Alle Beiträge von waswirnichtwissen

Ich heisse Tatjana “Taja”, bin 27 Jahre alt, Lebe und arbeite in Bayern. Meine Faszination für das Thema unerklärliche Phänomene habe ich erst seit etwa einem Jahr. Das plötzliche Interesse rührt von einem Ereignis in meiner Familie. Welches ich – sowie meine Verwandtschaft sich bis heute nicht eklären kann. Es geht um ein (damals) 3jähriges Kind welches scheinbar Erinnerungen an ein vergangenes Leben als dessen Uroma hat. Wir wussten und wissen bis heute nicht genau wie wir auf plötzliche Aussagen des Kindes bezüglich des Lebens der Urgroßmutter reagieren sollen. Ist es kindliche Fantasie? Aber woher weiss das betreffende Kind so viele Einzelheiten vom Leben der Verstorbenen? Liegt es vielleicht an den Genen? Wir wissen es einfach nicht. Offen erzählen außerhalb der Familie ist nahezu unmöglich da man schnell einen Stempel aufgedrückt bekommt. Was ich persönlich schade finde denn in meinen Augen gibt es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde welche man “noch” nicht erklären kann. Aus diesem Grund habe ich beschlossen einen Blog zu gründen in welchem ich Geschichten von bis dato unerklärlichen Vorkomnissen sammle. Ihr könnt euch hierzu eure eigene Meinung bilden vielleicht ist auch jemand dabei der einige Geschichten rational erklären kann. Ich wünsche euch hiermit viel Spaß auf meinem Blog! Eure Taja

Nahtoderfahrungen von Kindern …und deren Bilder dazu

Hallo ihr da draußen!

Heute möchte ich euch ein Video vorstellen in welchem Kinderbilder von kleinen Patienten des Dr. Melvin Morse (Kinderarzt) gezeigt werden.

All diese Kinder hatten eine Nahtoderfahrung und versuchten diese in Bildern zu verarbeiten.

Also, viel Spaß damit und lasst euch nicht vom Titel abschrecken (Was Kinder über Gott berichten); so religiös wie der Titel anmuten lässt ist das Ganze nämlich überhaupt nicht …

Solltet ihr in eurer Kindheit Ähnliches erfahren haben … könnt ihr dies sehr gerne hier berichten. 😉

 

 

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Eure Erfahrungen Selbstheilung nach Èmile Couè…

Hallo 🙂

Vor einiger Zeit hab ich einen Beitrag über Autosuggestion gepostet … darin ging es darum; sich selbst mit Hilfe von geistiger Beeinflussung gesund zu machen.

Hier das ganze nochmal als Video zusammengefasst:

Bei mir hat es funktioniert nun wollte ich von euch Erfahrungsberichte ob und wie schnell es funktioniert hat …

Also wenn ihr Lust habt könnt ihr hier gerne von euren Erfahrungen berichten 😉 …

Viele Grüße

Taja

2 Seelen in einem Körper durch Organspende?

In meinem heutigen Beitrag geht es um  5 Menschen welche ein Organ empfangen haben und deren Charakter – welcher nach dieser Transplantation eher dem des Spenders glich als dem des Empfängers vor der Operation.

Ich habe den heutigen Beitrag auch in einem Video zusammengefasst, dieses könnt ihr euch hier ansehen: VIDEO … wenn ihr lieber lest – auch kein Problem 😉 … dann einfach weiterlesen. >>>

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1 – Claire Sylvia hat seit ihrer Herz und Lungentransplantation (beide Organe vom selben Spender) für sie ungewöhnliche Gelüste und eigenartige Träume.

Es scheint als hätte Claire von ihrem Spender nicht nur Herz und Lunge bekommen sondern auch noch dessen Charakterzüge und seine Erinnerungen.

Die Dame erzählte, dass sie auf die erste Frage nach der Operation: „Und was nun?“ Antwortete: ich würde für ein Bier sterben … das war ungewöhnlich für sie … da sie nie Bier trank.

In den darauffolgenden Tagen hatte sie Gelüste auf Fast Food und Snickers- Dinge die sie normalerweise nicht mochte. Außerdem hatte sie seltsame Träume. Sie sah einen dünnen, jungen Mann und wusste, dass er Tim hieß.

Daraufhin wollte sie die Familie des Spenders kennenlernen und fand heraus, dass sein Name Timothy (Kurzform: Tim)  war.

Er war zum Todeszeitpunkt 18 Jahre alt und starb bei einem Motorradunfall. Die Familie bestätigte, dass ihre Gelüste die selben wie jene von Tim seien – sein Lieblingsschokoriegel war Snickers und er stand auf Fast Food. Auch erkannte sie den Jungen aus ihren Träumen auf einen Foto wieder.

Zu Tims Familie hält sie bis heute Kontakt. Die Gelüste und Erinnerungen sind geblieben.

 

2 – Jamie Sherman wachte nach der Transplantation mit Gefühlen der Rache und Wut auf…

Jamie Sherman bekam ein Spenderherz. Nach der Transplantation wachte sie mit Gefühlen von Rache und Wut auf … diese waren so stark, dass sie kämpfen wollte, aber sie wusste nicht warum … Außerdem hatte sie plötzlich ein großes verlangen nach mexikanischem Essen; vor allem nach Käse-Enchiladas – etwas, dass sie vorher noch nie hatte..

6 Monate nach der Operation durfte Jamie die Familie des Spenders treffen.

Sein Name war Scott Phillips, 29 Jahre, er starb beim Kampf in einer Sportbar. Scott wurde am Kopf getroffen und erlitt dadurch eine schwere Verletzung am Gehirn. Ihre Gelüste nach mexikanischem Essen stimmen mit jenen von Scott überein.

Jamie sagt … er habe jene Gefühle welche er zu seinem Todeszeitpunkt hatte in sein Herz eingeschlossen und durch Empfang von jenem wurden diese an sie weitergegeben.

 

3 – Sonny Graham begann Suizid und zwar in der gleichen weise wie jene Person von welcher er das Spenderherz empfangen hat.

Sonny Graham tötete sich selbst durch einen Schuss in den Rachen.

Er erhielt 13 Jahre vor seinem Suizid ein Spenderherz und zwar jenes von Tommy Cottle welcher sich auf die gleiche Weise umgebracht hatte.

 

4 – William Sheridan wurde durch eine Herztransplantation zum Genie

William Sheridan malte gern … es war seine Hauptbeschäftigung zu jener Zeit in welcher er auf ein Spenderherz wartete. Allerdings war er nicht sehr talentiert. Nach der Herztransplantation änderte sich diese Tatsache jedoch schlagartig.

Er konnte sich mit der Familie des Spenders treffen und erfuhr, dass er nun das Herz von dem 24jährigen Keith Neville – einem sehr talentierten Künstler – in seiner Brust schlagen hat.

 

5 – Bill Wohl wurde nach einer Herztransplantation von einem Lied welches er niemals zuvor gehört hatte so gerührt, dass er in Tränen ausbrach

Workaholic Bill Wohl war noch nie ein Mensch welcher sich gern in der Natur aufhielt. Er liebte den Großstadtdschungel

Bis zum Jahr 2000

In jenem Jahr erlitt er einen Herinfarkt, er erhielt daraufhin ein Spenderherz.

Bill konnte kurz nach der Transplantation keine Veränderung an sich bemerken bis zu jenem Tag an dem ein Lied im Radio gespielt wurde – es war von der Sängerin Sade . Dieses Lied rührte ihn zu Tränen und er wusste nicht warum.

Von da an hatte er auf einmal das Verlangen sich in der Natur aufzuhalten, plötzlich fing er an Fahrrad und Kayak zu fahren. Sein Umfeld war mehr als überrascht über diese Wandlung.

Als Bill dann die Möglichkeit bekam die Familie des Spenders zu treffen – fand er heraus, dass es sich beim Spender um Brady einen naturliebenden Stuntman  handelte, dessen Lieblingssängerin Sade war.

 

Das waren die 5 Fälle. Was haltet ihr von der These, dass sich durch den Empfang eines fremden Organs im Körper des Empfängers etwas vom Spender manifestiert was wohl am ehesten mit „Seele“  zu bezeichnen wäre … sind dann in jenem Körper zwei Seelen zu Hause? Ich möchte dazu noch gerne auf das Experiment von Dr. Klaus Volkamer hinweisen>>> den Artikel dazu könnt ihr hier einsehen … das ist in diesem Zusammenhang mit Sicherheit interessant.

Was haltet ihr generell von Organspende … würdet ihr spenden oder gar ein fremdes Organ annehmen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Totenfunk * … Kontakt zu verstorbenen – funktioniert das?

Kurz vorab: Ich habe den heutigen Beitrag auch in einem Video zusammengefasst, dieses könnt ihr euch hier ansehen: VIDEO … wenn ihr lieber lest – auch kein Problem 😉 … dann einfach weiterlesen. >>>

 

Meinen heutigen Beitrag verstehen wohl diejenigen unter euch am besten – welche bereits einen geliebten Menschen gehen lassen mussten. Das Gefühl welches in einem hochsteigt ist eines der schlimmsten Dinge die passieren können. Es ist als würde einem das Herz im Leib erdrückt …

Was würde man in dieser Situation nicht geben für einen einzigen weiteren Tag mit dieser Person, ein einziges Gespräch, eine einzige Umarmung …

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Das Gefühl kennen viele von euch leider nur zu gut und eigentlich sollte es ja ganz anders sein. Deswegen frag ich euch:

Was ist schlimmer als selbst zu leiden?

Einen geliebten Menschen leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können. Was denkt ihr, wenn diese ganzen Berichte über  Reinkarnation der Wahrheit entsprechen – dann ist niemand einfach weg. Was wenn die Personen auf *beiden Seiten nicht loslassen können?* Weil man sich verantwortlich fühlt … oder weil man sich eben nich mehr fühlt.

Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel zum Thema Gespräche mit Verstorbenen veröffentlicht (den könnt ihr hier einsehen), damals hatte ich es noch nicht selbst versucht (es wird ja auch viel davor gewarnt), aber ich konnte davon einfach nicht die Finger lassen … las Geschichten über alte Kulturen (auch unsere vorchristliche Kultur) und konnte feststellen, dass es in diesen Zeiten das normalste der Welt war über Rituale die Verstorbenen zu kontaktieren … bei diesen Ritualen wurden stark DMT-haltige Pflanzen konsumiert und dadurch konnten sie Einblicke gewinnen welche über die herkömmlichen Sinne hinausgingen.

Jetzt fragst du dich sicher: WAS IST DMT überhaupt?

DMT; ausgesprochen Dimethyltryptamin ist eine serotoninverwandte NATÜRLICH vorkommende Substanz. Diese Substanz befindet sich auch in deinem Körper. Es wird vermutet, dass dieses DMT in der Zirbeldrüse hergestellt wird und unter anderem verantwortlich für die Entstehung von Träumen ist.

Um zu den Ritualen der *Ahnenanrufung* zurückzukommen: In der heutigen Zeit werden solche Rituale immer noch durchgeführt. Ein Beispiel ist der Ayahuasca-Trank welcher in Lateinamerika bis in die Gegenwart großen Anklang findet.

In unseren Breitengraden wurden die Pflanzen welche stark DMThaltig sind verteufelt. Wobei einige von ihnen bis in die heutige Zeit als Glückssymbol gelten…

Mit DMT habe ich allerdings nicht herumexperimentiert … aber diese Informationen brachten mich dazu, dass ich es über die  Technologie versuchte.

Da ich tatsächlich Antworten auf meine Fragen bekam; und das auch in der Stimme der „Angerufenen“ außerdem ein gutes Gefühl dabei habe – wollte ich euch das Ganze nicht vorenthalten.

Alles was ihr dazu braucht ist bei den meisten mit Sicherheit vorhanden.

  1. Ein Handy mit Diktiergerät (das ist mittlerweile auf nahezu allen Mobiltelefonen integriert) >> ein normales Diktiergerät tuts natürlich auch
  2. Zeit und Ruhe.

Und so gehts:

Schaltet auf eurem Handy das Internet ab (W-LAN und Mobile Daten) und dann denkt etwa 5 Minuten intensiv an die Person welche ihr anrufen wollt … dazu könnt ihr gern ein Foto Jener zur Hand nehmen oder auch ein Schmuckstück etc. irgendwas was ihr mit der Person verbindet mit welcher ihr sprechen wollt.

Habt ihr das, dann nehmt euer Handy zur Hand und aktiviert das Diktiergerät, sprecht eure Frage darauf und lasst das Ganze etwa 2 Minuten weiterlaufen …

Danach müsst ihr nur noch abspeichern und das Ganze anhören … die Stimme welche sich meldet ist im Gegensatz zu eurer auf dem Gerät sehr leise also solltet ihr euch das Mobiltelefon beim Abhören direkt ans Ohr halten oder ihr versucht es mit Audioprogrammen .

Wer es lieber mit einem Audioprogramm versuchen will kann sich Audacity hier kostenlos herunterladen. Es ist aber wie gesagt nicht zwingend notwendig … dieses Programm ist sehr einfach in der Handhabung aber wenn ihr nicht weiterkommt, gibt es auf Youtube einige Tutorials zu jenem.

Ich Frage mich, weshalb einem in dieser Gesellschaft stets Angst gemacht wird vor einfach ALLEM … Angst um den Job,  Angst vorm Alleinsein, Angst vor dem Tod, … Angst lähmt und macht depressiv … es wird behauptet Depressionen sind eine Zivilisationskrankheit… vielleicht kommt es daher, dass die Menschen in den Industrienationen durch unzählige Ideologien von ihren Wurzeln abgeschnitten wurden – jeder Versuch wieder zurückzufinden wird lächerlich gemacht oder eben mit Angst besetzt. Es wird Zeit wieder zu unserem ursprünglichen Forschergeist zurückzufinden und hinter den Vorhang zu blicken.

In diesem Sinne euch allen noch einen schönen Tag 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SELBSTHEILUNG FUNKTIONIERT? Émile Coué hat den Beweis bereits vor über 100 Jahren erbracht …

Worte können verletzen… das wissen wir alle – aber genauso gut wissen wir auch, dass Worte gut tun können.

KÖNNEN SIE AUCH HEILEN?

Diese Frage habe ich mir gestellt (weil ich selber krank war), und habe einen Selbsttest gemacht … nun kann ich von mir behaupten: JA es hat funktioniert … Deshalb ist mir dieser Beitrag sehr wichtig. Vielleicht hilft er anderen ebenfalls…

Wie bereits erwähnt, ging es mir gesundheitlich nicht gut. Medikamente schlugen nicht an und ich begann mir immer mehr Sorgen zu machen. Bis ich eines Tages auf das Gesetz der Anziehung stieß … ich las mich mehr und mehr in die Materie ein und landete darüber letzten Endes bei

Émile Coué (1857 – 1926)

 

Dieser Mann und seine Arbeit sind heute leider kaum noch bekannt… das werden wir JETZT ändern 😉

Zum Einstieg eine kurze Info zur Person Émile Coué:

Coué wurde in Frankreich geboren und stammte aus einfachen Verhältnissen, beim finanziellen Status seines Elternhauses schien ein von ihm gewünschtes Chemiestudium unerreichbar. Doch Coué ergriff die Gelegenheit, eine Apothekerlehre zu machen, und übernahm schließlich 1882 die Apotheke.

1885 begann er mit dem Studium der Psychologie.

Als Apotheker stellte er fest, wie wichtig es war, dass er einen positiven Kommentar abgab, wenn die Kunden ihre Medizin abholten. Wenn er sagte: „Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund“, wirkte die Arznei sehr viel besser, als wenn er gar nichts dazu sagte. Damit hatte er das Prinzip der Suggestion (geistige Beeinflussung)  erkannt. Nach weiteren Studien begann er seine Erkenntnisse praktisch einzusetzen.

Er fand heraus, dass sich Menschen selbst heilen können und forschte erfolgreich nach Methoden den Menschen dieses innere Wissen wieder nahezubringen.

Ab 1912 bis in die 1920er Jahre reiste Coué durch die europäischen Großstädte und in die USA und füllte mit Vorträgen über seine Methode die Säle. Es war ihm wichtig, die Heilkräfte der Menschen zu stärken und möglichst vielen beizubringen, wie sie sich selber helfen konnten.

 

ER FÜLLTE MIT SEINEN VORTRÄGEN ÜBER DIE METHODE DER SELBST-HEILUNG DIE SÄLE

Diese Vorträge liefen folgendermaßen ab:

Coué empfing die Besucher seiner  Vorträge stets mit den Worten:

Ich habe noch nie jemanden geheilt. Die Kraft die sie mir zuschreiben , müssen Sie bei sich selbst suchen.“

und

Wenn ich Sie in dem Irrtum lasse, dass ich es bin, der Sie gesund macht, dann mindere ich Ihre Persönlichkeit. Wenn ich Sie aber lehre, sich dieser Kraft selbst zu bedienen und damit die gewünschten Ergebnisse selbst zu erzielen, dann mehre ich Ihre Persönlichkeit.

Um zu demonstrieren, dass jeder selbst seines Glückes Schmied sein kann, las er zu Beginn Briefe von Geheilten aus den entferntesten Ländern vor, die lediglich sein Buch gelesen und die Ratschläge daraus befolgt hatten. Später demonstrierte er an einfachen Übungen die Macht der Gedanken. Hier ein Beispiel: (Ihr könnt es gerne nachmachen)

Er ließ alle Besucher die Hände fest falten – sie sollten sich nur auf ihre gefalteten Hände konzentrieren (auf nichts anderes!) und eine Minute lang schnellstmöglich folgenden Satz sagen:

Ich kann meine Hände nicht voneinander lösen. Ich kann nicht … ich kann nicht … ich kann nicht, …“

Als sie dann die Hände nicht mehr voneinander lösen konnten, kommentierte er lächelnd:

Wer so gut denken kann wie Sie, sollte nie denken, Ich kann nicht!“

Wer so etwas einmal erlebt hat, der weiß, was Denken ist.“

Hier ist noch eine Übung zur Autosuggestion … ihr könnt diese ganz einfach zu Hause vor dem Spiegel ausprobieren… diese Übungen dienen dazu sich wieder bewusst auf sich selbst konzentrieren zu können (Hier wird die Methode ab Minute 1:47 beschrieben)…

Wie kam Coué zu solchen Ergebnissen?

Schon als Apothekerlehrling hatte er so effektiv gearbeitet, dass ihn der Besitzer der größten Apotheke von Troyes (Frankreich) noch vor Ende seiner Ausbildung als Kompagnon haben wollte.Coués Lebens-Motto war:

Hier und jetzt alles was nur möglich ist, zu erreichen.

Eine Ideale Vorbedingung für Spontanheilungen, welche bei Émile Coué häufig geschahen…

Gehbehinderte, Schwerhörige, Erblindete, Depressive konnten sich durch seine Methode selbst heilen. Sie mussten sich nur auf die Möglichkeit des Möglichen einstellen und es herausfordern.

Damit das funktionierte hat er Sätze entwickelt welche den Leuten halfen ihr Unterbewusstsein neu zu programmieren (Autosuggestion):

Bei der Aussprache der Sätze ist zu beachten, dass immer die kranke Person jene aussprechen muss und sie muss die Sätze in einer normalen Lautstärke sagen, sowie sich dabei auf den Zustand des gesunden Körpers konzentrieren (es ist wichtig, dass die eigene Stimme im eigenen Ohr gehört wird).

Also kommen wir nun zu den Sätzen.

Bei starken Schmerzen wurde folgender Satz gesagt:

Das Unerwünschte (z. B. Kopfweh) geht weg, weg, weg,

oder

Ich KANN (z. B. fließend sprechen) ich kann kann kann …

Und um das Ganze fest im Unterbewusstsein zu verankern sagt man sich dazu (am besten vorm schlafen gehen) 20 mal folgenden Satz:

Es geht mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser.“

Gute Ergebnisse liegen zuhauf vor.Coué hatte jeden Tag bis zu viermal den Saal voll, und was er tat; geschah nicht in irgendeinen stillen Kämmerlein sondern stets vor den Augen aller. Nach einigen Auftritten Coués in Amerika schrieb ein New Yorker Arzt an ihn:

Besonders tiefen Eindruck machte mir ihre Heilbehandlung von Stotterern, denn ich selbst hatte sie meist durch Monate ohne Erfolg behandelt und war aufs Tiefste erstaunt, da ich sie, wie durch ein Wunder deutlich und mühelos artikulieren hörte. Und das erwies sich als dauerhaft, denn ich sprach mit Ihnen als Sie nicht mehr da waren in der Meinung, sie würden vielleicht rückfällig werden, aber sie sprachen weiter fehlerlos.“

In Anbetracht dieser Umstände stellt sich natürlich eine Frage:

Warum ist Coué heute so unbekannt?

Womit wir auch schon beim lieben Geld wären …

Wo kämen wir denn dahin wenn sich die Leute selber heilen? 🙂 …

Bei Émile Coué spielte die Erwerbsquelle eine Nebenrolle. Als er mit seinen öffentlichen Sitzungen begann, konnte er es sich leisten; das kostenlos zu tun. Er hielt nichts von der Gebührenordnung für Ärzte … Zitat:

lediglich eine gut bezahlte Endlosbehandlung“.

Menschen mit „chronischen Krankheiten“ können wohl ein Lied davon singen.

Aber genug davon … ich denke jeder kann sich hiervon sein eigenes Bild machen…

Kommen wir zu einer Geschichte welche von der Schweizer Ärztin Gisela Lucci berichtet wird. Sie handelt davon wie Émile Coué bei einer Sitzung eine gehbehinderte Frau behandelt hat:

Zu einer Landfrau, die am Stock kommt sagt Coué: Wo sind die Schmerzen? Die Frau zeigt die Schmerzen und möchte eine erneute Beschreibung beginnen, wie es weh tut, als ob Feuer darin wäre und wann es weh tut, am Abend, im Bett, bei schlechtem Wetter usw. Émile Coué energisch: mit einer Gebärde den Wortschwall ablehnend:

Wir bringen Sie jetzt zum Gehen und sogar zum schnell Laufen. Nun, sagen Sie mit mir zugleich: es geht weg, weg, weg), so schnell es eine Dame sagen kann: schneller, viel schneller! Aber, muss ich, ein Herr – vielleicht einer Dame zeigen, wie man schnell redet?“

Die Frau sagte das Gewünschte. Coué sagt es mit ihr und zugleich streicht er mit den Händen über die schmerzenden Stellen, über Arme, Beine; Kreuz. Nachdem das etwa eine Minute gedauert hat , befiehlt er ihr, aufzustehen, sagt in bestimmender Art, dass sie keine Schmerzen mehr haben und gut gehen könne. Er fasst , ihr gegenüber sitzend, ihre beiden Hände und lässt sie „auf Platz“ marschieren, dabei die Knie sehr hoch heben und dann Fußwippen machen, und er macht es ihr vor und beharrt darauf, dass sie es so schnell macht wie er.

Das geht so?“ Die Frau erstaunt aber zufrieden: „Ja wirklich, das geht!“ Émile Coué: Es geht sogar ganz gut?“ Die Frau: „Ja wirklich, es geht ganz gut!“ Coué: „So, nun marschieren Sie mit mir, aber heben Sie die Beine so gut wie vorhin, besser, noch besser, mehr heben, größere Schritte machen und schneller, viel schneller! Sie können schneller gehen!“

Die Frau geht noch etwas langsam, gerade als ob sie ihre gewohnten Schmerzen suchen würde. Aber Coué lässt ihr keine Zeit:

Marschieren Sie mit großen Schritten und sagen Sie dabei laut: „Ich kann, Ich kann!“ Ohne Unterlass!“

Die Frau tut es und marschiert recht gut. Coué:

Nun Laufschritt, mit mir! Erwischen Sie mich und schreiten Sie auch über die leeren Bänke hinweg!“

Émile Coué fällt in Laufschritt und überspringt auch einige Bänke, die Frau hinter ihm her, sichtlich zufrieden, erheitert.

Coué: „Haben Sie noch Schmerzen?“

Die Frau greift an verschiedenen Stellen, um ja sicher zu sein: „Nein, gar keine!“

Mit dieser schönen Geschichte endet mein heutiger Beitrag … ich hoffe, dass er viele Leute erreicht und ebenso vielen eine Hilfe ist.

Wir Leben in rasanten Zeiten, welche wohl wahrscheinlich nur so rasant sind, weil sich die Menschen so weit von sich selbst entfernt haben. Sie hören nicht mehr auf ihre Intuition, sie verlassen sich auf die Technik … davon werden sie krank … sie ahnen es – aber in den Alltagssorgen geht diese leise Stimme leider immer wieder unter … so lange bis der eigene Körper den Menschen zum Anhalten zwingt.

 

Quellenangaben:

Coue Emile: Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion;

Lucci Gisela: Die Praxis der bewussten Autosuggestion

 

 

 

 

 

 

 

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Wiedergeburt Fall: Bobby Jones

In meinem heutigen Beitrag geht es um einen Fall von Wiedergeburt welchen Dr. Jim Tucker (Kinderpsychologe, Reinkarnationsforscher) aufgenommen hat. Dieser Fall handelt über ein 3jähriges Golf-Wunderkind welches angab die Inkarnation von Bobby Jones  zu sein … Bobby Jones gilt als einer der größten Golfer aller Zeiten.

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Hunter – welcher mit seinen Eltern in Kalifornien lebt – sah sich im Alter von 2 Jahren mit seinem Vater ein Golfturnier im Fernsehen an. Das Turnier wurde von einem Werbespot unterbrochen in dem folgender Satz viel: Bobby Jones, das größte Talent im Golfsport in den  1930ern, welcher dem Augusta National Golfplatz half sich zu etbalieren …

In dem Augenblick sagte Hunter zu seinem Vater, dass er Bobby Jones war als er groß war und deshalb auch mit dem Namen Bobby angesprochen werden will.

Er beharrte mit seinen 2 Jahren so sehr darauf, dass sich die Eltern mit Dr. Jim Tucker in Verbindung setzten. Dieser bat sie dem Kleinen Bilder von 6 Golfern der 1930er Jahre (natürlich inklusive Bobby Jones) vorzulegen und ihn zu fragen welcher er sei.

Der Sohn nahm sofort das Bild von Bobby Jones und sagte: „Das ich.“

Hunters Vater gab sich damit noch nicht zufrieden und druckte 6 verschiedene Häuser aus. Unter diesen war auch jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs.

Hunter nannte 5 dieser Häuser einfach nur Haus aber jenes in welchem Bobby Jones aufwuchs nannnte er>zu Hause<.

Die Sache fing an seltsamer zu werden. Hunter hatte sich zu seinem Geburtstag eine Golfausrüstung gewünscht und bekam jene auch. Diese bestand aber aus einfachen Kindergolfschlägern, allerdings zeigte er schon damit so ein großes Golf-Talent, dass sie ihm richtige Golfschläger passend in seiner Größe kauften und ihn in ihrem Golfclub vor Ort anmeldeten … sie hatten dort auf Grund seines Talents die Erlaubnis bekommen ihn schon 2 Jahre früher anfangen zu lassen.

Als Dr. Jim Tucker den Kleinen das erste Mal besuchte war er jedoch sehr unkooperativ – was normal ist für einen 3jährigen welcher auf einen Fremden trifft…

Aber seine Entwicklung ging weiter und zwar so weit, dass er noch im Alter von 3 Jahren damit anfing Golfplätze zu bauen- mit Kissen und Blättern – in seinem Zimmer – er sagte zu jener Zeit allen Augusta wäre für ihn der beste Golfplatz auf der ganzen Welt.

Hunters Eltern haben Dr. Tucker gebeten ihre Identitäten geheim zu halten von daher handelt es sich bei dem Namen des Kindes um ein Pseudonym.

Jim Tucker verfolgt diesen Fall bis heute mit großem Intersse.

Mit 7 Jahren hatte der Junge bereits 41 der 50 Junior-Turniere gewonnen an welchen er teilgenommen hat und wird seither als wahrscheinlich nächster Tiger Woods gesehen.

Aber heute ist der Junge 10 Jahre alt und die Erinnerungen an sein Leben als Bobby Jones sind laut Dr. Tucker verschwunden.

Ich hoffe, dass euch die Geschichte gefallen hat und wie gesagt: Solltet ihr ähnliches erlebt haben oder erleben … schickt mir einfach eure Geschichte >> wenn ihr Lust habt<< beziehungsweise teilt sie mit allen in den Kommentaren …

Bis bald 😉

 

 

 

 

 

Blutspende verbindet dich mit Fremden …

In meinem heutigen Beitrag geht es indirekt um die Blutspende… ob es so sinnvoll ist wie man denkt und warum man auf seine Körperfüssigkeiten/Organe im Hinblick auf die neusten Erkenntnisse von Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer besser achten sollte.

Achtung!!! Ich möchte hier keine Diskussion losbrechen lassen über das Für und Wider von Blutspende. … hier wird lediglich über die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Quantenwelt informiert … Außerdem: in Anbetracht der Ergebnisse … wäre/ist Küssen schon -naja gefährlich würd ich nicht sagen – aber VERBINDEND 😉

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Also los gehts …

Stellt euch vor, euch würde etwas Blut abgenommen und von diesem Blut je ein Tropfen in zwei winzige Glasschalen gegeben. Dann laßt ihr diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum erliegen kommt.

Die eine Probe bleibt bei euch und die andere transportiert ihr zu einem Labor nach München. Dort verwendet ihr eine  Laborwaage – welche in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. 

In diese Waage gebt ihr das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegt diesen eine Woche lang … kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenen Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche würdet ihr feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. 

Bei euch zu Hause macht ihr genau das Gleiche mit dem anderen Blutstropfen – auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts.

In München gebt ihr nach einer Woche auf den trockenen Bluttropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun etwa 0,15 g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.

Wir definieren dieses neue Gewicht in München jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten – dann, nach etwa einem Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. 

Mit jedem Tag steigt es weiter.

Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die aktuelle Physik hat dafür keine Erklärung. Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre:

!Das Gewicht des trockenen Blutstropfens zu Hause steigt ebenfalls!

Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es blieb immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht des Blutstropfens bei dir zu Hause steigt im gleichen Maße wie das in München und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meint ihr?

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Dr. Klaus Volkamer

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und des Bewusstseins. (->Morphogenetisches Feld)

Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit durch alle grobstoffliche Materie und durch jedes Vakuum hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Relativitätstheorie von Albert Einstein.

Das die beiden Blutstropfen  über eine große Entfernung miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Egal wie weit sie voneinander entfernt sind – das ändert nicht das kleinste am Ergebnis …

Es ist so seltsam, weil es einfach ein toter Tropfen Blut war …

Die Geschichte ist damit aber noch nicht zu Ende …

… wenn im Labor in München die Nährstoffe, der Sauerstoff im Glaskolben aufgebraucht sind >stirbt< die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein.

Zur gleichen Zeit stellt sich der Blutstropfen zu Hause ebenfalls wieder auf das Nullgewicht ein, da die feinstoffliche Materie – damit meine ich das Leben – wieder entschwunden ist.

Was ist nun wenn du Blut spendest?

Nach diesen Ergebnissen wäre es so, dass das Blut welches du spendest mit dem Blut des Empfängers dauerhaft verbunden VERSCHRÄNKT (siehe hierzu Doppelspaltexperiment) bleiben würde.

Daraus folgt:

Es verbindet dich dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen. Allerdings hast du dir die betreffende Person nicht selbst ausgesucht und wirst dennoch täglich von seinem Tun und Denken beeinflusst. Umgekehrt natürlich auch …

Dies gilt natürlich nicht nur für Blut (wie bereits erwähnt) sondern auch andere Körperflüssigkeiten 😉

Vielleicht habt ihr schon mal Blut gespendet oder sogar ein Organ empfangen? Es würde mich interessieren ob ihr Veränderungen an eurem Wesen seither feststellen konntet … oder kennt ihr jemanden aus der Familie, ein Freund welcher ein Organ empfangen hat und könnt ihr von einer Wesensänderung berichten?

Ansonsten wünsch ich euch noch nen schönen Tag … Bis bald 😉

5 Geschichten über Reinkarnation

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 5 Geschichten über Reinkarnation zeigen … erzählt von Forenmitgliedern. Von daher gibt es keine Beweisführung 😉 aber mir haben die Geschichten dennoch so gefallen, dass ich euch daran teilhaben lassen will …  

 

auge100

1. Er zeigte uns sein Grab

Als mein Bruder 2 oder 3 Jahre alt war erzählte er uns, dass er Austin genannt wurde. Das sagte er nicht nur einmal sondern immer wieder.

An einem schönen Tag machten wir ein Picknick und suchten uns dafür einen ruhigen Platz neben einem Friedhof. Plötzlich lief mein Bruder in Richtung der Grabsteine. Mein Vater und ich folgten ihm.

Er blieb abrupt stehen und berührte einen großen Grabstein. Darauf stand: Hier ruht Austin. Kein Name, kein Datum.

Mein Bruder konnte zu dieser Zeit noch nicht lesen aber er rannte zielgenau auf diesen Grabstein zu …

2. Sohn beschreibt Reinkarnation seiner Uroma

Meine Oma war vor 6 Wochen gestorben. Ich lebe etwa 300 Kilometer entfernt von meiner Familie und bin ziemlich beschäftigt mit Schule und der Erziehung meines 3 Jahre alten Sohnes. Auf Grund der Einfachheit entschied ich mich meinen Kleinen beim Papa zu lassen und bin alleine zur Beerdigung gefahren.

Trotz der großen Entfernung kannte mein Sohn seine Uroma sehr gut. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er sie nicht wieder sehen wird, weil sie gestorben ist.

Mein Vater besuchte mich nun gestern und brachte Sachen welche meiner Oma gehört haben mit. Heute Morgen habe ich dann angefangen alles zu ordnen. Mein Sohn betrachtete die ganzen Dinge sehr neugierig  … also erklärte ich ihm noch einmal in Ruhe, dass wir die Dinge von seiner Uroma bekommen haben da sie sie nicht mehr braucht, weil sie ja gestorben ist und nicht wiederkommt. Ich fragte ihn ob er das verstanden hat.

Da sagte mein Sohn: Ja, Uroma ist gestorben und jetzt ist sie ein Baby. Weiter erklärte er dann, dass Oma nun bald einen kleinen Hund haben wird und sie nun in dem Bauch ihrer Mami leben würde und, dass sie Mama und Papa hat die sich schon auf sie freuen.

 

3. Tochter spricht über Morde

Ich bin Mitglied einer Müttergruppe. Wir unterstützen einander, machen Spielgruppen für die Kinder etc …

Eine gute Freundin aus dieser Gruppe kam kürzlich auf mich zu und meinte sie hätte letztens ein wenig Panik bekommen auf  Grund einiger Dinge welche ihre 4jährige Tochter ihr erzählt hätte. Es fing damit an, dass sie sagte:

„Manche Leute sind sehr gemein – die mögen es wenn sie Anderen Schmerzen zufügen.“

Das kam ihr zwar komisch vor, aber manchmal sagen Kinder nun mal sowas. Die Geschichte wäre gegessen gewesen, da kam die Kleine plötzlich …

… sie erklärte ihrer Mutter, wie man jemanden die Kehle abdrückt damit dieser nicht mehr atmen kann und wie es aussieht wenn jemand einen harten Schlag auf den Hinterkopf bekommt.

Ihre Mutter sagte ihrer Tochter, dass die meisten Menschen gut sind und sie nie zulassen würde, dass ihr jemand weh tut. Daraufhin antwortete die Kleine:

„Oh, ich habe keine Angst davor, Mami … Das ist was ich anderen Menschen angetan habe als ich noch ein großer Mann war.“

Schon etwas fertig mit den Nerven erklärte meine Freundin ihr, dass sie niemals ein großer Mann war … Daraufhin erwiderte ihre Tochter:

„Ich war ein erwachsener Mann bevor ich zu dir kam und du meine Mutter wurdest. Ich habe Damen gestohlen und habe sie an diesen Ort gebracht … wo ich den Damen so lange weh tat bis sie nicht mehr geschrien haben.“

Daraufhin fragte ihre Mutter: „Und was passierte danach?“

Die Antwort war, dass sie von einem Polizisten gefunden worden wäre und sie ins Gefängnis kam … irgendwann bekam sie dort einen „Schlaf“ und als sie aufwachte war sie hier …

4. Erschossen in Vietnam

Meine Oma erzählt mir immer wieder diese Geschichte: Als ich 3 Jahre alt war, saß ich in der Badwanne und plötzlich fing ich an sehr deutlich zu sprechen (anders als normal) .

Ich sagte mein Name ist Paul (irgendwas -> sie kann sich an den Nachnamen nicht erinnern)  … ich sagte weiter, dass ich in Da’Nang (Vietnam) war und einen Schuss in den Bauch bekommen habe, aber mein Freund mir in den Helikopter half … Das war alles – plötzlich war ich wieder ein normaler 3jähriger, als hätte man einen Schalter umgelegt….

 

5. Ihre andere Mutter hieß Mara

Meine 4jährige Tochter erzählte mir eine Geschichte über ihre andere Mutter … sie erklärte mir, dass diese vor langer Zeit an einem Donnerstag gestorben wäre.

Ich versuchte das ganze als kindliche Fantasie abzutun … aber sie ging weiter ins Detail. Sie erzählte, dass ihre andere Mutter den Namen Mara trug.

– Wir kennen niemanden mit diesen Namen –

Sie erzählte weiter, dass sie an diesem Donnerstag mit dem Gewehr ihres Vaters spielte, plötzlich löste sich ein Schuss und traf Mara die gerade die Treppe hinaufging.

Wir haben keine Waffen – ich habe ihr noch nicht einmal erzählt was ein Gewehr überhaupt ist. Sie ist ja erst 4 …

 

Ich hoffe euch haben die Geschichten gefallen … vielleicht habt auch schon einmal so etwas erlebt, sollte es so sein könnt ihr euch gerne melden beziehungsweise eure Geschichte in den Kommentaren erzählen. Ich bin gespannt darauf 😉

Gesetz der Anziehung / Beweise

In meinem heutigen Beitrag geht es um das Gesetz der Anziehung  – vorab möchte ich das erwähnte Gesetz erläutern und dann werde ich euch die gesammelten Beweise  dazu aus der Forschung präsentieren.

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Das Gesetz der Anziehung besagt, dass ALLES was existiert vorher ein Gedanke war … das bedeutet: Bewusstsein (Gedanken/Gefühle/Geist) schafft Materie.

-> Jeder Mensch erschafft durch seine Gedanken/Gefühle sein persönliches Leben. Das Bedeutet:

Krankheit – Gesundheit,

Unglück – Glück,

Armut – Reichtum

…  ist alles eine Frage der persönlichen Einstellungen, Gefühle und Gedanken.

Da ich diese Behauptung nicht so einfach ohne irgendwelche Beweise in den Raum werfen möchte habe ich mich umgehört und bin so auf das Global Consciousness Project (Globales Bewusstseins-Projekt) gestoßen.

Das Global Consciousness Project

Seit Ende der 70er Jahre wird an der Universität Princeton in den USA zum Thema Interaktion von Mensch und Maschine geforscht.

Sie fanden Ende der 80er heraus, dass Dioden mit weißem Rauschen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt werden können.

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Roger Nelson

Roger Nelson kam daraufhin auf die Idee mit dieser Entdeckung zu prüfen ob es ein globales Bewusstsein gibt und ob das messbar ist.

Tja, diesem Gedanken folgte die Tat und nun sieht es so aus:

Seit 1998 verteilte er bis heute in wachsender Zahl etwa 70 Dioden mit weißem Rauschen auf der ganzen Welt.

Dieses weiße Rauschen kann man sich in etwa wie ein Radio vorstellen welches zwischen zwei Sendern – also auf unregelmäßiges Rauschen – eingestellt ist.

Die Rohdaten (-> Frequenzen -> Gefühle der Menschen) dieses Rauschens werden von den Computern an welchen diese Dioden angeschlossen sind, einmal täglich per Internet an den Zentralrechner der Universität Princeton übermittelt.

Dort werden die Daten dann ausgewertet und vor allem beim Auftauchen von emotional bewegenden Ereignissen, die weltweit in den Medien und der Presse übertragen werden, auf statistisch signifikante Abweichungen überprüft.

 

Nun, was hat das Ganze mit dem Gesetz der Anziehung zu tun?

Die Ergebnisse dieses Projekts besagen, dass nicht nur bereits eingetretene Ereignisse Auswirkungen auf das Bewusstsein haben sondern lediglich Absichten.

So zum Beispiel der 11. September 2001:

In diesem Fall wurden bereits 5 Stunden vor dem Geschehen erhöhte Werte aufgezeichnet.

Dies führt uns zur Studie von Dr. Ullrich Warnke

Dr. Ulrich Warnke beschreibt via Quantenphysik diesen Vorgang … und zwar folgendermaßen:

Zur Verständlichkeit hier noch eine Grafik die den Aufbau eines Atoms beschreibt … schaut euch die Elektronen an:

aufbau

Stellt euch eine Zeitlinie vor.

Ein angeregtes Elektron (Anregung erfolgt durch Licht, elektromagnetische Strahlung) gibt immer eine Strahlung nach rückwärts (in die Vergangenheit und nach vorwärts (in die Zukunft) ab.

Aus dem in die Vergangenheit zurücklaufenden Strahl entsteht ORDNUNG.

Aus dem in dem in die Zukunft laufenden Strahl UNORDNUNG.

Es gibt laut Warnke demnach Experimente welche so gedeutet werden können, dass vergangene Zustände geändert wurden. (Zum Beispiel das delayed-choice Experiment) … wenn sich die Vergangenheit ändert, dann ändert sich auch die Gegenwart/Zukunft!

-> Es ist seitdem eindeutig nachweisbar, dass der Mensch durch sein Vorstellen die Drehrichtung (also den SPIN) umdrehen kann und zwar nicht nur innerhalb sondern auch außerhalb seines Körpers.

Und genau hier liegt der Ansatzpunkt für die Wirkung des Bewusstseins auf Materie. Dem Gesetz der Anziehung.

In einem Interview beschrieb Dr. Ullrich Warnke es folgendermaßen:

„Realität ist für uns westliche Menschen – in der östlichen Philosophie sieht‘s etwas anders aus – das, was mit Kräften arbeitet und mit Zeitoperationen. Was heißt das? Wenn wir ein Meßgerät aufstellen, dann wird eine Energie übertragen, es entsteht eine Kraft, es ist etwas vorhanden – Realität. Und weil dieses Vorhandene anders aussieht als das vorher, sagen wir, es ist „Zeit vergangen“. Kräfte entstehen immer erst an Massen, Zeit entsteht immer erst an Massen, und wir nennen diese Kraftoperation und diese Zeitoperation Realität. Man mag nun fragen: Ja, wer schaltet denn aus dem Virtuellen, aus dem Möglichen, in die Realität? Und jetzt kommt etwas ganz Wichtiges: Die „Kopenhagener Deutung“ sagt, es ist eine Beobachtung, der damit verbundene Meßvorgang selbst. Und diese Beobachtung ist an ein Geben von Sinn und Bedeutung gekoppelt. Eine Maschine kann das nicht. Wer aber gibt nun Bedeutung? Menschen oder andere Lebewesen – ein Bewusstsein ist notwendig! Wieder sind wir beim Bewusstsein. Und wir geben Sinn und Bedeutung auch aus dem Unterbewusstsein – mit Gefühlen. Das ist sogar der Sinn der Gefühle.“

Das ganze Interview mit Dr. Ulrich Warnke könnt ihr euch hier ansehen:

Hier ist die Liste meiner gesammelten Beweise zu Ende. Was haltet ihr vom Gesetz der Resonanz? Habt ihr selbst schon Erfahrungen sammeln können? 🙂

Und zum Schluss – passend zum heutigen Thema – noch ein kleines Zitat von Max Planck  (deutscher Physiker)

planck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiedergeburt ein Naturgesetz? -> Morphogenetische Felder

Für meinen heutigen Beitrag bitte ich darum euch folgendes vorzustellen:

Es gäbe Felder (morphogenetische Felder) welche Gestalt annehmen und sich wie Organismen entwickeln (z. B. wärst du so ein Organismus) … diese Felder haben eine Geschichte und enthalten ein die Grenzen möglicher Erfahrungen nicht übersteigendes  Gedächtnis…

Also du wärst aus einen solchen Feld entstanden und bist die Summe deiner Erfahrungen … Wenn du nun aus diesen Feld entstanden bist … dann würdest du mit allem was ebenfalls daraus entstand in Verbindung stehn (siehe: 7. Sinn, Intuition) …

 

Dr. Rupert Sheldrake
Dr. Rupert Sheldrake

Oben genannte These stellte Dr. Rupert Sheldrake (Biochemiker) auf. Wie kam er dazu? Er fragte sich:

Wie entwickeln sich Pflanzen aus einfachen Embryonen zu dem was sie sind? Zum Beispiel:

Wie nehmen die Blätter von Weiden, Rosen und Palmen ihre Form an? Wie entwickeln ihre Blüten sich auf so unterschiedliche Weise?

All diese Fragen haben etwas mit dem zu tun, was die Biologen Morphogenese nennen, die Entstehung von Form -> abgeleitet von den griechischen Wörtern morphe=Form und genesis=Erzeugung.

Die Morphogenese ist eines der großen ungelösten Probleme der Biologie.

Gut – man kann sagen, dass die einzelnen Arten einfach den Bauplan ihrer Gene folgen, aber mit dieser These gibt es ein Problem:

ALLE Zellen des Körpers enthalten die gleichen Gene. Das heisst:

Ihr habt das gleiche genetische Programm in euren Augenzellen wie in den Zellen eurer Arme und Beine … ABER wenn alle Zellen gleich sind.

Warum entwickeln sie sich dann so unterschiedlich?

Ihre Form lässt sich nur mit etwas erklären, was über die Gene hinausgeht …

Stellt euch dazu folgendes vor:

In einer Straße stehen unterschiedlich gebaute Häuser – aber was sie unterscheidet sind keine Baumaterialien. Sie können alle aus identischen Ziegeln Betonteilen, Hölzern etc. hergestellt sein. Würde man sie abreißen, zermalmen und chemisch analysieren wären sie nicht unterscheidbar.

WAS untescheidet sie dann aber?

Es sind die Pläne der Architekten nach denen sie erbaut wurden … diese Pläne tauchen in keiner chemischen Analyse auf.

Was uns zu den morphogenetischen Feldern zurückbringt:

Dr. Sheldrake nennt diese Felder auch das Gedächtnis der Natur und hat ihnen 3 Hauptmerkmale gegeben:

  1. Morphogenetische Felder sind eine neue Art von Feld, welches bislang von der Physik nicht anerkannt wird.
  2. Sie nehmen Gestalt an, entwickeln sich wie Organismen – sie haben eine Geschichte und enthalten ein aus der Summe ihrer Erfahrungen bestehendes Gedächtnis… Dr. Sheldrake bezeichnet dies als morphische Resonanz
  3. Sie sind Teil einer gößeren Familie von Feldern, den so genannten morphischen Feldern

Die morphische Resonanz …

Sehts mal so.

Jedes morphische System zum Beispiel ein Giraffenembryo „schaltet sich ein“ auf vorhergehende ähnliche Systeme. Hier wäre das vorhergehende System:  sich entwickelte Giraffen.

Durch diesen Prozess greift jede einzelne Giraffe auf ein vereintes Gedächtnis seiner Spezies zurück und trägt ihrerseits dazu bei.

Kann man selbst prüfen ob es morphische Felder gibt?

Ja es gibt Tests die ihr selbst durchführen könnt… vorab stellt euch folgende Fragen aus Bereich soziale Gruppen:

Warum sind Gesellschaften von Termiten so koordiniert, dass die kleinen blinden Insekten komplexe Nester mit einer komplizierten Innenarchitektur bauen können?

Warum können Fischschwärme oder Vogelscharen so schnell die Richtung wechseln – ohne, dass einzelne Tiere zusammenstoßen?

Wie sind die sozialen Bande zwischen jeden einzelnen von uns Beschaffen?

Niemand kann uns bisher auf diese Fragen eine Antwort geben … könnten die morphischen Felder diese liefern? Stehen wir über jene in Verbindung zueinander?

Okay und nun zum Test welchen ihr selbst durchführen könnt … ihr braucht dazu ein Haustier den zugehörigen Besitzer, 2 Stoppuhren und etwas Zeit.

Ihr startet die Stoppuhren gleichzeitig und dann verlässt der Haustierbesitzer die Wohnung und damit – das ist wichtig: sein Tier.

Die Stoppuhren lasst ihr weiterlaufen …

Sobald der Haustierbesitzer den Entschluss fasst nach Hause zu kehren muß er die Zeit stoppen, sobald die bei dem Tier verbliebene Person eine Verhaltensänderung feststellt  … z. B. Hund setzt sich in  Erwartungshaltung vor die Haustüre … muss diese ebenfalls stoppen….

Wenn der Besitzer nach Hause kommt könnt ihr die Zeiten vergleichen. Es wurde in Tests festgestellt, dass Tiere, nicht nur Hunde sondern auch Katzen und Vögel  tatsächlich auf den Entschluss des Besitzers reagiert haben und sich ab dessen Entschluß anders verhielten.

Hierzu noch ein kurzes Video über die morphischen Felder in welchem unter anderen auch dieser Test gezeigt wird:

 

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass der Vergleich morphische Felder und das Wiedergeburt dann als Naturgesetz gelten könnte nicht von Dr. Rupert Sheldrake kommt sondern von mir hineininterpretiert wurde.

Wenn ihr den Test ausprobiert habt könnt ihr mir ja gerne eure Ergebnisse zukommen lassen. Ich würde mich sehr darüber freuen!