Opfer verrieten ihre Mörder über Transkommunikation

fbffIn meinem heutigen Beitrag geht es um Mordfälle (Mitte bis Ende der 70er)  bei denen die Opfer den Mörder via Transkommunikation benannt haben.

Bei der Person die diese Transkommunikationen geführt hat handelt es sich um Hans Luksch.

Kommen wir zu den Fällen:

Fall1

Am 12. Februar 1978 wurde die Leiche von Franz Mayerhofer auf einem Parkplatz in Gumpoldskirchen (nahe Wien) in seinem Wagen aufgefunden – der Mann wurde in seinem Auto erschossen.

4 Tage nach der Tat nahm sich Hans Luksch des Falles an. Er „rief“ das Opfer im Jenseits an. Gleich darauf kam die Antwort:

„da Buzek…“

Dies war erstaunlich, denn 4 Wochen nach dem Mord wurde in Niederösterreich ein Taxiunternehmer verhaftet. Der gestand, dass er Mayerhofer im Streit erschossen hat. Sein Name: Johann Boucek.

Fall2

In einem Wohnhaus in Wien wurde sehr viel Blut vergossen und von der Schädeldecke eines Menschen Knochensplitter gefunden. Gefahndet wurde in diesem Zusammenhang nach einem Geschäftsmann welcher in der vorausgegangenen Nacht in diesem Haus bei einer Bekannten zu Besuch war, sein Auto – ein BMW – war spurlos verschwunden. Die Polizei wusste weder wer der Täter noch wer das Opfer hätte sein können.

Zu Beginn fragte Luksch nach der vermissten Person, ob sie „drüben“ wäre. Darauf die Antwort:

„Lazlo Sipos ist da“

„Wo befindet sich das Auto, ein BMW 323?“

„suche ihn in Schwechat“

„Du hast deinen Mörder sicher gekannt, ich bitte dich sag mir seinen Namen.“

„überrascht von dem (der Name des Mörders darf nicht genannt werden) hinten“

„hat ihn in den Dreck gelegt“

bergung
Der Mörder verscharrte die Leiche von Lazlo auf einer Mülldeponie. Zwei Tage später sah der Täter beim Ausgraben zu (s. grüner Pfeil)

Als dieser Fall nach zwei Tagen aufgeklärt wurde, stand folgendes fest:
1.) Das Opfer war wie zuvor beschrieben, Lazlo Sipos.
2.) Er war bei einer Freundin im obersten Stockwerk auf Besuch.
3.) Sein Auto wurde tatsächlich in Schwechat auf einem Parkplatz gefunden.
4.) Der Täter wurde bei seinem Namen genannt, er erschlug sein Opfer von hinten mit einer Flasche.
5.) Das Opfer wurde auf einer Mülldeponie in Leobendorf bei Korneuburg verscharrt.

Fall3

Bei diesem Fall geht es um den ermordeten Günther Barr. Der Mann wurde am 12. April 1977 in Linz auf offener Straße erstochen. Vom Täter fehlte jede Spur.

Hans Luksch versuchte mit Hilfe der Transkommunikation Antwort zu bekommen. Die Konversation lief wie folgt ab:

„Kennt deine Frau den Namen deines Mörders?“

10 Sekunden später die Antwort:

„Sie wars“

Romana Barr – die Ehefrau – gestand am 18. April 1977  bei der Polizei Linz die Tat…

Zu diesem 3. Fall habe ich euch noch den Link zu einem Youtube-Video angefügt in welchem der Ausschnitt der Konversation zwischen Hans Luksch und Günter Barr zu hören ist: (ab Minute 7:40 gehts los)

 

http://youtu.be/dHOEFn-BKHQ

 

Was haltet ihr von der Transkommunikation? Hat sich jemand von euch schon einmal daran versucht?

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