Gibt es schon Beweise für Reinkarnation?

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Dr. Jim Tucker

In meinem heutigen Beitrag geht es um die Erfahrungen des Reinkarnationsforschers Jim Tucker  (ehemaliger Direktor einer Kinder- und Familienpsychatrischen Klinik und Professor für neurologische Verhaltenswissenschaften an der Universität Virginia – School of Medicine). Er erforscht seit 2001 Aussagen von Kindern über ein früheres Leben. Hier könnt ihr die grundlegenden Dinge nachlesen welche ihm nach fast 15 Jahren Forschung aufgefallen sind:

Etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder berichten davon, dass sie in ihrem früheren Leben einen gewaltvollen oder unerwarteten Tod gestorben seien. Etwa Dreiviertel dieser Fälle wird von Jungen erinnert. Das entspricht fast genau dem Verhältnis an Männern mit unnatürlicher Todesursache in der Bevölkerung.

Zwar wird in Ländern, in welchen Reinkarnation Teil der Religion ist über mehr Wiedergeburtsfälle berichtet,  jedoch gibt es laut Jim Tucker keine Übereinstimmung der Stärke der Fälle mit dem Glauben der betroffenen Familien an Wiedergeburt.

Eines von fünf Kindern, die über ein früheres Leben berichten, wissen darüber hinaus auch von der Übergangszeit zwischen  Tod und Geburt. Allerdings finden sich in diesen Berichten selten Übereinstimmungen darüber wie dieser Übergang erlebt wird. Einige der Kinder behaupteten, dass sie in „Gottes Haus“ waren, während andere aussagen, dass sie am Ort ihres Todes gewartet hätten, bevor sie in ihre neue Mutter „hineingeschlüpft“ sind.

In jenen Fällen, in denen die Geschichte der Kinder einer verstorbenen Person zugeschrieben werden konnte, betrug die Dauer dieser Übergangszeit meist in etwa 16 Monate.

Weitere Untersuchungen durch Tucker und andere haben gezeigt, dass die betroffenen Kinder in der Regel über einen überdurchschnittlich hohen IQ verfügen aber keine überdurchschnittlich gesteigerten geistigen oder Verhaltensstörungen aufweisen.

Keines der untersuchten Kinder schien sich durch die beschriebenen Schilderungen von den jetzigen Eltern abgrenzen zu wollen.
Etwa 20 Prozent der untersuchten Kinder weisen narbenartige Geburtsmale oder sogar ungewöhnliche Missbildungen auf, die jenen Malen oder Wunden gleichen welche die Personen – an deren Leben sich die Kinder erinnern – kurz vor oder während ihres Todes erlitten hatten.

wiedergburt
EIn Beipsiel hierzu: Das kleine Mädchen gibt an die Braut gewesen zu sein, deren Ehemann ihr den Kopf abtrennte. Das Kind kam mit einer blutenden halbkreisförmigen Narbe an ihrem Hals zur Welt … Dieses Geburtsmal sieht man heute noch >siehe Kreis.

 

Die meisten derartigen Behauptungen von Kindern nehmen rund um das  6. Lebensjahr wieder ab.  Das entspricht in etwa dem Zeitpunkt  in dem  sich das Kindergehirn auf eine neue Entwicklungsphase vorbereitet.
Trotz der paranormalen Natur ihrer Erzählungen, zeigte nahezu keines der untersuchten und dokumentierten Kinder sonstige Anzeichen für eine besondere „übernatürliche“ Begabung oder „Erleuchtung“.  Jim Tucker dazu:

„Ich habe den Eindruck, dass obwohl einige Kinder philosophische Bemerkungen machen – meistens einfach nur ganz normale Kinder sind.  Man könnte das vielleicht mit der Situation vergleichen, dass ein Kind an seinem ersten Schultag nicht wirklich klüger ist als an seinem letzten Tag im Kindergarten.“

 Habt ihr schon einmal Aussagen eines Kindes gehört welche auf ein früheres Leben hinweisen. Dann meldet euch bei mir.

 

 

 

 

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