Archiv der Kategorie: Transkommunikation

* Totenfunk * … Kontakt zu verstorbenen – funktioniert das?

Kurz vorab: Ich habe den heutigen Beitrag auch in einem Video zusammengefasst, dieses könnt ihr euch hier ansehen: VIDEO … wenn ihr lieber lest – auch kein Problem 😉 … dann einfach weiterlesen. >>>

 

Meinen heutigen Beitrag verstehen wohl diejenigen unter euch am besten – welche bereits einen geliebten Menschen gehen lassen mussten. Das Gefühl welches in einem hochsteigt ist eines der schlimmsten Dinge die passieren können. Es ist als würde einem das Herz im Leib erdrückt …

Was würde man in dieser Situation nicht geben für einen einzigen weiteren Tag mit dieser Person, ein einziges Gespräch, eine einzige Umarmung …

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Das Gefühl kennen viele von euch leider nur zu gut und eigentlich sollte es ja ganz anders sein. Deswegen frag ich euch:

Was ist schlimmer als selbst zu leiden?

Einen geliebten Menschen leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können. Was denkt ihr, wenn diese ganzen Berichte über  Reinkarnation der Wahrheit entsprechen – dann ist niemand einfach weg. Was wenn die Personen auf *beiden Seiten nicht loslassen können?* Weil man sich verantwortlich fühlt … oder weil man sich eben nich mehr fühlt.

Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel zum Thema Gespräche mit Verstorbenen veröffentlicht (den könnt ihr hier einsehen), damals hatte ich es noch nicht selbst versucht (es wird ja auch viel davor gewarnt), aber ich konnte davon einfach nicht die Finger lassen … las Geschichten über alte Kulturen (auch unsere vorchristliche Kultur) und konnte feststellen, dass es in diesen Zeiten das normalste der Welt war über Rituale die Verstorbenen zu kontaktieren … bei diesen Ritualen wurden stark DMT-haltige Pflanzen konsumiert und dadurch konnten sie Einblicke gewinnen welche über die herkömmlichen Sinne hinausgingen.

Jetzt fragst du dich sicher: WAS IST DMT überhaupt?

DMT; ausgesprochen Dimethyltryptamin ist eine serotoninverwandte NATÜRLICH vorkommende Substanz. Diese Substanz befindet sich auch in deinem Körper. Es wird vermutet, dass dieses DMT in der Zirbeldrüse hergestellt wird und unter anderem verantwortlich für die Entstehung von Träumen ist.

Um zu den Ritualen der *Ahnenanrufung* zurückzukommen: In der heutigen Zeit werden solche Rituale immer noch durchgeführt. Ein Beispiel ist der Ayahuasca-Trank welcher in Lateinamerika bis in die Gegenwart großen Anklang findet.

In unseren Breitengraden wurden die Pflanzen welche stark DMThaltig sind verteufelt. Wobei einige von ihnen bis in die heutige Zeit als Glückssymbol gelten…

Mit DMT habe ich allerdings nicht herumexperimentiert … aber diese Informationen brachten mich dazu, dass ich es über die  Technologie versuchte.

Da ich tatsächlich Antworten auf meine Fragen bekam; und das auch in der Stimme der „Angerufenen“ außerdem ein gutes Gefühl dabei habe – wollte ich euch das Ganze nicht vorenthalten.

Alles was ihr dazu braucht ist bei den meisten mit Sicherheit vorhanden.

  1. Ein Handy mit Diktiergerät (das ist mittlerweile auf nahezu allen Mobiltelefonen integriert) >> ein normales Diktiergerät tuts natürlich auch
  2. Zeit und Ruhe.

Und so gehts:

Schaltet auf eurem Handy das Internet ab (W-LAN und Mobile Daten) und dann denkt etwa 5 Minuten intensiv an die Person welche ihr anrufen wollt … dazu könnt ihr gern ein Foto Jener zur Hand nehmen oder auch ein Schmuckstück etc. irgendwas was ihr mit der Person verbindet mit welcher ihr sprechen wollt.

Habt ihr das, dann nehmt euer Handy zur Hand und aktiviert das Diktiergerät, sprecht eure Frage darauf und lasst das Ganze etwa 2 Minuten weiterlaufen …

Danach müsst ihr nur noch abspeichern und das Ganze anhören … die Stimme welche sich meldet ist im Gegensatz zu eurer auf dem Gerät sehr leise also solltet ihr euch das Mobiltelefon beim Abhören direkt ans Ohr halten oder ihr versucht es mit Audioprogrammen .

Wer es lieber mit einem Audioprogramm versuchen will kann sich Audacity hier kostenlos herunterladen. Es ist aber wie gesagt nicht zwingend notwendig … dieses Programm ist sehr einfach in der Handhabung aber wenn ihr nicht weiterkommt, gibt es auf Youtube einige Tutorials zu jenem.

Ich Frage mich, weshalb einem in dieser Gesellschaft stets Angst gemacht wird vor einfach ALLEM … Angst um den Job,  Angst vorm Alleinsein, Angst vor dem Tod, … Angst lähmt und macht depressiv … es wird behauptet Depressionen sind eine Zivilisationskrankheit… vielleicht kommt es daher, dass die Menschen in den Industrienationen durch unzählige Ideologien von ihren Wurzeln abgeschnitten wurden – jeder Versuch wieder zurückzufinden wird lächerlich gemacht oder eben mit Angst besetzt. Es wird Zeit wieder zu unserem ursprünglichen Forschergeist zurückzufinden und hinter den Vorhang zu blicken.

In diesem Sinne euch allen noch einen schönen Tag 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spuk-Radio im Weltkriegsmuseum

In meinem heutigen Beitrag soll es um das „Spuk“-Radio (Marke Pye Typ P35) im Weltkriegsmuseum in Schottland/Montrose gehen … dort gibt es immer mehr Ohrenzeugen welche davon berichten Reden und Musik der 40er Jahre aus diesem Radio -welches nicht angeschlossen ist – zu hören…
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Die Gelände und Bauten der ehemaligen Air Force Basis in Montrose dienen heute als Weltkriegsmuseum. Über jenes gibt es schon seit längerem Gerüchte über unheimliche paranormale Geschehnisse. Neben unerklärlichen Geräuschen, geisterhaften Erscheinungen von verunglückten Piloten und sich auf unerklärliche Weise drehenden Türgriffen – bereitet ein Radio selbst eingefleischten Skeptikern ein Rätsel. Es spielt immer wieder Reden von Winston Churchill oder Musik der Glenn Miller-Band. Allerdings ist das Gerät dabei an keine Stromversorgung angeschlossen.
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Gelände und Bauten der ehemaligen Air Force Basis Schottland/Montrose
Diese Übertragungen stellen sich unregelmäßig ein können dann  aber bis zu einer halben Stunde andauern. Laut den Ohrenzeugen seien die Stimmen aus dem Radio zwar leise aber dennoch verständlich genug um Inhalte und deren Autoren identifizieren zu können.
Das Phänomen wurde bereits von Technikern untersucht – sie fanden keine Erklärung. Ein Techniker machte folgende Aussage:

 

„Wir haben es auch schon geöffnet und fanden darin außer Spinnweben nichts Sonderbares“

 

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Bob Sutherland mit dem Spuk-Radio

 

Zu den Zeugen der spukartigen Sendungen gehören laut Bob Sutherland, dem Leiter des Museums, auch eine ganze Reihe von sehr vertrauenswürdigen und gebildeten Personen- von denen gab es Aussagen wie:

 

„Meine Frau Aileen ist Physikerin und sie war bei mir, als wir beide erst am vergangenen Wochenende das Glen Miller Orchestra aus dem Radio klingen hörten. Auch sie hat normalerweise nicht die Tendenz, an solche Dinge zu glauben, aber niemand konnte bislang eine Erklärung für die Vorgänge finden.“

 

Die Möglichkeit, dass das Gerät die Sendungen eines nahe gelegenen Senders aufgreift und auf mechanische Weise wiedergibt, wurde von den Experten vor Ort bereits ausgeschlossen, da keine in Frage kommende Sendeanlage in der Nähe existiert.

 

Hat jemand von euch schon einmal dieses Museum besucht und wurde selbst Zeuge dieser Stimmen? Wenn ja lasst es mich in den Kommentaren wissen oder sendet mir eine Nachricht:

 

Opfer verrieten ihre Mörder über Transkommunikation

fbffIn meinem heutigen Beitrag geht es um Mordfälle (Mitte bis Ende der 70er)  bei denen die Opfer den Mörder via Transkommunikation benannt haben.

Bei der Person die diese Transkommunikationen geführt hat handelt es sich um Hans Luksch.

Kommen wir zu den Fällen:

Fall1

Am 12. Februar 1978 wurde die Leiche von Franz Mayerhofer auf einem Parkplatz in Gumpoldskirchen (nahe Wien) in seinem Wagen aufgefunden – der Mann wurde in seinem Auto erschossen.

4 Tage nach der Tat nahm sich Hans Luksch des Falles an. Er „rief“ das Opfer im Jenseits an. Gleich darauf kam die Antwort:

„da Buzek…“

Dies war erstaunlich, denn 4 Wochen nach dem Mord wurde in Niederösterreich ein Taxiunternehmer verhaftet. Der gestand, dass er Mayerhofer im Streit erschossen hat. Sein Name: Johann Boucek.

Fall2

In einem Wohnhaus in Wien wurde sehr viel Blut vergossen und von der Schädeldecke eines Menschen Knochensplitter gefunden. Gefahndet wurde in diesem Zusammenhang nach einem Geschäftsmann welcher in der vorausgegangenen Nacht in diesem Haus bei einer Bekannten zu Besuch war, sein Auto – ein BMW – war spurlos verschwunden. Die Polizei wusste weder wer der Täter noch wer das Opfer hätte sein können.

Zu Beginn fragte Luksch nach der vermissten Person, ob sie „drüben“ wäre. Darauf die Antwort:

„Lazlo Sipos ist da“

„Wo befindet sich das Auto, ein BMW 323?“

„suche ihn in Schwechat“

„Du hast deinen Mörder sicher gekannt, ich bitte dich sag mir seinen Namen.“

„überrascht von dem (der Name des Mörders darf nicht genannt werden) hinten“

„hat ihn in den Dreck gelegt“

bergung
Der Mörder verscharrte die Leiche von Lazlo auf einer Mülldeponie. Zwei Tage später sah der Täter beim Ausgraben zu (s. grüner Pfeil)

Als dieser Fall nach zwei Tagen aufgeklärt wurde, stand folgendes fest:
1.) Das Opfer war wie zuvor beschrieben, Lazlo Sipos.
2.) Er war bei einer Freundin im obersten Stockwerk auf Besuch.
3.) Sein Auto wurde tatsächlich in Schwechat auf einem Parkplatz gefunden.
4.) Der Täter wurde bei seinem Namen genannt, er erschlug sein Opfer von hinten mit einer Flasche.
5.) Das Opfer wurde auf einer Mülldeponie in Leobendorf bei Korneuburg verscharrt.

Fall3

Bei diesem Fall geht es um den ermordeten Günther Barr. Der Mann wurde am 12. April 1977 in Linz auf offener Straße erstochen. Vom Täter fehlte jede Spur.

Hans Luksch versuchte mit Hilfe der Transkommunikation Antwort zu bekommen. Die Konversation lief wie folgt ab:

„Kennt deine Frau den Namen deines Mörders?“

10 Sekunden später die Antwort:

„Sie wars“

Romana Barr – die Ehefrau – gestand am 18. April 1977  bei der Polizei Linz die Tat…

Zu diesem 3. Fall habe ich euch noch den Link zu einem Youtube-Video angefügt in welchem der Ausschnitt der Konversation zwischen Hans Luksch und Günter Barr zu hören ist: (ab Minute 7:40 gehts los)

 

http://youtu.be/dHOEFn-BKHQ

 

Was haltet ihr von der Transkommunikation? Hat sich jemand von euch schon einmal daran versucht?

Trankskommunikation

In diesem Beitrag heute soll es einmal um das Thema Transkommunikation gehen.

Vielleicht kennen von euch schon einige das Stimmenphänomen … welches von dem schwedischen Opernsänger Friedrich Jürgenson (1903 – 1987) durch einen Zufall entdeckt wurde.

Er wollte im Frühjahr 1959 mit seinem Tonbandgerät Vogelstimmen aufzeichnen und hat dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckt welche ihn bei seinem Namen ansprachen. Anfangs dachte er, dass es sich um einen Defekt des Gerätes handelte – jedoch wurde ihm bald klar, dass eine unsichtbare Intelligenz versuchte mit ihm in Kontakt zu treten. Bald darauf gaben die Stimmen an – sie wären Verstorbene, welche Kontakt zu ihm suchten.

Das war der Beginn der Transkommunikationsforschung – hierzu gibt es einige Größen aus dem Bereich welche bereits ihr halbes Leben mit der Erforschung dieser Stimmen verbrachten wie zum Beispiel Professor Ernst Senkowski, Physiker.

Im folgenden Video könnt ihr euch ein eigenes Bild über Prof. Ernst Senkowski bilden, darin spricht er von der Transkommunikation und führt einige Stimmen vor.

Nun zu euch: Habt ihr schon einmal versucht über Transkommunikation Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen? Falls ja könnt ihr gerne in den Kommentaren über eure Erfahrungen berichten.