eine wahre Begebenheit dahinter?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In meinem Blog geht es um düstere Legenden und unheimliche Begebenheiten welche noch nicht rational erklärt werden konnten. Hier soll man im höflichen Miteinander über gepostete Geschichten dieser Art diskutieren können.