Spuk-Radio im Weltkriegsmuseum

In meinem heutigen Beitrag soll es um das „Spuk“-Radio (Marke Pye Typ P35) im Weltkriegsmuseum in Schottland/Montrose gehen … dort gibt es immer mehr Ohrenzeugen welche davon berichten Reden und Musik der 40er Jahre aus diesem Radio -welches nicht angeschlossen ist – zu hören…
churchill
Die Gelände und Bauten der ehemaligen Air Force Basis in Montrose dienen heute als Weltkriegsmuseum. Über jenes gibt es schon seit längerem Gerüchte über unheimliche paranormale Geschehnisse. Neben unerklärlichen Geräuschen, geisterhaften Erscheinungen von verunglückten Piloten und sich auf unerklärliche Weise drehenden Türgriffen – bereitet ein Radio selbst eingefleischten Skeptikern ein Rätsel. Es spielt immer wieder Reden von Winston Churchill oder Musik der Glenn Miller-Band. Allerdings ist das Gerät dabei an keine Stromversorgung angeschlossen.
air-force-montrose
Gelände und Bauten der ehemaligen Air Force Basis Schottland/Montrose
Diese Übertragungen stellen sich unregelmäßig ein können dann  aber bis zu einer halben Stunde andauern. Laut den Ohrenzeugen seien die Stimmen aus dem Radio zwar leise aber dennoch verständlich genug um Inhalte und deren Autoren identifizieren zu können.
Das Phänomen wurde bereits von Technikern untersucht – sie fanden keine Erklärung. Ein Techniker machte folgende Aussage:

 

„Wir haben es auch schon geöffnet und fanden darin außer Spinnweben nichts Sonderbares“

 

bob-sutherland-mit-dem-radio
Bob Sutherland mit dem Spuk-Radio

 

Zu den Zeugen der spukartigen Sendungen gehören laut Bob Sutherland, dem Leiter des Museums, auch eine ganze Reihe von sehr vertrauenswürdigen und gebildeten Personen- von denen gab es Aussagen wie:

 

„Meine Frau Aileen ist Physikerin und sie war bei mir, als wir beide erst am vergangenen Wochenende das Glen Miller Orchestra aus dem Radio klingen hörten. Auch sie hat normalerweise nicht die Tendenz, an solche Dinge zu glauben, aber niemand konnte bislang eine Erklärung für die Vorgänge finden.“

 

Die Möglichkeit, dass das Gerät die Sendungen eines nahe gelegenen Senders aufgreift und auf mechanische Weise wiedergibt, wurde von den Experten vor Ort bereits ausgeschlossen, da keine in Frage kommende Sendeanlage in der Nähe existiert.

 

Hat jemand von euch schon einmal dieses Museum besucht und wurde selbst Zeuge dieser Stimmen? Wenn ja lasst es mich in den Kommentaren wissen oder sendet mir eine Nachricht:

 

Advertisements

Opfer verrieten ihre Mörder über Transkommunikation

fbffIn meinem heutigen Beitrag geht es um Mordfälle (Mitte bis Ende der 70er)  bei denen die Opfer den Mörder via Transkommunikation benannt haben.

Bei der Person die diese Transkommunikationen geführt hat handelt es sich um Hans Luksch.

Kommen wir zu den Fällen:

Fall1

Am 12. Februar 1978 wurde die Leiche von Franz Mayerhofer auf einem Parkplatz in Gumpoldskirchen (nahe Wien) in seinem Wagen aufgefunden – der Mann wurde in seinem Auto erschossen.

4 Tage nach der Tat nahm sich Hans Luksch des Falles an. Er „rief“ das Opfer im Jenseits an. Gleich darauf kam die Antwort:

„da Buzek…“

Dies war erstaunlich, denn 4 Wochen nach dem Mord wurde in Niederösterreich ein Taxiunternehmer verhaftet. Der gestand, dass er Mayerhofer im Streit erschossen hat. Sein Name: Johann Boucek.

Fall2

In einem Wohnhaus in Wien wurde sehr viel Blut vergossen und von der Schädeldecke eines Menschen Knochensplitter gefunden. Gefahndet wurde in diesem Zusammenhang nach einem Geschäftsmann welcher in der vorausgegangenen Nacht in diesem Haus bei einer Bekannten zu Besuch war, sein Auto – ein BMW – war spurlos verschwunden. Die Polizei wusste weder wer der Täter noch wer das Opfer hätte sein können.

Zu Beginn fragte Luksch nach der vermissten Person, ob sie „drüben“ wäre. Darauf die Antwort:

„Lazlo Sipos ist da“

„Wo befindet sich das Auto, ein BMW 323?“

„suche ihn in Schwechat“

„Du hast deinen Mörder sicher gekannt, ich bitte dich sag mir seinen Namen.“

„überrascht von dem (der Name des Mörders darf nicht genannt werden) hinten“

„hat ihn in den Dreck gelegt“

bergung
Der Mörder verscharrte die Leiche von Lazlo auf einer Mülldeponie. Zwei Tage später sah der Täter beim Ausgraben zu (s. grüner Pfeil)

Als dieser Fall nach zwei Tagen aufgeklärt wurde, stand folgendes fest:
1.) Das Opfer war wie zuvor beschrieben, Lazlo Sipos.
2.) Er war bei einer Freundin im obersten Stockwerk auf Besuch.
3.) Sein Auto wurde tatsächlich in Schwechat auf einem Parkplatz gefunden.
4.) Der Täter wurde bei seinem Namen genannt, er erschlug sein Opfer von hinten mit einer Flasche.
5.) Das Opfer wurde auf einer Mülldeponie in Leobendorf bei Korneuburg verscharrt.

Fall3

Bei diesem Fall geht es um den ermordeten Günther Barr. Der Mann wurde am 12. April 1977 in Linz auf offener Straße erstochen. Vom Täter fehlte jede Spur.

Hans Luksch versuchte mit Hilfe der Transkommunikation Antwort zu bekommen. Die Konversation lief wie folgt ab:

„Kennt deine Frau den Namen deines Mörders?“

10 Sekunden später die Antwort:

„Sie wars“

Romana Barr – die Ehefrau – gestand am 18. April 1977  bei der Polizei Linz die Tat…

Zu diesem 3. Fall habe ich euch noch den Link zu einem Youtube-Video angefügt in welchem der Ausschnitt der Konversation zwischen Hans Luksch und Günter Barr zu hören ist: (ab Minute 7:40 gehts los)

 

http://youtu.be/dHOEFn-BKHQ

 

Was haltet ihr von der Transkommunikation? Hat sich jemand von euch schon einmal daran versucht?

10 Dinge die Kinder über Wiedergeburt gesagt haben

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Ergebnisse einer Umfrage für childEltern gehen in welcher ihnen folgende Frage gestellt wurde:

Haben ihre Kinder schon einmal etwas über ein anderes Leben erzählt?

10 der Antworten wurden zur Veröffentlichung ausgewählt – und hier könnt ihr sie nachlesen:

1.

Mein Sohn, 3 Jahre alt, erzählte mir, dass er seinen neuen Papa sehr gern mag und der echt nett sei. Ich fragte ihn dann, wieso das so wäre, immerhin gäbe es eigentlich immer nur einen Vater. Da antwortete er:“Mein alter Vater hat mir mal in den Rücken gestochen und ich bin dran gestorben! Ich mag meinen neuen Papa, weil der sowas nie tun würde!”

2.

Als ich ein kleines Mädchen war, verlor ich die Orientierung und drehte fast durch, als ich einen Kerl in einem Supermarkt sah. Das war ungewöhnlich, denn in der Regel bin ich sehr gut erzogen und musste für mein Verhalten niemals gerügt werden. Wir mussten dann den Laden verlassen.

Als wir ins Auto stiegen, fragte mich meine Mutter, was denn passiert sei. Ich antwortete, dass dieser Mann mich von meiner ersten Mama weggenommen und mich unter seinem Fußboden versteckt hatte. Dort hat er mich für eine sehr lange Zeit eingeschläfert, solange, bis ich bei meiner neuen Mama aufgewacht bin. Ich wehrte mich dann dagegen, im Kindersitz nach Hause zu fahren und wollte mich am Fahrzeugboden verstecken, damit dieser Mann mich nicht wieder mitnehmen würde. Das machte meiner Mutter sehr viel Angst, vor allem, weil sie meine biologische Mutter ist und davon ausging, dass sie meine einzige ist.

3.

Ich holte eines Abends meine zweieinhalbjährige Tochter aus der Badewanne. Meine Frau und ich erklärten ihr dann, dass es wichtig sei, seine Sachen immer schön sauber zu halten. Meine Tochter antwortete dann: “Oh, niemand hat mich schmutzig gemacht. Sie haben es mal in einer Nacht versucht! Sie haben die Tür eingetreten und haben es versucht, aber ich habe mich gewehrt. Ich starb und jetzt bin ich hier”, sagte sie, als wenn es nichts Besonderes sei.

4.

Mein Sohn war gerade mal 5 oder 6 Jahre alt und es kam völlig unerwartet. Er sagte: “Bevor ich geboren wurde, hatte ich eine Schwester. Stimmt doch, oder? Sie und meine andere Mama sind nun so alt jetzt. Es ging ihnen gut, als das Auto brannte, aber mir halt nicht.”

5.

Als meine kleine Schwerster noch klein war, ist sie immer weinend ums Haus gelaufen mit einem Bilderrahmen und einem Foto von meinem Großvater in der Hand und rief: “Ich vermisse dich, Harvey.”

Harvey starb bevor ich überhaupt geboren wurde. Abgesehen von diesem Auftreten, erzählte mir meine Mutter , sie würde ständig Dinge sagen, die meine Urgroßmutter Lucy ständig gesagt hatte.

6.

Als meine kleine Schwester anfing zu sprechen, hat sie öfter mal wirklich verstörende Dinge gesagt. Sie erzählte immer wieder mal von ihrer vorherigen Familie, die Sachen in sie reingesteckt haben, was sie immer zum Weinen gebracht hat, und dass ihr vorheriger Papa sie einmal so sehr verbrannt hat, dass sie daraufhin plötzlich ihre neue Familie gefunden hat – die wir ja sind.

Sie sprach von diesen Dingen im Alter von 2-4 Jahren und war viel zu jung, um solche Dinge erzählen zu können, weil ihr einfach die Erfahrungen dazu fehlten. Darum sagten meine Eltern oft, dass sie sich scheinbar an ihr vorheriges Leben erinnert.

7.

Im Alter zwischen 2 und 6 Jahren erklärte mir mein Sohn immer wieder die gleiche Geschichte, wie genau er mich als seine Mutter ausgewählt hat. Er berichtete von einem Mann in einem Anzug, mit dem er zusammen eine Mutter ausgewählt hat, die ihm dabei helfen könnte, die Mission seiner Seele erfolgreich abschließen zu können. Wir hatten niemals zuvor irgendwelche spirituellen Themen diskutiert, noch wuchs er in irgendeinem religiösen Kontext auf.

So, wie er es beschrieben hat, ist es fast mit dem Einkauf von Gemüse in einem Laden zu vergleichen. Er war in einem hellen Raum mit anderen Menschen, die wie Puppen in einer Reihe aufgebahrt waren und dort habe er mich als seine Mutter ausgesucht. Der Mann im Anzug fragte ihn daraufhin, ob er ganz sicher sei und als mein Sohn bejahte, wurde er geboren.

Mein Sohn entwickelte auch sehr früh ein auffälliges Interesse an Flugzeugen aus dem 2. Weltkrieg. Er konnte sie sehr schnell identifizieren, kannte die vielen unterschiedlichen Teile und in welchen Ländern sie eingesetzt wurden. Ich habe bis heute keine Erklärung, wie er an dieses Wissen herangekommen ist. Ich bin ein Anhänger der Schulwissenschaft und mein Mann ist Mathematiker. Wir nannten meinen Sohn auch gerne “Großvater”, weil er so ein friedvolles und behutsames Auftreten an den Tag legte. Dieses Kind hat wirklich eine alte Seele.

8.

Als mein Neffe langsam Sprechen lernte, kamen immer so Sätze von ihm, dass er ja so glücklich sei, dass er meine Schwester und ihren Ehemann gefunden und ausgewählt habe. Als er nämlich noch ein ganz kleines Baby war, sagte er, war er in einem hellen Raum mit ganz vielen Leuten und dort habe er dann seine Mutter ausgesucht, weil sie so ein sympathisches Gesicht hatte.

9.

Meine ältere Schwester wurde geboren, als die Mutter meines Vaters verstarb. Meinem Vater zufolge hat meine Schwester gesagt, sie konnte gerade ein paar Wörter sprechen: “Ich bin deine Mutter.”

10.

Laut meiner Mama, da war ich noch jünger, hätte ich ihr erzählt, dass ich vor langer Zeit in einem Feuer umgekommen wäre. Ich erinnere mich nicht daran, aber eine meiner größten Ängste war immer, dass das Haus brennen könnte. Auch ein offenes Feuer hat mir immer sehr viel Angst gemacht.

Ich hoffe euch hat diese kleine Auswahl an Kindersprüchen die auf die Möglichkeit der Wiedergeburt hinweisen gefallen.

Habt ihr selbst Kinder – und wenn ja machten diese auch schon ähnliche Aussagen oder haben euch eure Eltern erzählt, dass ihr als Kinder solche Aussagen gemacht habt?

 

Trankskommunikation

In diesem Beitrag heute soll es einmal um das Thema Transkommunikation gehen.

Vielleicht kennen von euch schon einige das Stimmenphänomen … welches von dem schwedischen Opernsänger Friedrich Jürgenson (1903 – 1987) durch einen Zufall entdeckt wurde.

Er wollte im Frühjahr 1959 mit seinem Tonbandgerät Vogelstimmen aufzeichnen und hat dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckt welche ihn bei seinem Namen ansprachen. Anfangs dachte er, dass es sich um einen Defekt des Gerätes handelte – jedoch wurde ihm bald klar, dass eine unsichtbare Intelligenz versuchte mit ihm in Kontakt zu treten. Bald darauf gaben die Stimmen an – sie wären Verstorbene, welche Kontakt zu ihm suchten.

Das war der Beginn der Transkommunikationsforschung – hierzu gibt es einige Größen aus dem Bereich welche bereits ihr halbes Leben mit der Erforschung dieser Stimmen verbrachten wie zum Beispiel Professor Ernst Senkowski, Physiker.

Im folgenden Video könnt ihr euch ein eigenes Bild über Prof. Ernst Senkowski bilden, darin spricht er von der Transkommunikation und führt einige Stimmen vor.

Nun zu euch: Habt ihr schon einmal versucht über Transkommunikation Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen? Falls ja könnt ihr gerne in den Kommentaren über eure Erfahrungen berichten.

Der Fall James Leininger

In diesem Bericht geht es um den Fall James Leininger, welcher behauptete ein US-Navy Pilot gewesen zu sein und bei einem Einsatz über dem Pazifik von japanischer Artillerie abgeschossen worden zu sein. Einige Menschen – darunter jene welche den Kampfpiloten kannten – denken, dass James der wiedergeborene Pilot James Huston junior ist….

james-leininger
James Houston jr (links) und James Leininger

James Leininger wurde 1998 in San Francisco als Sohn gläubiger Christen geboren. Der Junge war ein lebhaftes Kind ohne Besonderheiten. Jedoch änderte sich dies als er älter wurde. Er war plötzlich fasziniert von allem was fliegen konnte, besonders angetan hatten es ihm Kampfflugzeuge aus dem 2. Weltkrieg.

Ab seinem 2 Lebensjahr wurde James von Alpträumen heimgesucht er träumte, dass er in einem brennenden Flugzeug dem Boden entgegenrasen würde. Während er schlief versuchte James den Absturz zu verhindern dabei schrie er immer wieder:

„Flugzeugabsturz! Alles in Brand! Kleiner Mann kann nicht raus“

James gab an, dass er davon träumte von den Japanern abgeschossen worden zu sein. Er wusste, dass er eine

„Große, rote Sonne“

gesehen hat. Außerdem sagte James er habe eine Corsair geflogen welche zu einem Flugzeugträger namens Natoma gehörte. Er gab des Weiteren an, dass sein Freund dort den Namen Jack Larsen trug.

corsair
Eine corsair – in der Ecke oben links: Zeichnung von James Leininger

Darüber hinaus wies er auch auf ein Bild von der japanischen Insel Iwo Jima und meinte:

„Das ist da, wo mein Flugzeug abgeschossen wurde.“

James konnte 50 Namen von ehemaligen Kameraden nennen, welche überprüft wurden und sich als richtig erwiesen. Außerdem berichtete er, dass als er starb ihn bereits viele von ihnen im Jenseits erwartet hätten.

Seine Mutter Andrea, begriff recht schnell, dass es sich bei den Erzählungen von James wahrscheinlich um Erinnerungen aus einem früheren Leben handelte. Sie setzte sich mit der berühmten amerikanischen Autorin  Carol Bowman in Verbindung, um Hilfe zu bekommen.Sein Vater jedoch zweifelte daran und entschloss sich erst einmal im Internet umzuschauen. Evt. könne er ja etwas rauskriegen und so die ganze Sache als Fantasterei abstempeln.

Die Überprüfung

Zu seinem Entsetzen mußte Bruce Leininger im Internet bald entdecken, dass es wirklich einen Flugzeugträger Natoma gegeben hatte und dass er im Krieg gegen Japan eine Rolle gespielt hatte. Bruce hatte eigentlich beabsichtigt, James Aussagen alle zu widerlegen, nun aber war sein Interesse geweckt. natoma

Der Vater fand heraus, dass der von James benannte Freund Jack Larson sogar noch am Leben war.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
James und Jack

Die Namen der angeblichen Kameraden, brachten ihn auch nicht weiter denn jene waren allesamt mit in dem Flugzeug gewesen, welches abgestürzt war. Sie waren jedoch Beweis für die richtigen Kenntnisse, seines Sohnes denn diese Namen stimmten überein mit den Listen der Armee…

Allerdings war Bruce dennoch besessen davon die Geschichte seines Sohnes  logisch zu erklären. Als gläubiger Christ, konnte er an Reinkarnation einfach nicht glauben.Es passte einfach nicht in sein Denk- und Glaubensmuster.

Weitere Indizien für eine Reinkarnation waren, dass James selbst in seinem bisher erst kurzem Leben, keinerlei Informationen über die Baupläne und Funktionsweisen von Flugzeugen haben konnte – hatte er aber trotzdem.

Beispiele hierzu:
Er korrigierte seine Mutter Andrea bei  Spielzeug- Flugzeugen und erklärte ihr wo die Bomben dort angebracht waren. Er erzählte ihr von externen Tanks  und davon welche Komponenten daran wiederkehrend überprüft werden mußten. Also alles Dinge, welche die Eltern niemals zuvor gehört hatten. Sein Fachwissen über Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg war unglaublich.

James‘ Eltern suchten schließlich  den Kontakt zu der Schwester von James Huston junior, Anne Baron. Sie war fest davon überzeugt, dass James wirklich detaillierte Informationen über ihren verstorbener Bruder hatte. Denn er wusste, dass ihre Mutter (während seines Lebens als James Huston junior) ein Aquarell von ihm gemalt hatte, was nur sie und ihr Bruder James wissen konnten.
Für Anne Baron, war dies und die anderen Erinnerungen des kleinen James ausreichend. Sie war fest davon überzeugt, das es sich bei dem Jungen um die Reinkarnation ihres Bruders handelte.

James Leininger hatte auch Erinnerungen an die Zeit zwischen seinem Tod als James Huston und jetzigen Leben. Wie gesagt, warteten auf ihn seine verstorbenen Freunde Bill, Leon und Walter, bevor James “ in den Himmel ging. “

Seine Erinnerungen gehen noch weiter:
Als sein Vater Bruce einmal zu ihm sagte, dass er glücklich sei, ihn als Sohn zu haben, antwortete der kleine James mit seiner kindlichen Stimme folgendes:

„Das ist es, warum ich euch gewählt habe, ich wußte das damals schon, Du würdest ein guter Papa sein.“

James sagte zu Bruce -seinem Vater und Andrea – seiner Mutter, dass er sie in einem Hotel gefunden hätte in welchem alles rosa eingerichtet gewesen sei. Die beiden waren mehr als erstaunt, weil sie tatsächlich ihre Flitterwochen in einem Hotel auf Hawai verbracht hatten in welchem alles rosa eingerichtet war. Damals bemerkte Andrea einige Wochen später das sie schwanger war. Der Termin passte zu 100%.

Der Fall Edward Austrian

In diesem Beitrag geht es um den damals 4jährigen Edward Austrian welcher behauptete sich daran erinnern zu können im 1. Weltkrieg gekämpft zu haben.

austrian
Edward Austrian

Patricia Austrians Sohn Edward bekam Angstzustände bei dunklen, grauen, regnerischen Tagen.

Die Zeit verging und die Angstzustände an diesen Tagen wurden nicht besser, zusätzlich klagte Edward über Schmerzen im Hals. Immer wenn er eine Halsentzündung hatte sagte der Junge:

„Der Schuss schmerzt“.

Edward erzählte seiner Mutter außerdem immer wieder sehr detailierte Geschichten über sein ehemaliges Leben in den Gräben in welchen er sich offenbar im 1. Weltkrieg befand.

schützengraben
Schützengraben 1. Weltkrieg

Edward bekam plötzlich eine Geschwulst am Hals. Die Ärzte wollten die Mandeln entfernen um danach an das Geschwür zu kommen. Dazu wären 2 Operationen von Nöten gewesen.

In der Nacht nach der Mandeloperation erzählte Edward seiner Mutter folgende Geschichte:

„Mein Name war James, ich war 18 Jahre alt – in Frankreich. Wir gingen immer weiter durch den Schlamm.

Es dämmerte, es war kalt, es war regnerisch. Mein Gewehr war so schwer – ich erinnere mich daran, mich umgesehen zu haben, ich sah Felder mit Bäumen – diese Trostlosigkeit –

Dann hörte ich hinter mir einen Schuß. Ich ging zu Boden. Ich fühlte wie sich mein Hals mit Blut füllte“.

Nach der ersten Operation und dieser Nacht im Krankenhaus wurde Edwards Geschwulst im Hals immer kleiner bis sie ganz ohne weitere Behandlung verschwand.

Edwards Ärzte konnten nie den Grund für das Verschwinden der Geschwulst ausfindig machen.

Edward Austrian weiß  heute  nichts mehr von den Geschichten denen er seiner Mutter damals erzählt hatte und fürchtet sich auch nicht mehr vor grauen regnerischen Tagen.

Wenn ihr selbst schon einmal so eine Geschichte erlebt habt in welcher euch ein Kind von seinem früheren Leben erzählte, oder ihr selbst euren Eltern solche Geschichten erzählt habt. Dann bitte meldet euch bei mir und erzählt mir eure Story.

Kleiner Junge

Dies ist die Geschichte einer Leserin, darin geht es um einen „imaginären Freund“ …

boy

Als meine große Schwester geboren wurde zogen meine Eltern in ein kleines Haus. Vom Küchentisch aus konnte man direkt in das Bügelzimmer blicken. Meine Schwester war beeindruckt von diesem Raum. Ihr Blick ging stets dort hinüber … irgendwas in dem Zimmer schien mit ihr zu kommunizieren.

Als meine Schwester sprechen konnte fragten sie meine Eltern: „Mit wem sprichst du im Bügelzimmer?“ darauf antwortete sie: „mit dem kleinen Jungen“. Daraufhin fragten sie meine Eltern ob er denn lieb sei. Meine Schwester wartete einen Moment – als ob sie auf eine Antwort wartete und sagte dann: „ja“.

Mit der Zeit wurden die Gespräche mit dem imaginären Freund weniger und irgendwann vergaß sie den kleinen Jungen. Für meine Eltern war die Sache damit erledigt und sie erwähnten den unsichtbaren Freund meiner Schwester nicht mehr.

Als ich geboren wurde lebte meine Familie noch immer im gleichen Haus und ich fing an das selbe Verhalten wie meine Schwester an den Tag zu legen. Meine Eltern stellten mir – wie bereits vorher meiner Schwester die selbe Frage … mit wem ich sprechen würde. Ich antwortete: „Mit dem kleinen Jungen“. Sie fragten mich ebenfalls ob er denn lieb sei. Ich antwortete: „ja … allerdings glaub ich, dass er lügt“.

 

Die Puppeninsel (Isla de las Muñecas) Mexiko

puppenHeute soll es um die Puppeninsel in Mexiko gehen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1951 mit dem Tod eines kleinen Mädchens…

 

 

Der einzige Bewohner dieser Insel war der Fischer und Blumenzüchter Julián Santana Barrera.

barrera
Julián Santana Barrera

Der Mann schien den Verstand verloren zu haben als er1951 am Ufer der Insel ein ertrunkenes Mädchen auffand.

Von diesem Zeitpunkt gab der Mann an er würde vom Geist des Kindes verfolgt werden. Angeblich hörte er Schreie welche von Forderungen nach Spielzeug begleitet wurden und in seinen Ohren niemals verstummten.

Daraufhin sammelte Santana weggeworfene Puppen welche er in den Kanälen um die Insel herum fand – er versuchte den Geist des Mädchens mit diesen Gaben verstummen zu lassen – jedoch verschwanden die Puppen nicht – auch die Stimmen blieben – also kam er auf die Idee die Puppen zu verstümmeln um das Geistermädchen damit zu vertreiben. Er sammelte bis zu seinem Tode an die 1000 Puppen, verstümmelte sie um sie danach an die Bäume seiner Insel zu hängen. Angeblich wäre die Stimme dadurch leiser geworden …

Der Tod Julián Santana Barreras:

Julián starb im Jahre 2001. Er ertrank an jener Stelle an welcher er das Mädchen im Jahre 1951 gefunden hatte.

Babyblut für Nicolae Ceausecu

Nicolaec
Nicolae Ceausecu

Dieser Post geht um Nicolae Ceausecu Präsident  (Diktator) Rumäniens  von 1974 bis 1989.  Über ihn wird gesagt, dass er seine Jugend mit Babyblut erhalten wollte…

Es klingt wie eine schlechte Vampirgeschichte: Babyblut für  Nicolae Ceausescu, den roten Vampir aus Rumänien. Der Diktator fürchtete sich vor dem Altwerden. Irgendein Wahnsinniger hatte ihm  erzählt, dass dies nicht sein müsse. Man könne seinen Körper durch Babyblut jung halten dafür bräuchte man nur sein altes Blut regelmäßig mit dem Blut Neugeborener austauschen. Durch diese Methode würde man nicht weiter altern. Dem Diktator leuchtete dies ein und so erwachte Dracula…

In Rumänien geht folgendes Gerücht um: Ein Mal im Monat ging der rote Diktator in eine Entbindungsstation. Dort hatten die Ärzte von 20 Neugeborenen welche passende Blutwerte hatten,  etwa 3 Liter frisches Blut aus den Halsvenen entnommen und für die Infusion vorbereitet. In einem Nebenraum lag der Diktator und erhielt eine Bluttransfusion mit Neugeborenenblut. Die Prozedur dauerte rund zwei Stunden. Monat für Monat geschah das gleiche Schauspiel. Der irre Staatschef soll sich über Jahre mit Hunderten von Babys eine private Blutbank gehalten haben.

Die Babys waren den in der Wöchnerinnen-Station liegenden Müttern – natürlich ohne deren wissen – zum Abzapfen des Blutes abgenommen worden. Gelegentlich wurde aber zu viel Blut gezapft. Dann verstarben die Kinder an Anämie oder sie bekamen Gehirnschäden, weil der Sauerstoff-Transport nicht mehr richtig funktionierte. Diese entsetzlichen Vorgänge kursierten lange als Gerücht – nur fehlten die Beweise. Inzwischen heisst es, dass einer der verantwortlichen Ärzte ausfindig gemacht werden konnte und verhaftet wurde.

Was denkt ihr –  haltet ihr die Geschichte für eine Legende oder könnte es sich in euren Augen um eine Tatsache handeln?

Wenn ihr selbst eine düstere Legende auf Lager habt   über die ihr hier gern diskutieren würdet. Schreibt sie mir einfach.

 

Der Fall Cameron Macaulay

In diesem Fall geht es um den kleinen Jungen Cameron Machaulay aus England welcher der Mutter und seinem Bruder immer wieder von seiner Familie aus dem damaligen Leben erzählte in welchem er auf der Insel Barra/Schottland  beheimatet war.

cameron
Cameron

 

Camerons Mutter Norma sagte, dass ihr Sohn mit 3 Jahren angefangen hat Geschichten aus seiner Kindheit auf der Insel Barra zu erzählen.

Cameron sprach über seine ehemaligen Eltern, wie sein Vater starb und er redete über seine Brüder und Schwestern des früheren Lebens.

Außerdem fürchtete er, dass seine ehemalige Familie leiden würde weil sie ihn vermissen. Seine Kindergärtnerin erzählte Camerons Mutter Norma all die Dinge welche ihr Cameron über die Insel Barra erzählte und wie sehr er seine Mama, Schwestern und Brüder aus dem vorhergegangen Leben vermissen würde.

Norma sagte, dass sie Cameron oft beschwerte weil sie nur ein Badezimmer haben, in seinem alten zu Hause auf Barra hatten sie nämlich drei.

Er weinte auch immer wieder mal  nach seiner ersten Mami – er sagte sie würde ihn vermissen und er möchte seine Familie in Barra wissen lassen, dass es ihm jetzt gut gehe. Cameron war sehr traurig und es sah nicht so aus als ob er irgendwann aufhören würde über das Thema Barra zu sprechen, wo er lebte, was er mit seiner alten Familie tat und wie er die Flugzeuge aus seinem Zimmerfenster auf dem Strand hatte landen sehn.

Cameron sagte außerdem, dass sein Vater Shane Robertson hiess und er starb weil er nicht nach links und rechts geschaut hat. ( Vielleicht meinte er damit, dass er von einem Auto überfahren wurde)

Norma gab an,  dass sie noch nie in ihrem Leben auf der Insel Barra war – als ihr Sohn anfing über sein vergangenes Leben zu sprechen dachte sie, dass dies Hirngespinste seien, aber Camerons Traurigkeit verging nicht. Er litt, weil er seine alte Familie vermisste.

Eines Tages erzählte Camerons Kindergärtnerin Norma, dass eine Filmfirma nach Menschen suche welche sich an frühere Leben erinnern könnten. Sie riet Norma mit diesen Leuten über Cameron zu sprechen. Allerdings fürchtete Normas Familie die Reaktion der Umwelt. Norma ist alleinerziehend und hat noch einen Sohn – Martin – welcher ein Jahr älter als Cameron ist und in diese Sache mit hineingezogen werden würde.

Währenddessen hörte Cameron nicht auf Norma anzubetteln mit ihm die Insel Barra zu besuchen. Aus diesem Grund gab sie nach und reiste mit Cameron zu der Insel um zu sehn ob etwas an seiner Geschichte dran ist.

Der Besuch auf der Insel Barra

Norma kontaktierte die Filmemacher. Sie schloßen sich Camerons Ausflug nach Barra an. Der Psychologe Dr. Jim Tucker von der Virginia Universität aus den USA kam auch mit. Dr. Tucker ist spezialisiert auf Reinkarnation – speziell auf Kinderfälle.

Als sie Cameron von dem geplanten Ausflug nach Barra erzählten war er sehr glücklich und sprang vor Freude im ganzen Haus herum. Sie reisten im Februar 2005 dorthin.

Die Ankunft

Das Flugzeug landete am Strand. Alles was Cameron erzählt hatte fanden sie nun vor. Er drehte sich zu Bruder und Mutter und sagte:

„Glaubt ihr mir jetzt?“

Als Cameron aus dem Flugzeug ausstieg schwenkte er seine Arme und schrie: „Ich bin zurück!“

Auf Barra stiegen sie in einem Hotel ab und überlegten wie sie an Daten aus Camerons früheren Leben kommen könnten. Sie kontaktierten deshalb das Einwohnermeldeamt und fragten ob dort eine Eintragung der Familie Robertson hinterlegt wäre, welche in einem weißen Haus am Strand wohnen – beziehungsweise gewohnt haben. Das Einwohnermeldeamt verneinte dies was Cameron sehr enttäuschte. Deshalb beschlossen sie die Insel abzufahren – aber das weiße Haus fanden sie nicht.

Später erhielten sie dann eine Nachricht aus dem Hotel aus welcher hervorging, dass es tatsächlich eine Familie Robertson gegeben hatte welche in einem weißen Haus am Strand wohnte.

Norma sagte, dass sie Cameron nichts von der Neuigkeit erzählen sollen und fuhr mit ihm in die Richtung welche die Leute vom Hotel angegeben haben um zu sehen wie Cameron reagieren würde. Der Junge registrierte das weiße Haus sofort und war sehr glücklich. Als sie zur Tür kamen wurde Cameron ruhig. Norma schätzte, dass sie er dachte seine Barra-Mutter im Haus auf ihn warten würde aber es kam heraus, dass das Haus unbewohnt war. Der ehemalige Besitzer  war bereits gestorben. Die Person welche den Schlüssel verwahrte lies sie hinein.

Cameron fühlte sich dort gleich zu Hause und kannte jeden noch so kleinen Fleck im Haus. So sagte Cameron das hier 3 Badezimmer wären und man das Meer aus seinem Zimmerfenster sehen kann. Was stimmte.

Wieder zu Hause

Die Forscher versuchten ein Familienmitglied der Robertsons ausfindig zu machen – welchem jenes Haus am Strand gehört. Norma sagte, dass sie dieses Familienmitglied in Stirling/Schottland besuchten. Aber sie fanden dort keine Information zu Shane Robertson.

Cameron konnte es kaum erwarten Fotos seiner ehemaligen Familie zu sehen  er dachte, dass er eventuell seinen ehemaligen Vater oder sich selbst auf den Bildern entdecken würde. Cameron sprach immer wieder von einem großen schwarzen Auto und einem schwarz-weißen Hund. Das Auto und der Hund waren beide auf den Bildern, sich selbst oder seinen Vater konnte er nicht darauf entdecken.

Camerons Mutter gab an, dass ihr Sohn seit sie wieder zurück in Glasgow sind viel ruhiger geworden ist.

Sie sagte es war die beste Entscheidung nach Barra zu reisen. Dieser Ausflug machte Cameron glücklich und er fragte nie wieder danach nach Barra zu reisen. Der Junge weiss jetzt, dass sein Bruder und seine Mutter ihm glauben  – sie fanden die Antworten nach denen sie gesucht hatten. Die Erinnerungen an das vergangene Leben verblassen für Cameron je älter er wird er hat bisher  mit Norma noch nie über den Tod gesprochen, aber er erzählte seinem besten Freund, dass er sich keine Sorgen über das Sterben zu machen brauche, weil er sowieso zurückkomen wird.

Als Norma Cameron fragte wie er zurückkam, gab Cameron an, dass er heruntergefallen und danach in Normas Unterleib geschlüpft wäre. Wenn man ihm nach dem Namen seinerfrüheren Person fragte gab er an – im Leben davor auch schon den Namen  Cameron gehabt zu haben.

Sollte jemand von euch eine ähnliche Geschichte erlebt haben oder erleben lasst es mich wissen und sendet mir eine Nachricht

 

 

 

In meinem Blog geht es um düstere Legenden und unheimliche Begebenheiten welche noch nicht rational erklärt werden konnten. Hier soll man im höflichen Miteinander über gepostete Geschichten dieser Art diskutieren können.