Archiv der Kategorie: Wiedergeburt

Wiedergeburt Fall: Bobby Jones

In meinem heutigen Beitrag geht es um einen Fall von Wiedergeburt welchen Dr. Jim Tucker (Kinderpsychologe, Reinkarnationsforscher) aufgenommen hat. Dieser Fall handelt über ein 3jähriges Golf-Wunderkind welches angab die Inkarnation von Bobby Jones  zu sein … Bobby Jones gilt als einer der größten Golfer aller Zeiten.

bobby

Hunter – welcher mit seinen Eltern in Kalifornien lebt – sah sich im Alter von 2 Jahren mit seinem Vater ein Golfturnier im Fernsehen an. Das Turnier wurde von einem Werbespot unterbrochen in dem folgender Satz viel: Bobby Jones, das größte Talent im Golfsport in den  1930ern, welcher dem Augusta National Golfplatz half sich zu etbalieren …

In dem Augenblick sagte Hunter zu seinem Vater, dass er Bobby Jones war als er groß war und deshalb auch mit dem Namen Bobby angesprochen werden will.

Er beharrte mit seinen 2 Jahren so sehr darauf, dass sich die Eltern mit Dr. Jim Tucker in Verbindung setzten. Dieser bat sie dem Kleinen Bilder von 6 Golfern der 1930er Jahre (natürlich inklusive Bobby Jones) vorzulegen und ihn zu fragen welcher er sei.

Der Sohn nahm sofort das Bild von Bobby Jones und sagte: „Das ich.“

Hunters Vater gab sich damit noch nicht zufrieden und druckte 6 verschiedene Häuser aus. Unter diesen war auch jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs.

Hunter nannte 5 dieser Häuser einfach nur Haus aber jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs nannnte er>zu Hause<.

Die Sache fing an seltsamer zu werden. Hunter hatte sich zu seinem Geburtstag eine Golfausrüstung gewünscht und bekam jene auch. Diese bestand aber aus einfachen Kindergolfschlägern, allerdings zeigte er schon damit so ein großes Golf-Talent, dass sie ihm richtige Golfschläger passend in seiner Größe kauften und ihn in ihrem Golfclub vor Ort anmeldeten … sie hatten dort auf Grund seines Talents die Erlaubnis bekommen ihn schon 2 Jahre früher anfangen zu lassen.

Als Dr. Jim Tucker den Kleinen das erste Mal besuchte war er jedoch sehr unkooperativ – was normal ist für einen 3jährigen welcher auf einen Fremden trifft…

Aber seine Entwicklung ging weiter und zwar so weit, dass er noch im Alter von 3 Jahren damit anfing Golfplätze zu bauen- mit Kissen und Blättern – in seinem Zimmer – er sagte zu jener Zeit allen Augusta wäre für ihn der beste Golfplatz auf der ganzen Welt.

Hunters Eltern haben Dr. Tucker gebeten ihre Identitäten geheim zu halten von daher handelt es sich bei dem Namen des Kindes um ein Pseudonym.

Jim Tucker verfolgt diesen Fall bis heute mit großem Intersse.

Mit 7 Jahren hatte der Junge bereits 41 der 50 Junior-Turniere gewonnen an welchen er teilgenommen hat und wird seither als wahrscheinlich nächster Tiger Woods gesehen.

Aber heute ist der Junge 10 Jahre alt und die Erinnerungen an sein Leben als Bobby Jones sind laut Dr. Tucker verschwunden.

Ich hoffe, dass euch die Geschichte gefallen hat und wie gesagt: Solltet ihr ähnliches erlebt haben oder erleben … schickt mir einfach eure Geschichte >> wenn ihr Lust habt<< beziehungsweise teilt sie mit allen in den Kommentaren …

Bis bald 😉

 

 

 

 

 

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5 Geschichten über Reinkarnation

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 5 Geschichten über Reinkarnation zeigen … erzählt von Forenmitgliedern. Von daher gibt es keine Beweisführung 😉 aber mir haben die Geschichten dennoch so gefallen, dass ich euch daran teilhaben lassen will …  

 

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1. Er zeigte uns sein Grab

Als mein Bruder 2 oder 3 Jahre alt war erzählte er uns, dass er Austin genannt wurde. Das sagte er nicht nur einmal sondern immer wieder.

An einem schönen Tag machten wir ein Picknick und suchten uns dafür einen ruhigen Platz neben einem Friedhof. Plötzlich lief mein Bruder in Richtung der Grabsteine. Mein Vater und ich folgten ihm.

Er blieb abrupt stehen und berührte einen großen Grabstein. Darauf stand: Hier ruht Austin. Kein Name, kein Datum.

Mein Bruder konnte zu dieser Zeit noch nicht lesen aber er rannte zielgenau auf diesen Grabstein zu …

2. Sohn beschreibt Reinkarnation seiner Uroma

Meine Oma war vor 6 Wochen gestorben. Ich lebe etwa 300 Kilometer entfernt von meiner Familie und bin ziemlich beschäftigt mit Schule und der Erziehung meines 3 Jahre alten Sohnes. Auf Grund der Einfachheit entschied ich mich meinen Kleinen beim Papa zu lassen und bin alleine zur Beerdigung gefahren.

Trotz der großen Entfernung kannte mein Sohn seine Uroma sehr gut. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er sie nicht wieder sehen wird, weil sie gestorben ist.

Mein Vater besuchte mich nun gestern und brachte Sachen welche meiner Oma gehört haben mit. Heute Morgen habe ich dann angefangen alles zu ordnen. Mein Sohn betrachtete die ganzen Dinge sehr neugierig  … also erklärte ich ihm noch einmal in Ruhe, dass wir die Dinge von seiner Uroma bekommen haben da sie sie nicht mehr braucht, weil sie ja gestorben ist und nicht wiederkommt. Ich fragte ihn ob er das verstanden hat.

Da sagte mein Sohn: Ja, Uroma ist gestorben und jetzt ist sie ein Baby. Weiter erklärte er dann, dass Oma nun bald einen kleinen Hund haben wird und sie nun in dem Bauch ihrer Mami leben würde und, dass sie Mama und Papa hat die sich schon auf sie freuen.

 

3. Tochter spricht über Morde

Ich bin Mitglied einer Müttergruppe. Wir unterstützen einander, machen Spielgruppen für die Kinder etc …

Eine gute Freundin aus dieser Gruppe kam kürzlich auf mich zu und meinte sie hätte letztens ein wenig Panik bekommen auf  Grund einiger Dinge welche ihre 4jährige Tochter ihr erzählt hätte. Es fing damit an, dass sie sagte:

„Manche Leute sind sehr gemein – die mögen es wenn sie Anderen Schmerzen zufügen.“

Das kam ihr zwar komisch vor, aber manchmal sagen Kinder nun mal sowas. Die Geschichte wäre gegessen gewesen, da kam die Kleine plötzlich …

… sie erklärte ihrer Mutter, wie man jemanden die Kehle abdrückt damit dieser nicht mehr atmen kann und wie es aussieht wenn jemand einen harten Schlag auf den Hinterkopf bekommt.

Ihre Mutter sagte ihrer Tochter, dass die meisten Menschen gut sind und sie nie zulassen würde, dass ihr jemand weh tut. Daraufhin antwortete die Kleine:

„Oh, ich habe keine Angst davor, Mami … Das ist was ich anderen Menschen angetan habe als ich noch ein großer Mann war.“

Schon etwas fertig mit den Nerven erklärte meine Freundin ihr, dass sie niemals ein großer Mann war … Daraufhin erwiderte ihre Tochter:

„Ich war ein erwachsener Mann bevor ich zu dir kam und du meine Mutter wurdest. Ich habe Damen gestohlen und habe sie an diesen Ort gebracht … wo ich den Damen so lange weh tat bis sie nicht mehr geschrien haben.“

Daraufhin fragte ihre Mutter: „Und was passierte danach?“

Die Antwort war, dass sie von einem Polizisten gefunden worden wäre und sie ins Gefängnis kam … irgendwann bekam sie dort einen „Schlaf“ und als sie aufwachte war sie hier …

4. Erschossen in Vietnam

Meine Oma erzählt mir immer wieder diese Geschichte: Als ich 3 Jahre alt war, saß ich in der Badwanne und plötzlich fing ich an sehr deutlich zu sprechen (anders als normal) .

Ich sagte mein Name ist Paul (irgendwas -> sie kann sich an den Nachnamen nicht erinnern)  … ich sagte weiter, dass ich in Da’Nang (Vietnam) war und einen Schuss in den Bauch bekommen habe, aber mein Freund mir in den Helikopter half … Das war alles – plötzlich war ich wieder ein normaler 3jähriger, als hätte man einen Schalter umgelegt….

 

5. Ihre andere Mutter hieß Mara

Meine 4jährige Tochter erzählte mir eine Geschichte über ihre andere Mutter … sie erklärte mir, dass diese vor langer Zeit an einem Donnerstag gestorben wäre.

Ich versuchte das ganze als kindliche Fantasie abzutun … aber sie ging weiter ins Detail. Sie erzählte, dass ihre andere Mutter den Namen Mara trug.

– Wir kennen niemanden mit diesen Namen –

Sie erzählte weiter, dass sie an diesem Donnerstag mit dem Gewehr ihres Vaters spielte, plötzlich löste sich ein Schuss und traf Mara die gerade die Treppe hinaufging.

Wir haben keine Waffen – ich habe ihr noch nicht einmal erzählt was ein Gewehr überhaupt ist. Sie ist ja erst 4 …

 

Ich hoffe euch haben die Geschichten gefallen … vielleicht habt auch schon einmal so etwas erlebt, sollte es so sein könnt ihr euch gerne melden beziehungsweise eure Geschichte in den Kommentaren erzählen. Ich bin gespannt darauf 😉

Wiedergeburt / Der Fall der Pollock-Schwestern

Dieser Fall wurde vom Vater der modernen Reinkarnationsforschung Ian Stevenson im Jahre 1997 aufgenommen. Die Erinnerungen der zwei Pollock-Schwestern an ihr Vorleben ist in Europa wohl der bekannteste Fall von Wiedergeburt. Sie kamen bei einem Unfall ums Leben und wurden als Zwillinge wieder in ihre Familie hineingeboren.

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Das Ehepaar John und Florence Pollock aus England hatte mehrere Kinder, zwei von ihnen – Joanna und Jacqueline – kamen ums Leben als eine Fahrerin durchdrehte und mit ihrem Auto auf den Bürgersteig raste, auf welchem die beiden Mädchen mit einer Freundin spazierten. Die Kinder starben auf der Stelle. Diese Tragödie ereignete sich am 5. Mai 1957. Joanna war 11 – Jacqueline 6 Jahre alt.

Im Jahre 1957 interessierte sich Florence – die Mutter der Beiden – nicht für Reinkarnation und glaubte auch nicht, dass sie stattfinden könnte. John – der Vater –  hingegen hatte schon lange Jahre einen starken Glauben an Reinkarnation gehabt. Nach dem Tod der Mädchen gelangte er zur Überzeugung, dass sie wieder zu ihnen als Zwillinge zurückkommen werden.

Am 4. Oktober 1958 kamen dann tatsächlich die eineiigen Zwillinge Gillian und Jennifer Pollock auf die Welt.

Als die Beiden im Alter zwischen drei und sieben Jahren waren, machten sie einige Aussagen über das Leben von Joanna und Jacqueline. Gillian erinnerte sich an das Leben von Joanna, Jennifer an das von Jacqueline. In seinem detaillierten Bericht führte Ian Stevenson sechs Aussagen und fünf Beispiele von Wiedererkennen auf, die ihre Eltern ihnen zuschrieben.

Um ein paar Beispiele zu nennen:

Die Eltern suchten Spielsachen der verstorbenen Töchter und zeigten sie den Zwillingen. Zu ihrem Erstaunen konnten die beiden jeden Teddybären und jede Puppe beim Namen nennen ,,, es waren natürlich jene Namen welche die verstorbenen Töchter für ihre Spielsachen gewählt hatten.

Die Mutter der Beiden sah oft mit Grauen wie die Kinder ihren „vorausgegangen Tod?“ nachspielten. Dabei lag Jennifer auf dem Boden und ihr Kopf lag auf ihrer Schwester … so wurden die verstorbenen Schwestern am Tag des Unfalls angeblich aufgefunden… während dieses Spiels sagte Gillian zu ihrer Schwester, dass das Blut aus ihren Augen laufen würde – da sie das Auto dort getroffen hätte.

Die Kinder hatten  eine panische Angst vor Autos … dies wurde deutlich als die Familie einen Spaziergang machte und bei einem parkenden Auto plötzlich die Zündung eingeschaltet wurde. Sie schrien in Panik aus voller Kehle. „Das Auto wird uns erwischen!“…

Gillian und Jennifer hatten sehr ähnliche Gesichtszüge, wie es bei eineiigen Zwillingen zu erwarten ist. In ihrem Körperbau jedoch entsprachen sie in gewissem Maße demjenigen von Joanna bzw. Jacqueline. Joanna war etwas schlanker gewesen – so auch Gillian. Jennifer hatte zwei Muttermale, Gillian keines. Ein Muttermal auf Jennifers Stirn, in der Nähe der Nasenwurzel, entsprach der Narbe von einer (mit drei Stichen genähten) Verletzung, die Jacqueline erlitten hatte, als sie im Alter von drei Jahren auf einen Eimer fiel. Das andere Muttermal war ein hyperpigmentierter Naevus an der linken Hüfte von Jennifer, welcher schon Jacqueline an der gleichen Stelle gehabt hatte.

Joanna hatte einen spreizfüßigen Gang gehabt – so auch Gillian. Wie bereits erwähnt war Joanna elf Jahre alt gewesen, als sie starb, und sie konnte gut schreiben. Jacqueline hingegen war erst sechs und hatte noch nicht gelernt, ein Schreibwerkzeug ordentlich zu gebrauchen. Sie hielt es in ihrer Faust anstatt zwischen Daumen und Zeigefinger, und trotz der Bemühungen des Lehrers, ihr zu zeigen, wie ein Stift korrekt zu halten war, konnte sie sich dies nicht angewöhnen, bis sie starb. Als nun die Zwillinge im Alter von etwa viereinhalb Jahren anfingen zu schreiben, hielt Gillian den Bleistift sofort richtig, während Jennifer ihn in der Faust hielt, wie Jacqueline es einst getan hatte.
Beide Zwillinge hatten panische Angst vor Fahrzeugen … ebenfalls nicht verwunderlich, bedenkt man, dass sie wahrscheinlich in ihrem vorherigen Leben durch ein Fahrzeug zu Tode gekommen waren.

Weil Joanna im Vorleben fünf Jahre älter gewesen war, neigt Jacqueline dazu, der Führung ihrer „älteren“ Schwester zu folgen. Joanna ihrerseits hatte die Tendenz gehabt, die jüngere Jacqueline zu „bemuttern“. Gillian und Jennifer verband eine ähnliche hierarchische Beziehung; Jennifer wandte sich um Geleit und Rat an Gillian, die wiederum eine Art mütterlicher Sorge für Jennifer zeigte.

Was haltet ihr von Reinkarnation? Könnt ihr euch selbst noch an ein vorangegangenes Leben erinnern? Ihr könnt es gerne in den Kommentaren mitteilen … vielleicht trefft ihr ja auf Gleichgesinnte 😉 …

Wiedergeboren? – Der Fall Ian aus Florida

In meinem heutigen Beitrag soll es um einen von Jim Tucker aufgenommen Fall von Reinkarnation gehen in welchem ein kleiner Junge namens Ian angab, die Reinkarnation seines Opas (mütterlicherseits) zu sein.

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Eines Tages wollte Ians Mutter Maria dem Kleinen den Hintern versohlen, weil er ungezogen war. Unerwartet sagte er zu ihr:

„Als du ein kleines Mädchen warst, war ich dein Vater, doch habe ich dir niemals den Hintern versohlt.“

Maria war entsetzt, doch ihr Sohn meinte er wäre ihr Vater und gab an Polizist gewesen zu sein und dass er von Verbrechern in einem Geschäft erschossen worden war.

Ian beschrieb viele Dinge über die Zeit als Maria noch ein Mädchen war. Er erzählte ihr, dass ihr Vater damals zwei Katzen hatte – eine schwarze und eine weiße. Die schwarze Katze hieß „Maniac“ und die weiße „Boston“. Eines Tages sagte er zu seiner Mutter:

„Mama, als du jung warst, war ich dein Vater. Wie hießen zu dieser Zeit meine Katzen?“

„Maniac“, antwortete Maria.

Darauf Ian: „Nein, die weiße Katze.“ 

„Boston“, sagte Maria zu ihm.

„Ich nannte sie ‚Bos‘, richtig?“

Ian kannte nicht nur die Farben der beiden Katzen, sondern auch ihre Spitznamen. Als die Mutter immer mehr ähnliche Geschichten von Ian erfuhr, blieb ihr nichts anderes übrig, als daran zu glauben, dass ihr Sohn eine Reinkarnation ihres Vaters sei.

Als die Filmcrew Maria interviewte, beschrieb sie auch noch andere Hinweise. Sechs Stunden nach Ians Geburt wurde er wegen eines Herzfehlers – einer nicht ausgewachsenen Lungenarterie, die zu einer Fehlbildung der rechten Seite des Herzes geführt hatte – operiert.

Maria erzählte, dass ihr Vater Polizist in New York City gewesen war. Ein Jahr vor Ians Geburt wurde er bei einem Raubüberfall im RadioShack von Dieben erschossen. Dr. Tucker und Maria lasen den Autopsie-Bericht und fanden heraus, dass ihr Vater aufgrund einer zerrissenen Lungenarterie, verursacht durch den Schuss, gestorben war. Es war die gleiche Arterie, mit der Ian bei seiner Geburt Schwierigkeiten hatte. Dr. Tucker sagte, dass diese Art Phänomen in vielen ähnlichen Fällen vorgekommen sei. Vererbte Muttermale und Pigmentierungen und sogar Geburtsfehler von Organen hatten Verbindungen zu Wunden oder Unfällen aus vergangenen Leben.

Ich muss leider sagen, dass ich zu diesem Fall keine öffentlichen Fotos finden konnte …  ich dachte trotzdem er wäre interessant genug hier aufgenommen zu werden. Ich hoffe er beeindruckte euch trotzdem … solltet ihr lediglich bebilderte Fälle über eventuelle Wiedergeburten wollen – könnt ihr mir dies gerne mitteilen…

Wiedergeburt / Fälle

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 3 interessante Reinkarnationsfälle vorstellen …

 

Fall 1 / Die Uhr

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Bruce Whittier hatte wiederkehrende Träume über einen jüdischen Mann welcher sich mit seiner Familie in einem Haus versteckte. Sein Name lautete: Stefan Horowitz

Er war ein Jude welcher mit seiner Familie in dem Versteck entdeckt wurde und daraufhin nach Auschwitz verbracht worden war – dort starb er. Während und nach diesem Traum fühlte  Bruce absolute Panik. Um damit fertig zu werden begann der Mann diese Träume nach dem aufwachen aufzuschreiben. Eines Nachts träumte er von einer Uhr – nach dem Aufwachen zeichnete er diese Uhr aus seinem Traum auf ein Blatt.

Bruce träumte außerdem davon wo diese Uhr zu finden war – sie war in einem Antiquitätenladen in der Nähe seiner Wohnung – er ging dorthin um nachzusehn ob dem tatsächlich so war und fand an diesem Ort tatsächlich jene Uhr aus seinen Träumen. Bruce fragte den Händler woher er sie hätte. Zur Antwort bekam er, dass er die Uhr aus dem Eigentum eines Deutschen Majors/Rentners  gekauft hätte welcher in den Niederlanden lebt.

Hatte Bruce damals als Jude in Deutschland gelebt? Hatte dieser Major jene/seine Uhr mitgenommen? Bruce glaubt seit diesem Tag jedenfalls  fest daran schon einmal gelebt zu haben …

 

Fall 2 /  Ich bin mein Großvater!

 

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links: Großvater Augie, rechts: Gus

 

Gus Taylor war im Alter von 18 Monaten als er anfing zu sagen, zeigen, dass er sein Großvater ist.

Gus‘ Großvater starb ein Jahr vor dessen Geburt und der Junge war felsenfest davon überzeugt, dass er und sein Großvater ein und dieselbe Person sind. Wenn man dem Kleinen Familienfotos zeigte gab er an Großvater „Augie“ zu sein. In dieser Art: Finger auf Großvater Augies Bild … Da bin ich!!! Wenn ihn jemand berichtigen wollte erntete diese Person Unverstand von Gus.

Die Familie tat dies alles als Phase ab, bis Gus im Alter von 4 Jahren von einem Familiengeheimnis erzählte …

Großvater Augies Schwester wurde ermordert und in eine Bucht bei San Francisco verfrachtet. Das Verbrechen wurde nicht aufgeklärt und obwohl niemand ein Wort über dieses Geschehnis verloren hatte fing Gus damit an von seiner (Großvater Augies) Schwester zu erzählen –  welcher von „bösen Kerlen“ Schmerzen zugefügt wurden.

Laut dem 4jährigen gab Gott ihm ein Ticket nachdem er gestorben war – dieses ermöglichte ihm die Reise zurück zu seiner Familie.

 

Fall 3 / Die Reinkarnation der Anne Frank

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von links nach rechts: Barbro als Erwachsene, Anne Frank, Barbro als Kind

Barbro Karlen berichtete in ihrer Kindeheit darüber, Anne Frank gewesen zu sein, welche durch den Holocaust traurige Berühmtheit erlangte – seht hierzu: Tagebuch der Anne Frank

Barbro hat die gleichen angeborenen Talente wie Anne auch die Gesichtszüge sind ähnlich bis gleich. Anne Frank wurde als Jüdin von den Nazis verfolgt, während Barbro 9 Jahre nach Annes Tod in eine christliche Familie in Schweden hineingeboren wurde.

Dieser Reinkarnationsfall ist deshalb so interessant weil er zeigt wie sich Religion, Nationalität, Rasse und andere relevante Erkennungsmerkmale bei einer Wiedergeburt ändern können/könnten …

Reinkarnationen sind natürlich wissenschaftlich nicht hundertprozentig erwiesen aber stellt euch einmal vor, was geschehen würde wenn die Wissenschaft es endlich beweisen könnte/wollte … Ich denke wenn jeder wüsste, dass er als hilfloses Kind in irgendeine Familie in irgendeinem Land wiedergeboren werden wird… dann wäre doch das Verständnis für Kinder ein ganz anderes und ich denk auch,dass dann Werte wie

Familienzusammenhalt, Nächstenliebe

wieder modern werden würden und diese Welt zu einem besseren, sichereren Ort für alle machen würde.

 

 

 

 

 

 

Was hat Quantenphysik mit Reinkarnation zu tun?

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Frage gehen: Was meinen die Leute wenn sie davon sprechen, dass jeder von uns ein den-Tod-überlebendes-Bewusstsein hat, da dies bereits über die Quantenphysik festgestellt worden ist…
 

So – zu Beginn möchte ich euch sagen, wenn es schon zu 100 % festgestellt worden wäre, dass wir alle Besitzer eines unsterblichen Bewusstseins sind – hättet ihr das mit Sicherheit bereits mitbekommen.

Ich möchte euch hiermit einen kleinen Einblick in die Welt der Quantenphysik geben damit ihr versteht von was die Rede ist wenn mal wieder davon die Rede ist 😉

Der Reinkarnationsforscher Jim Tucker gab einmal folgende Aussage zu dem Thema von sich:
„Die Quantenphysik legt nahe, dass unsere physische Welt aus unserem Bewusstsein heraus entsteht“, diese Ansicht vertrete nicht nur ich, sondern eine Vielzahl von Wissenschaftlern.“

Wie genau das Bewusstsein oder zumindest die Erinnerungen von einer Person auf eine andere übergehen könnten, ist leider immer noch ein Rätsel.

Wie Tucker glauben viele weitere Wissenschaftler, dass die Antwort möglicherweise in den Grundlagen der Quantenphysik zu finden ist. Sie wissen schon lange, dass Materie wie Elektronen und Protonen Ereignisse erzeugen, wenn sie beobachtet werden. Ein vereinfachtes Beispiel stellt das sogenannte Doppelspaltexperiment dar.

In dem folgenden Video wird das Doppelspaltexperiment meiner Meinung nach sehr gut und anschaulich erklärt:

 

 

Was haltet ihr von diesem Experiment? Ist es für euch bereits ein Beweis dafür, dass Reinkarnation existent ist oder habt ihr Ideen weshalb sich die Elektronen anders verhalten wenn sie beobachtet werden?

 

Gibt es schon Beweise für Reinkarnation?

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Dr. Jim Tucker

In meinem heutigen Beitrag geht es um die Erfahrungen des Reinkarnationsforschers Jim Tucker  (ehemaliger Direktor einer Kinder- und Familienpsychatrischen Klinik und Professor für neurologische Verhaltenswissenschaften an der Universität Virginia – School of Medicine). Er erforscht seit 2001 Aussagen von Kindern über ein früheres Leben. Hier könnt ihr die grundlegenden Dinge nachlesen welche ihm nach fast 15 Jahren Forschung aufgefallen sind:

Etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder berichten davon, dass sie in ihrem früheren Leben einen gewaltvollen oder unerwarteten Tod gestorben seien. Etwa Dreiviertel dieser Fälle wird von Jungen erinnert. Das entspricht fast genau dem Verhältnis an Männern mit unnatürlicher Todesursache in der Bevölkerung.

Zwar wird in Ländern, in welchen Reinkarnation Teil der Religion ist über mehr Wiedergeburtsfälle berichtet,  jedoch gibt es laut Jim Tucker keine Übereinstimmung der Stärke der Fälle mit dem Glauben der betroffenen Familien an Wiedergeburt.

Eines von fünf Kindern, die über ein früheres Leben berichten, wissen darüber hinaus auch von der Übergangszeit zwischen  Tod und Geburt. Allerdings finden sich in diesen Berichten selten Übereinstimmungen darüber wie dieser Übergang erlebt wird. Einige der Kinder behaupteten, dass sie in „Gottes Haus“ waren, während andere aussagen, dass sie am Ort ihres Todes gewartet hätten, bevor sie in ihre neue Mutter „hineingeschlüpft“ sind.

In jenen Fällen, in denen die Geschichte der Kinder einer verstorbenen Person zugeschrieben werden konnte, betrug die Dauer dieser Übergangszeit meist in etwa 16 Monate.

Weitere Untersuchungen durch Tucker und andere haben gezeigt, dass die betroffenen Kinder in der Regel über einen überdurchschnittlich hohen IQ verfügen aber keine überdurchschnittlich gesteigerten geistigen oder Verhaltensstörungen aufweisen.

Keines der untersuchten Kinder schien sich durch die beschriebenen Schilderungen von den jetzigen Eltern abgrenzen zu wollen.
Etwa 20 Prozent der untersuchten Kinder weisen narbenartige Geburtsmale oder sogar ungewöhnliche Missbildungen auf, die jenen Malen oder Wunden gleichen welche die Personen – an deren Leben sich die Kinder erinnern – kurz vor oder während ihres Todes erlitten hatten.

wiedergburt
EIn Beipsiel hierzu: Das kleine Mädchen gibt an die Braut gewesen zu sein, deren Ehemann ihr den Kopf abtrennte. Das Kind kam mit einer blutenden halbkreisförmigen Narbe an ihrem Hals zur Welt … Dieses Geburtsmal sieht man heute noch >siehe Kreis.

 

Die meisten derartigen Behauptungen von Kindern nehmen rund um das  6. Lebensjahr wieder ab.  Das entspricht in etwa dem Zeitpunkt  in dem  sich das Kindergehirn auf eine neue Entwicklungsphase vorbereitet.
Trotz der paranormalen Natur ihrer Erzählungen, zeigte nahezu keines der untersuchten und dokumentierten Kinder sonstige Anzeichen für eine besondere „übernatürliche“ Begabung oder „Erleuchtung“.  Jim Tucker dazu:

„Ich habe den Eindruck, dass obwohl einige Kinder philosophische Bemerkungen machen – meistens einfach nur ganz normale Kinder sind.  Man könnte das vielleicht mit der Situation vergleichen, dass ein Kind an seinem ersten Schultag nicht wirklich klüger ist als an seinem letzten Tag im Kindergarten.“

 Habt ihr schon einmal Aussagen eines Kindes gehört welche auf ein früheres Leben hinweisen. Dann meldet euch bei mir.

 

 

 

 

10 Dinge die Kinder über Wiedergeburt gesagt haben

In meinem heutigen Beitrag soll es um die Ergebnisse einer Umfrage für childEltern gehen in welcher ihnen folgende Frage gestellt wurde:

Haben ihre Kinder schon einmal etwas über ein anderes Leben erzählt?

10 der Antworten wurden zur Veröffentlichung ausgewählt – und hier könnt ihr sie nachlesen:

1.

Mein Sohn, 3 Jahre alt, erzählte mir, dass er seinen neuen Papa sehr gern mag und der echt nett sei. Ich fragte ihn dann, wieso das so wäre, immerhin gäbe es eigentlich immer nur einen Vater. Da antwortete er:“Mein alter Vater hat mir mal in den Rücken gestochen und ich bin dran gestorben! Ich mag meinen neuen Papa, weil der sowas nie tun würde!”

2.

Als ich ein kleines Mädchen war, verlor ich die Orientierung und drehte fast durch, als ich einen Kerl in einem Supermarkt sah. Das war ungewöhnlich, denn in der Regel bin ich sehr gut erzogen und musste für mein Verhalten niemals gerügt werden. Wir mussten dann den Laden verlassen.

Als wir ins Auto stiegen, fragte mich meine Mutter, was denn passiert sei. Ich antwortete, dass dieser Mann mich von meiner ersten Mama weggenommen und mich unter seinem Fußboden versteckt hatte. Dort hat er mich für eine sehr lange Zeit eingeschläfert, solange, bis ich bei meiner neuen Mama aufgewacht bin. Ich wehrte mich dann dagegen, im Kindersitz nach Hause zu fahren und wollte mich am Fahrzeugboden verstecken, damit dieser Mann mich nicht wieder mitnehmen würde. Das machte meiner Mutter sehr viel Angst, vor allem, weil sie meine biologische Mutter ist und davon ausging, dass sie meine einzige ist.

3.

Ich holte eines Abends meine zweieinhalbjährige Tochter aus der Badewanne. Meine Frau und ich erklärten ihr dann, dass es wichtig sei, seine Sachen immer schön sauber zu halten. Meine Tochter antwortete dann: “Oh, niemand hat mich schmutzig gemacht. Sie haben es mal in einer Nacht versucht! Sie haben die Tür eingetreten und haben es versucht, aber ich habe mich gewehrt. Ich starb und jetzt bin ich hier”, sagte sie, als wenn es nichts Besonderes sei.

4.

Mein Sohn war gerade mal 5 oder 6 Jahre alt und es kam völlig unerwartet. Er sagte: “Bevor ich geboren wurde, hatte ich eine Schwester. Stimmt doch, oder? Sie und meine andere Mama sind nun so alt jetzt. Es ging ihnen gut, als das Auto brannte, aber mir halt nicht.”

5.

Als meine kleine Schwerster noch klein war, ist sie immer weinend ums Haus gelaufen mit einem Bilderrahmen und einem Foto von meinem Großvater in der Hand und rief: “Ich vermisse dich, Harvey.”

Harvey starb bevor ich überhaupt geboren wurde. Abgesehen von diesem Auftreten, erzählte mir meine Mutter , sie würde ständig Dinge sagen, die meine Urgroßmutter Lucy ständig gesagt hatte.

6.

Als meine kleine Schwester anfing zu sprechen, hat sie öfter mal wirklich verstörende Dinge gesagt. Sie erzählte immer wieder mal von ihrer vorherigen Familie, die Sachen in sie reingesteckt haben, was sie immer zum Weinen gebracht hat, und dass ihr vorheriger Papa sie einmal so sehr verbrannt hat, dass sie daraufhin plötzlich ihre neue Familie gefunden hat – die wir ja sind.

Sie sprach von diesen Dingen im Alter von 2-4 Jahren und war viel zu jung, um solche Dinge erzählen zu können, weil ihr einfach die Erfahrungen dazu fehlten. Darum sagten meine Eltern oft, dass sie sich scheinbar an ihr vorheriges Leben erinnert.

7.

Im Alter zwischen 2 und 6 Jahren erklärte mir mein Sohn immer wieder die gleiche Geschichte, wie genau er mich als seine Mutter ausgewählt hat. Er berichtete von einem Mann in einem Anzug, mit dem er zusammen eine Mutter ausgewählt hat, die ihm dabei helfen könnte, die Mission seiner Seele erfolgreich abschließen zu können. Wir hatten niemals zuvor irgendwelche spirituellen Themen diskutiert, noch wuchs er in irgendeinem religiösen Kontext auf.

So, wie er es beschrieben hat, ist es fast mit dem Einkauf von Gemüse in einem Laden zu vergleichen. Er war in einem hellen Raum mit anderen Menschen, die wie Puppen in einer Reihe aufgebahrt waren und dort habe er mich als seine Mutter ausgesucht. Der Mann im Anzug fragte ihn daraufhin, ob er ganz sicher sei und als mein Sohn bejahte, wurde er geboren.

Mein Sohn entwickelte auch sehr früh ein auffälliges Interesse an Flugzeugen aus dem 2. Weltkrieg. Er konnte sie sehr schnell identifizieren, kannte die vielen unterschiedlichen Teile und in welchen Ländern sie eingesetzt wurden. Ich habe bis heute keine Erklärung, wie er an dieses Wissen herangekommen ist. Ich bin ein Anhänger der Schulwissenschaft und mein Mann ist Mathematiker. Wir nannten meinen Sohn auch gerne “Großvater”, weil er so ein friedvolles und behutsames Auftreten an den Tag legte. Dieses Kind hat wirklich eine alte Seele.

8.

Als mein Neffe langsam Sprechen lernte, kamen immer so Sätze von ihm, dass er ja so glücklich sei, dass er meine Schwester und ihren Ehemann gefunden und ausgewählt habe. Als er nämlich noch ein ganz kleines Baby war, sagte er, war er in einem hellen Raum mit ganz vielen Leuten und dort habe er dann seine Mutter ausgesucht, weil sie so ein sympathisches Gesicht hatte.

9.

Meine ältere Schwester wurde geboren, als die Mutter meines Vaters verstarb. Meinem Vater zufolge hat meine Schwester gesagt, sie konnte gerade ein paar Wörter sprechen: “Ich bin deine Mutter.”

10.

Laut meiner Mama, da war ich noch jünger, hätte ich ihr erzählt, dass ich vor langer Zeit in einem Feuer umgekommen wäre. Ich erinnere mich nicht daran, aber eine meiner größten Ängste war immer, dass das Haus brennen könnte. Auch ein offenes Feuer hat mir immer sehr viel Angst gemacht.

Ich hoffe euch hat diese kleine Auswahl an Kindersprüchen die auf die Möglichkeit der Wiedergeburt hinweisen gefallen.

Habt ihr selbst Kinder – und wenn ja machten diese auch schon ähnliche Aussagen oder haben euch eure Eltern erzählt, dass ihr als Kinder solche Aussagen gemacht habt?

 

Der Fall James Leininger

In diesem Bericht geht es um den Fall James Leininger, welcher behauptete ein US-Navy Pilot gewesen zu sein und bei einem Einsatz über dem Pazifik von japanischer Artillerie abgeschossen worden zu sein. Einige Menschen – darunter jene welche den Kampfpiloten kannten – denken, dass James der wiedergeborene Pilot James Huston junior ist….

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James Houston jr (links) und James Leininger

James Leininger wurde 1998 in San Francisco als Sohn gläubiger Christen geboren. Der Junge war ein lebhaftes Kind ohne Besonderheiten. Jedoch änderte sich dies als er älter wurde. Er war plötzlich fasziniert von allem was fliegen konnte, besonders angetan hatten es ihm Kampfflugzeuge aus dem 2. Weltkrieg.

Ab seinem 2 Lebensjahr wurde James von Alpträumen heimgesucht er träumte, dass er in einem brennenden Flugzeug dem Boden entgegenrasen würde. Während er schlief versuchte James den Absturz zu verhindern dabei schrie er immer wieder:

„Flugzeugabsturz! Alles in Brand! Kleiner Mann kann nicht raus“

James gab an, dass er davon träumte von den Japanern abgeschossen worden zu sein. Er wusste, dass er eine

„Große, rote Sonne“

gesehen hat. Außerdem sagte James er habe eine Corsair geflogen welche zu einem Flugzeugträger namens Natoma gehörte. Er gab des Weiteren an, dass sein Freund dort den Namen Jack Larsen trug.

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Eine corsair – in der Ecke oben links: Zeichnung von James Leininger

Darüber hinaus wies er auch auf ein Bild von der japanischen Insel Iwo Jima und meinte:

„Das ist da, wo mein Flugzeug abgeschossen wurde.“

James konnte 50 Namen von ehemaligen Kameraden nennen, welche überprüft wurden und sich als richtig erwiesen. Außerdem berichtete er, dass als er starb ihn bereits viele von ihnen im Jenseits erwartet hätten.

Seine Mutter Andrea, begriff recht schnell, dass es sich bei den Erzählungen von James wahrscheinlich um Erinnerungen aus einem früheren Leben handelte. Sie setzte sich mit der berühmten amerikanischen Autorin  Carol Bowman in Verbindung, um Hilfe zu bekommen.Sein Vater jedoch zweifelte daran und entschloss sich erst einmal im Internet umzuschauen. Evt. könne er ja etwas rauskriegen und so die ganze Sache als Fantasterei abstempeln.

Die Überprüfung

Zu seinem Entsetzen mußte Bruce Leininger im Internet bald entdecken, dass es wirklich einen Flugzeugträger Natoma gegeben hatte und dass er im Krieg gegen Japan eine Rolle gespielt hatte. Bruce hatte eigentlich beabsichtigt, James Aussagen alle zu widerlegen, nun aber war sein Interesse geweckt. natoma

Der Vater fand heraus, dass der von James benannte Freund Jack Larson sogar noch am Leben war.

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James und Jack

Die Namen der angeblichen Kameraden, brachten ihn auch nicht weiter denn jene waren allesamt mit in dem Flugzeug gewesen, welches abgestürzt war. Sie waren jedoch Beweis für die richtigen Kenntnisse, seines Sohnes denn diese Namen stimmten überein mit den Listen der Armee…

Allerdings war Bruce dennoch besessen davon die Geschichte seines Sohnes  logisch zu erklären. Als gläubiger Christ, konnte er an Reinkarnation einfach nicht glauben.Es passte einfach nicht in sein Denk- und Glaubensmuster.

Weitere Indizien für eine Reinkarnation waren, dass James selbst in seinem bisher erst kurzem Leben, keinerlei Informationen über die Baupläne und Funktionsweisen von Flugzeugen haben konnte – hatte er aber trotzdem.

Beispiele hierzu:
Er korrigierte seine Mutter Andrea bei  Spielzeug- Flugzeugen und erklärte ihr wo die Bomben dort angebracht waren. Er erzählte ihr von externen Tanks  und davon welche Komponenten daran wiederkehrend überprüft werden mußten. Also alles Dinge, welche die Eltern niemals zuvor gehört hatten. Sein Fachwissen über Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg war unglaublich.

James‘ Eltern suchten schließlich  den Kontakt zu der Schwester von James Huston junior, Anne Baron. Sie war fest davon überzeugt, dass James wirklich detaillierte Informationen über ihren verstorbener Bruder hatte. Denn er wusste, dass ihre Mutter (während seines Lebens als James Huston junior) ein Aquarell von ihm gemalt hatte, was nur sie und ihr Bruder James wissen konnten.
Für Anne Baron, war dies und die anderen Erinnerungen des kleinen James ausreichend. Sie war fest davon überzeugt, das es sich bei dem Jungen um die Reinkarnation ihres Bruders handelte.

James Leininger hatte auch Erinnerungen an die Zeit zwischen seinem Tod als James Huston und jetzigen Leben. Wie gesagt, warteten auf ihn seine verstorbenen Freunde Bill, Leon und Walter, bevor James “ in den Himmel ging. “

Seine Erinnerungen gehen noch weiter:
Als sein Vater Bruce einmal zu ihm sagte, dass er glücklich sei, ihn als Sohn zu haben, antwortete der kleine James mit seiner kindlichen Stimme folgendes:

„Das ist es, warum ich euch gewählt habe, ich wußte das damals schon, Du würdest ein guter Papa sein.“

James sagte zu Bruce -seinem Vater und Andrea – seiner Mutter, dass er sie in einem Hotel gefunden hätte in welchem alles rosa eingerichtet gewesen sei. Die beiden waren mehr als erstaunt, weil sie tatsächlich ihre Flitterwochen in einem Hotel auf Hawai verbracht hatten in welchem alles rosa eingerichtet war. Damals bemerkte Andrea einige Wochen später das sie schwanger war. Der Termin passte zu 100%.

Der Fall Edward Austrian

In diesem Beitrag geht es um den damals 4jährigen Edward Austrian welcher behauptete sich daran erinnern zu können im 1. Weltkrieg gekämpft zu haben.

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Edward Austrian

Patricia Austrians Sohn Edward bekam Angstzustände bei dunklen, grauen, regnerischen Tagen.

Die Zeit verging und die Angstzustände an diesen Tagen wurden nicht besser, zusätzlich klagte Edward über Schmerzen im Hals. Immer wenn er eine Halsentzündung hatte sagte der Junge:

„Der Schuss schmerzt“.

Edward erzählte seiner Mutter außerdem immer wieder sehr detailierte Geschichten über sein ehemaliges Leben in den Gräben in welchen er sich offenbar im 1. Weltkrieg befand.

schützengraben
Schützengraben 1. Weltkrieg

Edward bekam plötzlich eine Geschwulst am Hals. Die Ärzte wollten die Mandeln entfernen um danach an das Geschwür zu kommen. Dazu wären 2 Operationen von Nöten gewesen.

In der Nacht nach der Mandeloperation erzählte Edward seiner Mutter folgende Geschichte:

„Mein Name war James, ich war 18 Jahre alt – in Frankreich. Wir gingen immer weiter durch den Schlamm.

Es dämmerte, es war kalt, es war regnerisch. Mein Gewehr war so schwer – ich erinnere mich daran, mich umgesehen zu haben, ich sah Felder mit Bäumen – diese Trostlosigkeit –

Dann hörte ich hinter mir einen Schuß. Ich ging zu Boden. Ich fühlte wie sich mein Hals mit Blut füllte“.

Nach der ersten Operation und dieser Nacht im Krankenhaus wurde Edwards Geschwulst im Hals immer kleiner bis sie ganz ohne weitere Behandlung verschwand.

Edwards Ärzte konnten nie den Grund für das Verschwinden der Geschwulst ausfindig machen.

Edward Austrian weiß  heute  nichts mehr von den Geschichten denen er seiner Mutter damals erzählt hatte und fürchtet sich auch nicht mehr vor grauen regnerischen Tagen.

Wenn ihr selbst schon einmal so eine Geschichte erlebt habt in welcher euch ein Kind von seinem früheren Leben erzählte, oder ihr selbst euren Eltern solche Geschichten erzählt habt. Dann bitte meldet euch bei mir und erzählt mir eure Story.