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SELBSTHEILUNG FUNKTIONIERT? Émile Coué hat den Beweis bereits vor über 100 Jahren erbracht …

Worte können verletzen… das wissen wir alle – aber genauso gut wissen wir auch, dass Worte gut tun können.

KÖNNEN SIE AUCH HEILEN?

Diese Frage habe ich mir gestellt (weil ich selber krank war), und habe einen Selbsttest gemacht … nun kann ich von mir behaupten: JA es hat funktioniert … Deshalb ist mir dieser Beitrag sehr wichtig. Vielleicht hilft er anderen ebenfalls…

Wie bereits erwähnt, ging es mir gesundheitlich nicht gut. Medikamente schlugen nicht an und ich begann mir immer mehr Sorgen zu machen. Bis ich eines Tages auf das Gesetz der Anziehung stieß … ich las mich mehr und mehr in die Materie ein und landete darüber letzten Endes bei

Émile Coué (1857 – 1926)

 

Dieser Mann und seine Arbeit sind heute leider kaum noch bekannt… das werden wir JETZT ändern 😉

Zum Einstieg eine kurze Info zur Person Émile Coué:

Coué wurde in Frankreich geboren und stammte aus einfachen Verhältnissen, beim finanziellen Status seines Elternhauses schien ein von ihm gewünschtes Chemiestudium unerreichbar. Doch Coué ergriff die Gelegenheit, eine Apothekerlehre zu machen, und übernahm schließlich 1882 die Apotheke.

1885 begann er mit dem Studium der Psychologie.

Als Apotheker stellte er fest, wie wichtig es war, dass er einen positiven Kommentar abgab, wenn die Kunden ihre Medizin abholten. Wenn er sagte: „Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund“, wirkte die Arznei sehr viel besser, als wenn er gar nichts dazu sagte. Damit hatte er das Prinzip der Suggestion (geistige Beeinflussung)  erkannt. Nach weiteren Studien begann er seine Erkenntnisse praktisch einzusetzen.

Er fand heraus, dass sich Menschen selbst heilen können und forschte erfolgreich nach Methoden den Menschen dieses innere Wissen wieder nahezubringen.

Ab 1912 bis in die 1920er Jahre reiste Coué durch die europäischen Großstädte und in die USA und füllte mit Vorträgen über seine Methode die Säle. Es war ihm wichtig, die Heilkräfte der Menschen zu stärken und möglichst vielen beizubringen, wie sie sich selber helfen konnten.

 

ER FÜLLTE MIT SEINEN VORTRÄGEN ÜBER DIE METHODE DER SELBST-HEILUNG DIE SÄLE

Diese Vorträge liefen folgendermaßen ab:

Coué empfing die Besucher seiner  Vorträge stets mit den Worten:

Ich habe noch nie jemanden geheilt. Die Kraft die sie mir zuschreiben , müssen Sie bei sich selbst suchen.“

und

Wenn ich Sie in dem Irrtum lasse, dass ich es bin, der Sie gesund macht, dann mindere ich Ihre Persönlichkeit. Wenn ich Sie aber lehre, sich dieser Kraft selbst zu bedienen und damit die gewünschten Ergebnisse selbst zu erzielen, dann mehre ich Ihre Persönlichkeit.

Um zu demonstrieren, dass jeder selbst seines Glückes Schmied sein kann, las er zu Beginn Briefe von Geheilten aus den entferntesten Ländern vor, die lediglich sein Buch gelesen und die Ratschläge daraus befolgt hatten. Später demonstrierte er an einfachen Übungen die Macht der Gedanken. Hier ein Beispiel: (Ihr könnt es gerne nachmachen)

Er ließ alle Besucher die Hände fest falten – sie sollten sich nur auf ihre gefalteten Hände konzentrieren (auf nichts anderes!) und eine Minute lang schnellstmöglich folgenden Satz sagen:

Ich kann meine Hände nicht voneinander lösen. Ich kann nicht … ich kann nicht … ich kann nicht, …“

Als sie dann die Hände nicht mehr voneinander lösen konnten, kommentierte er lächelnd:

Wer so gut denken kann wie Sie, sollte nie denken, Ich kann nicht!“

Wer so etwas einmal erlebt hat, der weiß, was Denken ist.“

Hier ist noch eine Übung zur Autosuggestion … ihr könnt diese ganz einfach zu Hause vor dem Spiegel ausprobieren… diese Übungen dienen dazu sich wieder bewusst auf sich selbst konzentrieren zu können (Hier wird die Methode ab Minute 1:47 beschrieben)…

Wie kam Coué zu solchen Ergebnissen?

Schon als Apothekerlehrling hatte er so effektiv gearbeitet, dass ihn der Besitzer der größten Apotheke von Troyes (Frankreich) noch vor Ende seiner Ausbildung als Kompagnon haben wollte.Coués Lebens-Motto war:

Hier und jetzt alles was nur möglich ist, zu erreichen.

Eine Ideale Vorbedingung für Spontanheilungen, welche bei Émile Coué häufig geschahen…

Gehbehinderte, Schwerhörige, Erblindete, Depressive konnten sich durch seine Methode selbst heilen. Sie mussten sich nur auf die Möglichkeit des Möglichen einstellen und es herausfordern.

Damit das funktionierte hat er Sätze entwickelt welche den Leuten halfen ihr Unterbewusstsein neu zu programmieren (Autosuggestion):

Bei der Aussprache der Sätze ist zu beachten, dass immer die kranke Person jene aussprechen muss und sie muss die Sätze in einer normalen Lautstärke sagen, sowie sich dabei auf den Zustand des gesunden Körpers konzentrieren (es ist wichtig, dass die eigene Stimme im eigenen Ohr gehört wird).

Also kommen wir nun zu den Sätzen.

Bei starken Schmerzen wurde folgender Satz gesagt:

Das Unerwünschte (z. B. Kopfweh) geht weg, weg, weg,

oder

Ich KANN (z. B. fließend sprechen) ich kann kann kann …

Und um das Ganze fest im Unterbewusstsein zu verankern sagt man sich dazu (am besten vorm schlafen gehen) 20 mal folgenden Satz:

Es geht mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser.“

Gute Ergebnisse liegen zuhauf vor.Coué hatte jeden Tag bis zu viermal den Saal voll, und was er tat; geschah nicht in irgendeinen stillen Kämmerlein sondern stets vor den Augen aller. Nach einigen Auftritten Coués in Amerika schrieb ein New Yorker Arzt an ihn:

Besonders tiefen Eindruck machte mir ihre Heilbehandlung von Stotterern, denn ich selbst hatte sie meist durch Monate ohne Erfolg behandelt und war aufs Tiefste erstaunt, da ich sie, wie durch ein Wunder deutlich und mühelos artikulieren hörte. Und das erwies sich als dauerhaft, denn ich sprach mit Ihnen als Sie nicht mehr da waren in der Meinung, sie würden vielleicht rückfällig werden, aber sie sprachen weiter fehlerlos.“

In Anbetracht dieser Umstände stellt sich natürlich eine Frage:

Warum ist Coué heute so unbekannt?

Womit wir auch schon beim lieben Geld wären …

Wo kämen wir denn dahin wenn sich die Leute selber heilen? 🙂 …

Bei Émile Coué spielte die Erwerbsquelle eine Nebenrolle. Als er mit seinen öffentlichen Sitzungen begann, konnte er es sich leisten; das kostenlos zu tun. Er hielt nichts von der Gebührenordnung für Ärzte … Zitat:

lediglich eine gut bezahlte Endlosbehandlung“.

Menschen mit „chronischen Krankheiten“ können wohl ein Lied davon singen.

Aber genug davon … ich denke jeder kann sich hiervon sein eigenes Bild machen…

Kommen wir zu einer Geschichte welche von der Schweizer Ärztin Gisela Lucci berichtet wird. Sie handelt davon wie Émile Coué bei einer Sitzung eine gehbehinderte Frau behandelt hat:

Zu einer Landfrau, die am Stock kommt sagt Coué: Wo sind die Schmerzen? Die Frau zeigt die Schmerzen und möchte eine erneute Beschreibung beginnen, wie es weh tut, als ob Feuer darin wäre und wann es weh tut, am Abend, im Bett, bei schlechtem Wetter usw. Émile Coué energisch: mit einer Gebärde den Wortschwall ablehnend:

Wir bringen Sie jetzt zum Gehen und sogar zum schnell Laufen. Nun, sagen Sie mit mir zugleich: es geht weg, weg, weg), so schnell es eine Dame sagen kann: schneller, viel schneller! Aber, muss ich, ein Herr – vielleicht einer Dame zeigen, wie man schnell redet?“

Die Frau sagte das Gewünschte. Coué sagt es mit ihr und zugleich streicht er mit den Händen über die schmerzenden Stellen, über Arme, Beine; Kreuz. Nachdem das etwa eine Minute gedauert hat , befiehlt er ihr, aufzustehen, sagt in bestimmender Art, dass sie keine Schmerzen mehr haben und gut gehen könne. Er fasst , ihr gegenüber sitzend, ihre beiden Hände und lässt sie „auf Platz“ marschieren, dabei die Knie sehr hoch heben und dann Fußwippen machen, und er macht es ihr vor und beharrt darauf, dass sie es so schnell macht wie er.

Das geht so?“ Die Frau erstaunt aber zufrieden: „Ja wirklich, das geht!“ Émile Coué: Es geht sogar ganz gut?“ Die Frau: „Ja wirklich, es geht ganz gut!“ Coué: „So, nun marschieren Sie mit mir, aber heben Sie die Beine so gut wie vorhin, besser, noch besser, mehr heben, größere Schritte machen und schneller, viel schneller! Sie können schneller gehen!“

Die Frau geht noch etwas langsam, gerade als ob sie ihre gewohnten Schmerzen suchen würde. Aber Coué lässt ihr keine Zeit:

Marschieren Sie mit großen Schritten und sagen Sie dabei laut: „Ich kann, Ich kann!“ Ohne Unterlass!“

Die Frau tut es und marschiert recht gut. Coué:

Nun Laufschritt, mit mir! Erwischen Sie mich und schreiten Sie auch über die leeren Bänke hinweg!“

Émile Coué fällt in Laufschritt und überspringt auch einige Bänke, die Frau hinter ihm her, sichtlich zufrieden, erheitert.

Coué: „Haben Sie noch Schmerzen?“

Die Frau greift an verschiedenen Stellen, um ja sicher zu sein: „Nein, gar keine!“

Mit dieser schönen Geschichte endet mein heutiger Beitrag … ich hoffe, dass er viele Leute erreicht und ebenso vielen eine Hilfe ist.

Wir Leben in rasanten Zeiten, welche wohl wahrscheinlich nur so rasant sind, weil sich die Menschen so weit von sich selbst entfernt haben. Sie hören nicht mehr auf ihre Intuition, sie verlassen sich auf die Technik … davon werden sie krank … sie ahnen es – aber in den Alltagssorgen geht diese leise Stimme leider immer wieder unter … so lange bis der eigene Körper den Menschen zum Anhalten zwingt.

 

Quellenangaben:

Coue Emile: Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion;

Lucci Gisela: Die Praxis der bewussten Autosuggestion

 

 

 

 

 

 

 

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Blutspende verbindet dich mit Fremden …

In meinem heutigen Beitrag geht es indirekt um die Blutspende… ob es so sinnvoll ist wie man denkt und warum man auf seine Körperfüssigkeiten/Organe im Hinblick auf die neusten Erkenntnisse von Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer besser achten sollte.

Achtung!!! Ich möchte hier keine Diskussion losbrechen lassen über das Für und Wider von Blutspende. … hier wird lediglich über die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Quantenwelt informiert … Außerdem: in Anbetracht der Ergebnisse … wäre/ist Küssen schon -naja gefährlich würd ich nicht sagen – aber VERBINDEND 😉

drop

Also los gehts …

Stellt euch vor, euch würde etwas Blut abgenommen und von diesem Blut je ein Tropfen in zwei winzige Glasschalen gegeben. Dann laßt ihr diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum erliegen kommt.

Die eine Probe bleibt bei euch und die andere transportiert ihr zu einem Labor nach München. Dort verwendet ihr eine  Laborwaage – welche in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. 

In diese Waage gebt ihr das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegt diesen eine Woche lang … kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenen Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche würdet ihr feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. 

Bei euch zu Hause macht ihr genau das Gleiche mit dem anderen Blutstropfen – auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts.

In München gebt ihr nach einer Woche auf den trockenen Bluttropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun etwa 0,15 g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.

Wir definieren dieses neue Gewicht in München jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten – dann, nach etwa einem Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. 

Mit jedem Tag steigt es weiter.

Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die aktuelle Physik hat dafür keine Erklärung. Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre:

!Das Gewicht des trockenen Blutstropfens zu Hause steigt ebenfalls!

Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es blieb immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht des Blutstropfens bei dir zu Hause steigt im gleichen Maße wie das in München und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meint ihr?

volkamer
Dr. Klaus Volkamer

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und des Bewusstseins. (->Morphogenetisches Feld)

Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit durch alle grobstoffliche Materie und durch jedes Vakuum hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Relativitätstheorie von Albert Einstein.

Das die beiden Blutstropfen  über eine große Entfernung miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Egal wie weit sie voneinander entfernt sind – das ändert nicht das kleinste am Ergebnis …

Es ist so seltsam, weil es einfach ein toter Tropfen Blut war …

Die Geschichte ist damit aber noch nicht zu Ende …

… wenn im Labor in München die Nährstoffe, der Sauerstoff im Glaskolben aufgebraucht sind >stirbt< die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein.

Zur gleichen Zeit stellt sich der Blutstropfen zu Hause ebenfalls wieder auf das Nullgewicht ein, da die feinstoffliche Materie – damit meine ich das Leben – wieder entschwunden ist.

Was ist nun wenn du Blut spendest?

Nach diesen Ergebnissen wäre es so, dass das Blut welches du spendest mit dem Blut des Empfängers dauerhaft verbunden VERSCHRÄNKT (siehe hierzu Doppelspaltexperiment) bleiben würde.

Daraus folgt:

Es verbindet dich dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen. Allerdings hast du dir die betreffende Person nicht selbst ausgesucht und wirst dennoch täglich von seinem Tun und Denken beeinflusst. Umgekehrt natürlich auch …

Dies gilt natürlich nicht nur für Blut (wie bereits erwähnt) sondern auch andere Körperflüssigkeiten 😉

Vielleicht habt ihr schon mal Blut gespendet oder sogar ein Organ empfangen? Es würde mich interessieren ob ihr Veränderungen an eurem Wesen seither feststellen konntet … oder kennt ihr jemanden aus der Familie, ein Freund welcher ein Organ empfangen hat und könnt ihr von einer Wesensänderung berichten?

Ansonsten wünsch ich euch noch nen schönen Tag … Bis bald 😉

Gesetz der Anziehung / Beweise

In meinem heutigen Beitrag geht es um das Gesetz der Anziehung  – vorab möchte ich das erwähnte Gesetz erläutern und dann werde ich euch die gesammelten Beweise  dazu aus der Forschung präsentieren.

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Das Gesetz der Anziehung besagt, dass ALLES was existiert vorher ein Gedanke war … das bedeutet: Bewusstsein (Gedanken/Gefühle/Geist) schafft Materie.

-> Jeder Mensch erschafft durch seine Gedanken/Gefühle sein persönliches Leben. Das Bedeutet:

Krankheit – Gesundheit,

Unglück – Glück,

Armut – Reichtum

…  ist alles eine Frage der persönlichen Einstellungen, Gefühle und Gedanken.

Da ich diese Behauptung nicht so einfach ohne irgendwelche Beweise in den Raum werfen möchte habe ich mich umgehört und bin so auf das Global Consciousness Project (Globales Bewusstseins-Projekt) gestoßen.

Das Global Consciousness Project

Seit Ende der 70er Jahre wird an der Universität Princeton in den USA zum Thema Interaktion von Mensch und Maschine geforscht.

Sie fanden Ende der 80er heraus, dass Dioden mit weißem Rauschen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt werden können.

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Roger Nelson

Roger Nelson kam daraufhin auf die Idee mit dieser Entdeckung zu prüfen ob es ein globales Bewusstsein gibt und ob das messbar ist.

Tja, diesem Gedanken folgte die Tat und nun sieht es so aus:

Seit 1998 verteilte er bis heute in wachsender Zahl etwa 70 Dioden mit weißem Rauschen auf der ganzen Welt.

Dieses weiße Rauschen kann man sich in etwa wie ein Radio vorstellen welches zwischen zwei Sendern – also auf unregelmäßiges Rauschen – eingestellt ist.

Die Rohdaten (-> Frequenzen -> Gefühle der Menschen) dieses Rauschens werden von den Computern an welchen diese Dioden angeschlossen sind, einmal täglich per Internet an den Zentralrechner der Universität Princeton übermittelt.

Dort werden die Daten dann ausgewertet und vor allem beim Auftauchen von emotional bewegenden Ereignissen, die weltweit in den Medien und der Presse übertragen werden, auf statistisch signifikante Abweichungen überprüft.

 

Nun, was hat das Ganze mit dem Gesetz der Anziehung zu tun?

Die Ergebnisse dieses Projekts besagen, dass nicht nur bereits eingetretene Ereignisse Auswirkungen auf das Bewusstsein haben sondern lediglich Absichten.

So zum Beispiel der 11. September 2001:

In diesem Fall wurden bereits 5 Stunden vor dem Geschehen erhöhte Werte aufgezeichnet.

Dies führt uns zur Studie von Dr. Ullrich Warnke

Dr. Ulrich Warnke beschreibt via Quantenphysik diesen Vorgang … und zwar folgendermaßen:

Zur Verständlichkeit hier noch eine Grafik die den Aufbau eines Atoms beschreibt … schaut euch die Elektronen an:

aufbau

Stellt euch eine Zeitlinie vor.

Ein angeregtes Elektron (Anregung erfolgt durch Licht, elektromagnetische Strahlung) gibt immer eine Strahlung nach rückwärts (in die Vergangenheit und nach vorwärts (in die Zukunft) ab.

Aus dem in die Vergangenheit zurücklaufenden Strahl entsteht ORDNUNG.

Aus dem in dem in die Zukunft laufenden Strahl UNORDNUNG.

Es gibt laut Warnke demnach Experimente welche so gedeutet werden können, dass vergangene Zustände geändert wurden. (Zum Beispiel das delayed-choice Experiment) … wenn sich die Vergangenheit ändert, dann ändert sich auch die Gegenwart/Zukunft!

-> Es ist seitdem eindeutig nachweisbar, dass der Mensch durch sein Vorstellen die Drehrichtung (also den SPIN) umdrehen kann und zwar nicht nur innerhalb sondern auch außerhalb seines Körpers.

Und genau hier liegt der Ansatzpunkt für die Wirkung des Bewusstseins auf Materie. Dem Gesetz der Anziehung.

In einem Interview beschrieb Dr. Ullrich Warnke es folgendermaßen:

„Realität ist für uns westliche Menschen – in der östlichen Philosophie sieht‘s etwas anders aus – das, was mit Kräften arbeitet und mit Zeitoperationen. Was heißt das? Wenn wir ein Meßgerät aufstellen, dann wird eine Energie übertragen, es entsteht eine Kraft, es ist etwas vorhanden – Realität. Und weil dieses Vorhandene anders aussieht als das vorher, sagen wir, es ist „Zeit vergangen“. Kräfte entstehen immer erst an Massen, Zeit entsteht immer erst an Massen, und wir nennen diese Kraftoperation und diese Zeitoperation Realität. Man mag nun fragen: Ja, wer schaltet denn aus dem Virtuellen, aus dem Möglichen, in die Realität? Und jetzt kommt etwas ganz Wichtiges: Die „Kopenhagener Deutung“ sagt, es ist eine Beobachtung, der damit verbundene Meßvorgang selbst. Und diese Beobachtung ist an ein Geben von Sinn und Bedeutung gekoppelt. Eine Maschine kann das nicht. Wer aber gibt nun Bedeutung? Menschen oder andere Lebewesen – ein Bewusstsein ist notwendig! Wieder sind wir beim Bewusstsein. Und wir geben Sinn und Bedeutung auch aus dem Unterbewusstsein – mit Gefühlen. Das ist sogar der Sinn der Gefühle.“

Das ganze Interview mit Dr. Ulrich Warnke könnt ihr euch hier ansehen:

Hier ist die Liste meiner gesammelten Beweise zu Ende. Was haltet ihr vom Gesetz der Resonanz? Habt ihr selbst schon Erfahrungen sammeln können? 🙂

Und zum Schluss – passend zum heutigen Thema – noch ein kleines Zitat von Max Planck  (deutscher Physiker)

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