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Wiedergeburt Fall: Bobby Jones

In meinem heutigen Beitrag geht es um einen Fall von Wiedergeburt welchen Dr. Jim Tucker (Kinderpsychologe, Reinkarnationsforscher) aufgenommen hat. Dieser Fall handelt über ein 3jähriges Golf-Wunderkind welches angab die Inkarnation von Bobby Jones  zu sein … Bobby Jones gilt als einer der größten Golfer aller Zeiten.

bobby

Hunter – welcher mit seinen Eltern in Kalifornien lebt – sah sich im Alter von 2 Jahren mit seinem Vater ein Golfturnier im Fernsehen an. Das Turnier wurde von einem Werbespot unterbrochen in dem folgender Satz viel: Bobby Jones, das größte Talent im Golfsport in den  1930ern, welcher dem Augusta National Golfplatz half sich zu etbalieren …

In dem Augenblick sagte Hunter zu seinem Vater, dass er Bobby Jones war als er groß war und deshalb auch mit dem Namen Bobby angesprochen werden will.

Er beharrte mit seinen 2 Jahren so sehr darauf, dass sich die Eltern mit Dr. Jim Tucker in Verbindung setzten. Dieser bat sie dem Kleinen Bilder von 6 Golfern der 1930er Jahre (natürlich inklusive Bobby Jones) vorzulegen und ihn zu fragen welcher er sei.

Der Sohn nahm sofort das Bild von Bobby Jones und sagte: „Das ich.“

Hunters Vater gab sich damit noch nicht zufrieden und druckte 6 verschiedene Häuser aus. Unter diesen war auch jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs.

Hunter nannte 5 dieser Häuser einfach nur Haus aber jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs nannnte er>zu Hause<.

Die Sache fing an seltsamer zu werden. Hunter hatte sich zu seinem Geburtstag eine Golfausrüstung gewünscht und bekam jene auch. Diese bestand aber aus einfachen Kindergolfschlägern, allerdings zeigte er schon damit so ein großes Golf-Talent, dass sie ihm richtige Golfschläger passend in seiner Größe kauften und ihn in ihrem Golfclub vor Ort anmeldeten … sie hatten dort auf Grund seines Talents die Erlaubnis bekommen ihn schon 2 Jahre früher anfangen zu lassen.

Als Dr. Jim Tucker den Kleinen das erste Mal besuchte war er jedoch sehr unkooperativ – was normal ist für einen 3jährigen welcher auf einen Fremden trifft…

Aber seine Entwicklung ging weiter und zwar so weit, dass er noch im Alter von 3 Jahren damit anfing Golfplätze zu bauen- mit Kissen und Blättern – in seinem Zimmer – er sagte zu jener Zeit allen Augusta wäre für ihn der beste Golfplatz auf der ganzen Welt.

Hunters Eltern haben Dr. Tucker gebeten ihre Identitäten geheim zu halten von daher handelt es sich bei dem Namen des Kindes um ein Pseudonym.

Jim Tucker verfolgt diesen Fall bis heute mit großem Intersse.

Mit 7 Jahren hatte der Junge bereits 41 der 50 Junior-Turniere gewonnen an welchen er teilgenommen hat und wird seither als wahrscheinlich nächster Tiger Woods gesehen.

Aber heute ist der Junge 10 Jahre alt und die Erinnerungen an sein Leben als Bobby Jones sind laut Dr. Tucker verschwunden.

Ich hoffe, dass euch die Geschichte gefallen hat und wie gesagt: Solltet ihr ähnliches erlebt haben oder erleben … schickt mir einfach eure Geschichte >> wenn ihr Lust habt<< beziehungsweise teilt sie mit allen in den Kommentaren …

Bis bald 😉

 

 

 

 

 

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Wiedergeburt / Der Fall der Pollock-Schwestern

Dieser Fall wurde vom Vater der modernen Reinkarnationsforschung Ian Stevenson im Jahre 1997 aufgenommen. Die Erinnerungen der zwei Pollock-Schwestern an ihr Vorleben ist in Europa wohl der bekannteste Fall von Wiedergeburt. Sie kamen bei einem Unfall ums Leben und wurden als Zwillinge wieder in ihre Familie hineingeboren.

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Das Ehepaar John und Florence Pollock aus England hatte mehrere Kinder, zwei von ihnen – Joanna und Jacqueline – kamen ums Leben als eine Fahrerin durchdrehte und mit ihrem Auto auf den Bürgersteig raste, auf welchem die beiden Mädchen mit einer Freundin spazierten. Die Kinder starben auf der Stelle. Diese Tragödie ereignete sich am 5. Mai 1957. Joanna war 11 – Jacqueline 6 Jahre alt.

Im Jahre 1957 interessierte sich Florence – die Mutter der Beiden – nicht für Reinkarnation und glaubte auch nicht, dass sie stattfinden könnte. John – der Vater –  hingegen hatte schon lange Jahre einen starken Glauben an Reinkarnation gehabt. Nach dem Tod der Mädchen gelangte er zur Überzeugung, dass sie wieder zu ihnen als Zwillinge zurückkommen werden.

Am 4. Oktober 1958 kamen dann tatsächlich die eineiigen Zwillinge Gillian und Jennifer Pollock auf die Welt.

Als die Beiden im Alter zwischen drei und sieben Jahren waren, machten sie einige Aussagen über das Leben von Joanna und Jacqueline. Gillian erinnerte sich an das Leben von Joanna, Jennifer an das von Jacqueline. In seinem detaillierten Bericht führte Ian Stevenson sechs Aussagen und fünf Beispiele von Wiedererkennen auf, die ihre Eltern ihnen zuschrieben.

Um ein paar Beispiele zu nennen:

Die Eltern suchten Spielsachen der verstorbenen Töchter und zeigten sie den Zwillingen. Zu ihrem Erstaunen konnten die beiden jeden Teddybären und jede Puppe beim Namen nennen ,,, es waren natürlich jene Namen welche die verstorbenen Töchter für ihre Spielsachen gewählt hatten.

Die Mutter der Beiden sah oft mit Grauen wie die Kinder ihren „vorausgegangen Tod?“ nachspielten. Dabei lag Jennifer auf dem Boden und ihr Kopf lag auf ihrer Schwester … so wurden die verstorbenen Schwestern am Tag des Unfalls angeblich aufgefunden… während dieses Spiels sagte Gillian zu ihrer Schwester, dass das Blut aus ihren Augen laufen würde – da sie das Auto dort getroffen hätte.

Die Kinder hatten  eine panische Angst vor Autos … dies wurde deutlich als die Familie einen Spaziergang machte und bei einem parkenden Auto plötzlich die Zündung eingeschaltet wurde. Sie schrien in Panik aus voller Kehle. „Das Auto wird uns erwischen!“…

Gillian und Jennifer hatten sehr ähnliche Gesichtszüge, wie es bei eineiigen Zwillingen zu erwarten ist. In ihrem Körperbau jedoch entsprachen sie in gewissem Maße demjenigen von Joanna bzw. Jacqueline. Joanna war etwas schlanker gewesen – so auch Gillian. Jennifer hatte zwei Muttermale, Gillian keines. Ein Muttermal auf Jennifers Stirn, in der Nähe der Nasenwurzel, entsprach der Narbe von einer (mit drei Stichen genähten) Verletzung, die Jacqueline erlitten hatte, als sie im Alter von drei Jahren auf einen Eimer fiel. Das andere Muttermal war ein hyperpigmentierter Naevus an der linken Hüfte von Jennifer, welcher schon Jacqueline an der gleichen Stelle gehabt hatte.

Joanna hatte einen spreizfüßigen Gang gehabt – so auch Gillian. Wie bereits erwähnt war Joanna elf Jahre alt gewesen, als sie starb, und sie konnte gut schreiben. Jacqueline hingegen war erst sechs und hatte noch nicht gelernt, ein Schreibwerkzeug ordentlich zu gebrauchen. Sie hielt es in ihrer Faust anstatt zwischen Daumen und Zeigefinger, und trotz der Bemühungen des Lehrers, ihr zu zeigen, wie ein Stift korrekt zu halten war, konnte sie sich dies nicht angewöhnen, bis sie starb. Als nun die Zwillinge im Alter von etwa viereinhalb Jahren anfingen zu schreiben, hielt Gillian den Bleistift sofort richtig, während Jennifer ihn in der Faust hielt, wie Jacqueline es einst getan hatte.
Beide Zwillinge hatten panische Angst vor Fahrzeugen … ebenfalls nicht verwunderlich, bedenkt man, dass sie wahrscheinlich in ihrem vorherigen Leben durch ein Fahrzeug zu Tode gekommen waren.

Weil Joanna im Vorleben fünf Jahre älter gewesen war, neigt Jacqueline dazu, der Führung ihrer „älteren“ Schwester zu folgen. Joanna ihrerseits hatte die Tendenz gehabt, die jüngere Jacqueline zu „bemuttern“. Gillian und Jennifer verband eine ähnliche hierarchische Beziehung; Jennifer wandte sich um Geleit und Rat an Gillian, die wiederum eine Art mütterlicher Sorge für Jennifer zeigte.

Was haltet ihr von Reinkarnation? Könnt ihr euch selbst noch an ein vorangegangenes Leben erinnern? Ihr könnt es gerne in den Kommentaren mitteilen … vielleicht trefft ihr ja auf Gleichgesinnte 😉 …

Wiedergeburt / Fälle

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 3 interessante Reinkarnationsfälle vorstellen …

 

Fall 1 / Die Uhr

uhr

Bruce Whittier hatte wiederkehrende Träume über einen jüdischen Mann welcher sich mit seiner Familie in einem Haus versteckte. Sein Name lautete: Stefan Horowitz

Er war ein Jude welcher mit seiner Familie in dem Versteck entdeckt wurde und daraufhin nach Auschwitz verbracht worden war – dort starb er. Während und nach diesem Traum fühlte  Bruce absolute Panik. Um damit fertig zu werden begann der Mann diese Träume nach dem aufwachen aufzuschreiben. Eines Nachts träumte er von einer Uhr – nach dem Aufwachen zeichnete er diese Uhr aus seinem Traum auf ein Blatt.

Bruce träumte außerdem davon wo diese Uhr zu finden war – sie war in einem Antiquitätenladen in der Nähe seiner Wohnung – er ging dorthin um nachzusehn ob dem tatsächlich so war und fand an diesem Ort tatsächlich jene Uhr aus seinen Träumen. Bruce fragte den Händler woher er sie hätte. Zur Antwort bekam er, dass er die Uhr aus dem Eigentum eines Deutschen Majors/Rentners  gekauft hätte welcher in den Niederlanden lebt.

Hatte Bruce damals als Jude in Deutschland gelebt? Hatte dieser Major jene/seine Uhr mitgenommen? Bruce glaubt seit diesem Tag jedenfalls  fest daran schon einmal gelebt zu haben …

 

Fall 2 /  Ich bin mein Großvater!

 

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links: Großvater Augie, rechts: Gus

 

Gus Taylor war im Alter von 18 Monaten als er anfing zu sagen, zeigen, dass er sein Großvater ist.

Gus‘ Großvater starb ein Jahr vor dessen Geburt und der Junge war felsenfest davon überzeugt, dass er und sein Großvater ein und dieselbe Person sind. Wenn man dem Kleinen Familienfotos zeigte gab er an Großvater „Augie“ zu sein. In dieser Art: Finger auf Großvater Augies Bild … Da bin ich!!! Wenn ihn jemand berichtigen wollte erntete diese Person Unverstand von Gus.

Die Familie tat dies alles als Phase ab, bis Gus im Alter von 4 Jahren von einem Familiengeheimnis erzählte …

Großvater Augies Schwester wurde ermordert und in eine Bucht bei San Francisco verfrachtet. Das Verbrechen wurde nicht aufgeklärt und obwohl niemand ein Wort über dieses Geschehnis verloren hatte fing Gus damit an von seiner (Großvater Augies) Schwester zu erzählen –  welcher von „bösen Kerlen“ Schmerzen zugefügt wurden.

Laut dem 4jährigen gab Gott ihm ein Ticket nachdem er gestorben war – dieses ermöglichte ihm die Reise zurück zu seiner Familie.

 

Fall 3 / Die Reinkarnation der Anne Frank

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von links nach rechts: Barbro als Erwachsene, Anne Frank, Barbro als Kind

Barbro Karlen berichtete in ihrer Kindeheit darüber, Anne Frank gewesen zu sein, welche durch den Holocaust traurige Berühmtheit erlangte – seht hierzu: Tagebuch der Anne Frank

Barbro hat die gleichen angeborenen Talente wie Anne auch die Gesichtszüge sind ähnlich bis gleich. Anne Frank wurde als Jüdin von den Nazis verfolgt, während Barbro 9 Jahre nach Annes Tod in eine christliche Familie in Schweden hineingeboren wurde.

Dieser Reinkarnationsfall ist deshalb so interessant weil er zeigt wie sich Religion, Nationalität, Rasse und andere relevante Erkennungsmerkmale bei einer Wiedergeburt ändern können/könnten …

Reinkarnationen sind natürlich wissenschaftlich nicht hundertprozentig erwiesen aber stellt euch einmal vor, was geschehen würde wenn die Wissenschaft es endlich beweisen könnte/wollte … Ich denke wenn jeder wüsste, dass er als hilfloses Kind in irgendeine Familie in irgendeinem Land wiedergeboren werden wird… dann wäre doch das Verständnis für Kinder ein ganz anderes und ich denk auch,dass dann Werte wie

Familienzusammenhalt, Nächstenliebe

wieder modern werden würden und diese Welt zu einem besseren, sichereren Ort für alle machen würde.

 

 

 

 

 

 

Der Fall Ryan Hammons

In meinem heutigen Beitrag geht es um Ryan Hammons – der Junge behauptete in seinem früheren Leben in Hollywood gelebt zu haben und Vater von 3 Söhnen gewesen zu sein…

marrAls Ryan Hammons vier Jahre alt war, begann er damit Filmregisseur zu spielen Befehle wie „Action“ hallten aus seinem Kinderzimmer. Diese Spiele wurden für Ryans Eltern jedoch schnell ein Grund zur Sorge – los ging es als er mitten in der Nacht schreiend aufwachte, sich an die Brust fasste und erzählte, dass ihm in seinem Traum das Herz explodiert ist – er sagte: „Genauso wars als ich damals in Hollywood war“. Seine Mutter kontaktierte einen Arzt – dieser tat den Vorfall jedoch mit Albträumen ab, aus welchen Ryan schon herauswachsen würde. Eines abends dann, als die Mutter ihren Sohn zu Bett brachte, nahm dieser plötzlich ihre Hand und erklärte:

„Mama, ich glaube, ich war früher mal jemand anderes.“

Ryan erklärte, dass er sich an ein großes weißes Haus und an einen Swimmingpool in Hollywood erinnern könnte. Der Junge erzählte weiter, dass er drei Söhne hatte aber sich nicht mehr an ihre Namen erinnern kann. Ryan weinte deshalb und fragte seine Mutter immer und immer wieder warum er sich nicht mehr an ihre Namen erinnert..

Nach jener Nacht erzählte er immer wieder von seinen Söhnen und wurde immer trauriger darüber, dass er die Namen nicht mehr wusste. Ryans Mutter begann sich im Internet über Reinkarnation zu erkundigen. Sie besorgte sich  aus der Bibliothek Bücher über Hollywood in der Hoffnung, dass Bilder ihrem Sohn beim Erinnern helfen könnten.

Eines Tages, als Ryan mit seiner Mutter in einem der Hollywood-Bücher blätterte, hielt der Junge auf einer Seite mit einem Schwarz-Weiß-Foto aus dem 30er-Jahre-Film „Night After Night“ inne. Das Bild zeigte zwei einen dritten Mann bedrohende Männer in der Mitte welche von vier weiteren Männern umstanden waren. Ryan zeigte auf einen der Männer in der Mitte und sagte:

„Hey Mama, das ist George. Wir haben gemeinsam einen Film gedreht.“

Danach schnellte sein Finger hinüber zu einem Mann auf der rechten Bildseite, der einen Mantel trug und düster dreinblickte.

Das Buch selbst gab darüber keine Auskunft wer diese Männer waren. Doch die Mutter fand schnell heraus, dass der Mann auf dem Foto, den Ryan als „George“ bezeichnet hatte, der heute fast vergessene Filmstar George Raft war. Wer jedoch der Mann war, den Ryan als sich selbst erkannte, war ihr immer noch nicht klar. Die Mutter schrieb an den Reinkarnationsforscher Jim Tucker – dessen Adresse sie im Internet gefunden hatte. Durch ihn gelangte das fragliche Foto an einem Filmarchivar, welcher  nach Wochen der Recherche – herausfand, dass der düster dreinschauende Mann der schon zu Lebzeiten kaum bekannte Schauspieler Martin Martyn war, der im Filmabspann von „Night after Night“ nicht erwähnt wurde.

Tucker hatte seine Entdeckung der Familie Hammond noch nicht mitgeteilt, als er sie einige Wochen später besuchte. Stattdessen legte er vier Schwarz-Weiß-Fotos von Frauen auf den Küchentisch, von denen drei zufällig ausgewählt worden waren. Tucker fragte Ryan, ob er eine der Frauen kenne. Der Kleine betrachtete die Bilder und zeigte schließlich auf ein Foto. Auf dem Bild war Martin Martyns Frau.

Kurze Zeit später reisten die Hammones gemeinsam mit Tucker nach Kalifornien, um dort Martyns Tochter zu treffen, die von Redakteuren einer TV-Dokumentation über Tucker ausfindig gemacht worden war.
Vor dem Treffen mit Ryan hatte sich Tucker mit der Frau unterhalten. Die Dame war zunächst zurückhaltend, doch während des Gesprächs konnte sie mehr und mehr der Details über ihren Vater, die Ryan zuvor geschildert hatte, bestätigen.

Ryan hatte erzählt, dass „er“ in New York getanzt habe >>>Martyn war Tänzer am Broadway.

Ryan sagte, er sei außerdem ein „Agent“ gewesen und dass Menschen, für welche er gearbeitet hatte, ihre Namen geändert hätten.>>> Tatsächlich arbeitete Martyn nach seiner Tänzerkarriere jahrelang für eine bekannte Talentagentur in Hollywood, die oft Künstlernamen erfand.

Ryan erläuterte zudem, dass seine alte Adresse das Wort „Rock“ im Namen trug >>>Marty lebte im North Roxbbury Drive 825 in den Beverly Hills.

Ryan berichtete zudem, dass er einen Mann namens Senator Five gekannt habe>>>Martyns Tochter bestätigte, dass sie ein Foto habe welches ihren Vater mit Senator Irving Ives aus New York zeige, der von 1947 bis 1959 im U.S. Senat saß.

Und ja – auch die Namen der 3 Söhne welche Ryan nicht einfielen wurden ihm über seine ehemalige Tochter mitgeteilt.

Doch das Treffen zwischen ihr und Ryan verlief nicht sehr gut. Ryan gab der Frau zwar die Hand, versteckte sich dann aber den Rest des Gesprächs hinter seiner Mutter. Später sagte Ryan seiner Mutter, dass sich die Energie der Frau verändert habe, woraufhin ihm seine Mutter dann erklärte, dass Menschen sich verändern, wenn sie erwachsen werden. „Ich will nicht mehr zurück  gehen“, erklärte Ryan darauf. „Ich will nur noch diese  Familie behalten.“

In den folgenden Wochen sprach Ryan immer weniger über Hollywood.